So war der YummyKlick Food Photography and Styling Workshop in Hamburg!

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Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich euch ausführlich von dem Food Photography and Styling Workshop in Hamburg am letzten Wochenende berichten wollte. Er wurde organisiert von den beiden Blogerinnen Nancy von Samt und Sahne und Maria von Marylicious, deren Blogs ich schon länger mit Begeisterung lese und die unter dem Namen YummyKlick von Zeit zu Zeit solche Workshops anbieten. Als der Workshop in Hamburg vor einigen Monaten angekündigt wurde und zufällig genau in die Zeit meines Deutschland-Urlaubs fiel, war ich total happy und habe mich sofort angemeldet.

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Am letzten Samstag machte ich mich also früh auf den Weg nach Hamburg. Der Workshop sollte im Café Osterdeich im schönen Stadtteil Eimsbüttel stattfinden. Dort angekommen konnte ich das Café gar nicht verfehlen, da schon eine Traube anderer Workshopteilnehmerinnen fröhlich quatschend und wartend davor stand. Dann ging es los: Wir durften in das super süße Café, in dessen hinterem Raum Nancy und Maria schon alles vorbereitet hatten. Es gab eine kurze Vorstellung und dann ging es auch schon los mit den allgemeinen Erklärungen und einigen Übungen zur Kamera. Maria übernahm diesen ersten Part, in dem es vor allem um die manuellen Einstellung von Spiegelreflexkameras und die ergänzende Ausstattung ging. Besonders interessant fand ich an dieser Stelle, welches Equipment die Mädels, die ja schon sehr viel länger Bloggen als ich, hilfreich und notwendig finden. Schon länger wollte ich mir ein neues Objektiv zulegen. Nach Marias Ausführungen zu Zoom- und Festbrennweiten-Objektiven habe ich mir nun erst einmal das von ihr empfohlene 50mm-Festbrennweiten-Objektiv bestellt. Ein Stativ und ein richtiger Reflektor sollen bald folgen.

Nach einigen kleinen Übungen ging es weiter mit den Grundlagen der Food Phototgraphy, zum Beispiel näheren Erklärungen der Farbenlehre. Vor dem Mittagessen sollten wir dann zu zweit noch erste Settings aufbauen. Mit meiner Partnerin Cathy (schaut euch doch mal ihre vegane Facebook-Seite an!) habe ich mir ein passendes Setting für Pilz-Muffins überlegt. Dabei halfen uns sehr die Tipps, die Maria und Nancy uns als Ausgangspunkt eines guten Shootings gegeben hatten. Um eine gute Geschichte in unseren Bildern umzusetzen, sollten wir uns an diesen drei Fragen orientieren: Was verbinde ich mit dem Gegenstand des Shootings (hier: Pilzmuffins)? Welches Farbschema möchte ich umsetzen? Welche Props möchte ich verwenden, um die Stimmung zu unterstreichen? Das Ergebnis unserer Überlegungen seht ihr hier:

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Nach einigen kleinen Übungen ging es weiter mit den Grundlagen der Food Photography, zum Beispiel näheren Erklärungen der Farbenlehre. Vor dem Mittagessen sollten wir dann zu zweit noch erste Settings aufbauen. Mit meiner Partnerin Cathy (schaut euch doch mal ihre vegane Facebook-Seite an!) habe ich mir ein passendes Setting für Pilz-Muffins überlegt. Dabei halfen uns sehr die Fragen, die Maria und Nancy uns als Ausgangspunkt eines guten Shootings gegeben hatten: Um eine gute Geschichte in unseren Bildern umzusetzen, sollten wir uns an dieser drei Fragen orientieren: Was verbinde ich mit dem Gegenstand des Shootings (Pilzmuffins)? Welches Farbschema möchte ich umsetzen? Welche Props möchte ich verwenden, um die Stimmung zu unterstreichen? Das Ergebnis unserer Überlegungen seht ihr oben.

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Auf dem Bild oben erklärt uns Maria alles zum Thema Farbenlehre und Komplementärfarben. Rechts zeigt sie einer Workshopteilnehmerin im praktischen Teil die richtige Einstellung der Kamera. Unten seht ihr den Props-Table, an dem wir uns im praktischen Teil austoben durften. Dabei hatte Nancy noch einige tolle Tipps für uns, mit denen man aus einfachen Dingen wunderbar kreative Deko für die verschiedenen Themen zaubert.

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Anschließend gab es ein leckeres und leichtes Mittag, dass das Team vom Café Osterdeich für uns zubereitet hat: leckere Spinat-Quiche mit Salat und rote Grütze mit Vanillesauce. Mhmmmm! Ist das Café nicht süß? Ich habe mich dort gleich wohl gefühlt. Schade war nur, dass es teilweise etwas dunkel in den Räumen war. Ich habe das aber einfach als Herausforderung genommen, die neu erworbenen Kamera-Skills zu erproben 😉

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Nach dem Mittag gab es eine kleine Besprechung von vorher eingesendeten Bildern der Teilnehmerinnen. In der Gruppe wurden diese unter dem Gesichtspunkt des gerade neu erlernten Wissen zu Fotografie und Bildkomposition besprochen und praktische Tipps zur Verbesserung gegeben. Das fand ich wirklich sehr hilfreich! Danach ging es ans Eingemachte: In kleinen Gruppen sollten wir das Gelernte praktisch umsetzen. Dazu hatten Maria und Nancy und das Team vom Café einige kleine Gerichte vorbereitet, mit denen wir shooten konnten. Das erste Bild des Beitrags ganz oben ist ein Kartoffelsalat, den wir eher rustikal präsentieren wollten. Das wunderschöne Beerensetting wurde von zwei anderen Teilnehmerinnen gestylt.

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Das zweite Setting meiner Gruppe mit Geburtstagskuchen in den Farben, die die beiden Organisatorinnen auch als Oberthema für den Workshop ausgewählt hatten: Blau und Gelb. Die Props hätte ich am liebsten ALLE!

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Drittes Setting meiner Gruppe mit Beerentörtchen. Ich hätte sie am liebsten aufgegessen, statt fotografiert!

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Nach dem Abschluss des Workshops bin ich noch mit Maria, Nancy und einer anderen Teilnehmerin im fußnahen Restaurant „Brüdigams“ essen gegangen. Das war ein gelungener Ausklang eines tollen Tages und ich konnte die beiden noch ein kleines bisschen ausfragen. Außerdem war das Essen im Brüdigams der Hammer!

Fazit: Mit meiner Kamera und den manuellen Einstellungen hatte ich mich vor dem Workshop schon ein bisschen befasst. Trotzdem konnte ich dazu noch einiges lernen, zum Beispiel, wie die tollen Foodbilder zustande kommen, bei denen alles im Hintergrund so wunderbar verschwimmt. Als Maria und Nancy uns Tipps zur nötigen Ausstattung mit Objektiven & Co. gaben und von ihren Erfahren damit erzählt haben, habe ich besonders die Ohren gespitzt und werde mir die eine oder andere Neuanschaffung überlegen. Am meisten hat mir jedoch die Herangehensweise an ein Shooting mit den genannten drei Fragen geholfen. Sich im Vorfeld eine Geschichte zu überlegen und das Setting in Farben und Deko genau zu durchdenken, führt einfach sofort zu besseren Ergebnissen. Damit werde ich jetzt hauptsächlich arbeiten, auch wenn es sicher ab und zu einmal Gerichte geben wird, wo ich schnell mal draufhalte und bei denen keine Zeit für aufwendigen Bildaufbau bleibt.

Schön zu sehen fand ich, dass auch Maria und Nancy, die ja sehr bekannte Blogs haben, mit kleinen Tricks und Kniffen arbeiten, um ein Bild spannend zu gestalten. Da braucht es gar nicht immer teurer Neuanschaffungen und Props. Sie haben uns eine Menge kleiner Ideen und Anregungen geliefert, wie man mit wenig Material immer wieder etwas gestalten kann. Das werde ich in Zukunft versuchen, mit weiteren Inspirationen zu erweitern und noch mehr aus dem Vorhandenen zu machen. Besonders die Anregungen, wie man günstig an tolle Hinter- und Untergründe kommt, fand ich super. Der Baumarkt und das Tapetengeschäft werden bald Besuch von mir bekommen 😉

Insgesamt war es also ein sehr gelungener Tag, von dem wohl jede Teilnehmerin eine Menge Input mitgenommen hat. Wenn euch ein Workshop von YummyKlick interessiert schaut einfach regelmäßig auf der Website vorbei, um Neuigkeiten mitzukriegen!

 

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4 Gedanken zu “So war der YummyKlick Food Photography and Styling Workshop in Hamburg!

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