Kleine Geschenke: Granatapfel-Pralinen

Es ist unschwer zu erkennen, dass der Granatapfel es mir angetan hat, nachdem ich ihn nun für mich entdeckt habe. Heute habe ich an ein paar kleinen Geschenken für Freunde und Kollegen gebastelt. Pralinen sind zwar immer etwas zeitaufwendig, aber sehen sie nicht hübsch aus?

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Und das ganz ohne Lebensmittelfarbe. Die schöne Farbe macht einzig und allein der Saft. Ich werde einige Sorten Pralinen und Plätzchen verschenken, die ich euch in den kommenden Tagen noch vorstellen werde. Kleine Aufmerksamkeiten, über die sich jeder freut. Bei uns im Büro ist Süßes sowieso immer gern gesehen und ratz fatz weg.

Die Idee für die Granatapfel-Pralinen kam mir bei diesem Post des Backbuben. Ich habe es etwas abgewandelt. Statt der Orange habe ich eben frischen Granatapfelsaft genommen.

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Ihr braucht für etwa 10 Stück:

Saft von einem Granatapfel, ein paar Tropfen Vanilleextrakt, 100g weiße Kuvertüre, 15g Butter, 50g Kokosrapel

Den Granatapfelsaft in einem kleinen Topf zu einer Reduktion köcheln lassen. Derweil die Kuvertüre raspeln und mit der weichen Butter und der Vanille in eine Schüssel geben. Anschließend die Granatapfel-Reduktion dazuschütten und vermengen. Die Mischung anschließend drei bis vier Stunden in den Kühlschrank stellen.

Mit zwei Löffeln kleine Kugeln aus der Masse formen und in Kokosraspeln wälzen. Noch einmal kühl stellen, bis sie gegessen oder verschenkt werden 🙂

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