Food Photography and Styling Workshop mit Liz & Jewels in Hamburg

Liz and Jewels Workshop4

Da ich in den letzten Wochen den Computer eher selten angemacht habe, kam ich noch gar nicht dazu, euch von meinem letzten Ausflug nach Hamburg zu berichten. Am 3. Mai habe ich mich voller Vorfreude und mit meiner geliebten Kamera im Gepäck aufgemacht, um am Workshop von Liz & Jewels teilzunehmen. Ihren tollen Blog kennt ihr wahrscheinlich! Mich begeistert daran vor allem immer die Fotografie und ich war deswegen sehr gespannt auf den Workshop und das, was ich dort lernen würde.

Liz&Jewels Workshop1

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erklärte uns Julia die Kamera Basics und alles rund um die Technik. Anschließend ging es mit Lisa weiter zum Thema Styling. Vor dem mittag kamen dann Rike und Christin von Pony&Blond, die uns etwas zu Kooperationen zwischen Bloggern und Unternehmen erzählten und mit uns diskutierten. Puuuh, so viel Input!

Liz&Jewels Workshop

Liz and Jewels Workshop3

Nach dem Mittagessen haben wir dann Teams gebildet und es ging an die praktische Umsetzung. Zusammen mit Tina vom Blog Mademoiselle Gourmande bekam ich die Aufgabe, eine Bildkombi zum Thema „Fitnessfrühstück“ zu stylen und zu fotografieren. Es gab noch einige andere Frühstücksthemen, wirklich genau mein Ding! Am Ende des Workshop-Tages sollte jeder sein Bildpaar bearbeiten und anschließend vor der Gruppe zeigen.

Liz und Jewels Workshop5

Tina und ich waren ein gutes Team, wie ich fand. Wir haben viel probiert und waren uns beim Farbschema und den Props (= Requisiten für die Fotos) gleich ziemlich einig. Wir fotografierten einen Joghurt mit Heidelbeeren und Kernen. Ich muss sagen, nun verstehe ich sehr gut, warum es so viele Blogger-Teams gibt – das Stylen und Fotografieren macht zu zweit wirklich Spaß und man hat mehr Raum für die Umsetzung. Einer kann Leben in die Bilder bringen, der andere shootet. So war ich dann am Ende auch mit meinem Ergebnis ziemlich zufrieden: Liz and Jewels Workshop

Es war ein spannender und schöner Tag, von dem ich viel mitgenommen habe. Mit der einen oder anderen Bloggerin wird sicher auch der Kontakt bestehen bleiben. Am tollsten an solchen Tagen finde ich immer, dass alle die gleichen Interessen teilen und sich solche leidenschaftlichen Gespräche über die interessantesten Themen ergeben (mit denen man Zuhause niemanden begeistert…). Von den Tipps aus den Gesprächen mit den anderen Teilnehmern lernt man immer noch mal genau so viel, wie aus dem eigentlichen Workshop! Vielen Dank an Lisa und Julia für die wunderbare Organisation und die geduldige Beantwortung aller Fragen. Und bitte schaut mal auf der Seite der wunderbaren Tabea vorbei, die den Tag fotografisch festgehalten hat und die gute Seele im Hintergrund war. Sie macht unglaublich tolle Bilder! (*klick*)

Die anderen Teilnehmer mit Blog waren: Mademoiselle Gourmande, Helene Holunder, Frau A. kocht, Written by Anja, Feiertäglich, 360 – Einfach lecker, Ein zweiter Blick.

Ein lieber Dank geht an die Sponsoren Annas Werk, Davert, Kahla, Oryza, Chocri, Garn&Mehr, FoxxShirts, Lizzawest, Coffee Circle, Sweet Laura und Petite Gourmande, die uns mit wunderbaren Goodie Bags, Shootingmaterialien und Süßen für Zwischendurch ausgestattet haben. So viel Schönes zum Mitnehmen!

Carina

 

Party! Raspberrysue wird 1! + Give Away

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Pauken und Trompeten! Konfettiiiiiii! Einen Tusch!

Raspberrysue wird heute ein Jahr alt! Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon ein Jahr her ist, dass hier der erste Beitrag online gegangen ist. Apropos…versprecht ihr, nicht zu lachen? Dann schaut mal hier, denn das ist er. Ein paar ganz einfache Thunfischröllchen (OMG…THUNFISCHRÖLLCHEN!) machten den Anfang. Noch ganz ohne Bild und mehr als ein Testbeitrag. Konnte ja keiner ahnen, am wenigsten ich selbst, dass der Blog ein ganzes Jahr besteht und ich mal wieder darauf verweisen würde. Hihi! Am gleichen Tag ging noch der erste Beitrag MIT Bild online, und zwar diese Schwedische Rolltorte. Okay, zum Glück sieht das heute ein bisschen anders aus. Aber man muss ja auch zu den Anfängen stehen, finde ich.

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An Geburtstagen darf man auch ein bisschen Bilanz ziehen und in die Zukunft sehen. Auf der Seite der großen Schritte aus dem letzten Jahr würde ich verbuchen:

1. Ich liebe das Bloggen! Ich kann mir nicht mehr so richtig vorstellen, die leckersten Schlemmereien nicht mit euch zu teilen. Etwas aufzuessen ohne Fotos zu machen. Drauf los zu Backen ohne Mitzuschreiben, es könnte ja ein Geschmacks-Orgasmus werden, und dann…was habe ich da noch mal reingetan?!

2. Ich liebe es zu sehen, wie sich alles verändert und verbessert. Vor allem was meine Fotos angeht, habe ich sehr viel Spaß daran entwickelt, auszuprobieren und dazuzulernen. Deswegen war ich ja auch im Mai bei einem Foodphotography Workshop.

3. Es ist toll, sich mit ähnlich verrückten Foodies auszutauschen. Über Kochbücher und Zutaten zu fachsimpeln. Darüber die Zeit zu vergessen. Ohne das jemand nur komisch guckt und einen für ein bisschen seltsam hält. Nicht zuletzt gehört dazu auch, neue Bekanntschaften zu machen und daraus mit anderen tollen Bloggerinnen Aktionen wie zum Beispiel unser Five a Month zu entwickeln.

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Was wird auf Raspberrysue im nächsten Jahr passieren?

Ich habe KEINE AHNUNG! Das ist ja auch das Schöne: Ideen haben und verwirklichen. Nicht immer alles planen. Oder: Einen Beitrag perfekt planen, und im letzten Moment doch etwas anderes Backen. Weil ich es kann! Auf jeden Fall möchte ich weiter mit den Five a month – Mädels monatlich backen. Meine Aus Omas Rezeptbüchlein – Reihe ist auch noch längst nicht beendet. Ich suche seit einiger Zeit nach einem Design, dass ein bisschen luftiger und leichter daherkommt. Ich möchte meinen Blog weiter verbessern und dazulernen, was Tricks und Kniffe angeht. Definitiv auf der Wunschliste: Ein Blogger-Treffen! Dazu habe ich aber leider aufgrund meines Wohnorts nur selten im Urlaub Gelegenheit. Und vielleicht…ganz vielleicht…wird Raspberrysue ja auch mal auf eine eigene Seite umziehen, wer weiß. Aber eventuell wird davor auch noch ein Geburtstag ins Land gehen.

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Ich muss dem Liebsten an dieser Stelle mal einen kleinen Dank aussprechen, denn er war es, der mich zum Bloggen ermutigt hat. Die Domain gab es schon ein paar Wochen, aber ich wusste offen gestanden nicht, ob es sich lohnt. Mit dem Internet ist es in unserem derzeitigen Heimatland leider nicht so einfach, wie daheim. Mit 40GB Bandbreite im Jahr zu bloggen, nun ja…speziell! So manch einer verbraucht das an einem Wochenende. Außerdem war bin ich beim besten Willen kein Naturtalent, wenn es ums Internet und irgendwelche technischen Dinge geht, hüstel. Der Liebste hat gesagt: Mach es ! Machste deine Bilder eben kleiner. Probier es eben aus. Beste Entscheidung!! Achja, und er ist Nr.1-Testesser, Handmodel und fragt sogar mittlerweile nach, ob ich Dinge schon fotografiert habe, oder er sie essen kann – perfekter Blogger-Mann!

Der größte Dank gilt aber euch! Was war ich aufgeregt, als das erste Like, der erste Kommentar aufblinkten. Als ich jeden Tag Klicks bekam. Soooo aufgeregt! Alle Blogger unter euch erinnern sich an diese ersten Tage und Wochen. Und mittlerweile hat das Blögchen auch ein tolles, herzliches, treues Leserpublikum, EUCH! Vielen Dank für eure lieben Kommentare, für’s Lesen, Nachbacken und Weiterverlinken. Danke, dass es euch gibt, denn es macht soooo viel Spaß mit euch ❤

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Und weil ihr die Besten seid, habe ich auch was für euch, weiter unten! Erst einmal müsst ihr mit mir ein Stück Torte Essen. Mit viiiiiiel Sahne! Ich habe lange nachgedacht, geplant, wieder verworfen, welches Backwerk zu meinem Bloggeburtstag passen könnte. Eigentlich sollte es noch nicht weihnachtlich werden, aber irgendwie…ist es dann Schritt für Schritt doch ein Christmas Sweet Table geworden. Muss wohl an meiner Stimmung liegen. Und für euch sind das schonmal erste Inspirationen für’s Adventskaffee. Ich serviere ein Gewürztörtchen mit Glühweincreme und Granatapfel, Zimtcupcakes mit flüssigem Kern, Traumstücke und dazu weißen Glögg. Denn: „A party without a cake is just a meeting!“ Und jetzt, bitte alle schnell an den gedeckten Tisch! Wer will Torte? Und weil wir jetzt so lecker schlemmen, gibts die Rezepte erst später. Das würde diesen Beitrag wohl sonst sprengen.

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Denn jetzt kommt ja noch mein Geschenk an euch. Wie ihr wisst, nenne ich derzeit den Orient mein Zuhause. Zu meinem Blog-Geburtstag wollte ich ein ganz persönliches Dankeschön-Päckchen schnüren (ist ja zusätzlich auch mein erstes Give Away!). Deshalb habe ich mir überlegt, dass eine von euch ein von mir zusammengestelltes 1001-Nacht-Überraschungspaket pünktlich zu Weihnachten nach Hause bekommt. Was genau drin ist, verrate ich natürlich noch nicht, ist ja eine Überraschung. Aber es wird toll. Und es wird natürlich hauptsächlich kulinarischer Natur sein. Den Inhalt kaufe ich natürlich original orientalisch ein und bringe ihn dann mit in den Weihnachtsurlaub. Euer Paketchen geht dann so um den 16. Dezember rum auf Reisen. Naaaa, wer ist neugierig geworden?

Wenn ihr mitmachen möchtet, hinterlasst mir bis zum 10. Dezember einen Kommentar und verratet mir, welche kulinarische Köstlichkeit ihr vor allem mit 1001 und Orient verbindet. Ich bin gespannt! Teilnehmen kann jeder über 18, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Dieses Giveaway ist nicht gesponsert, sondern kommt von Herzen und ganz allein von mir. Bitte hinterlasst eine E-Mail-Adresse und einen Namen, unter dem euch im Falle eines Gewinns kontaktieren kann. Es gibt keine zusätzlichen Lose für’s Teilen, aber ich würde mich darüber freuen wie Bolle! Und jetzt husch husch, in den Lostopf!

Carina

{Wanderlust / Photography} Ein bisschen Orient-Feeling

Huch, ihr Lieben! Es ist schon wieder ein paar Wochen Tage her, dass ich euch Bilder von meinem letzten kleinen Orient-Trip versprochen habe. Nach all dem Geschlemme gibt es jetzt endlich mal wieder ein bisschen Fotografie. Ich will gar nicht viel dazu sagen – lehnt euch einfach zurück und genießt die Eindrücke und Farben von einem anderen Flecken der Welt!

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{Aus Omas Rezeptbüchlein} Neue Reihe!

Ihr Lieben! Das schöne am Bloggen ist ja wirklich, dass immer wieder tolle Ideen dazukommen. Und anstatt lange zu überlegen, setzt man sie einfach um. Diese Idee spukte mir allerdings wirklich schon länger im Kopf rum. Es gibt ab jetzt auf Raspberrysue eine neue regelmäßige Rubrik. Sie heißt: „Aus Omas Rezeptbüchlein“!

Aus Omas Rezeptbüchlein

Die Aktion soll das Augenmerk einerseits auf Rezepte legen, die bei uns in der Familie Tradition haben. Es soll aber nicht nur Rezepte aus meiner Familie geben, sondern insgesamt eine Reihe von Gebäck, das an (jede) Oma erinnert und all das, was sie in Ihren Rezepten geschätzt hat: gutes, ehrliches Gebäck ohne Schischi. Das Wesentliche: toller Geschmack, liebevolle Zubereitung. Nichts mit Buttercreme und Crumble. Dafür reichlich buttrige Streusel. Mit dieser Rubrik möchte ich auch einige altbekannte Gebäck-Krönungen wieder zum Leben erwecken, die es sonst tatsächlich nur bei Oma gibt. Dabei habe ich immer einen Frankfurter Kranz im Kopf. Denn, warum auch immer: Vor dessen Zubereitung habe ich allerhöchsten Respekt, ich stelle mir das sehr schwer vor (ob es stimmt, kann ich vielleicht in diesem Rahmen ausprobieren). Die neue Rubrik wird also eine Mischung aus Familienrezepten, unprätentiösen und etwas nostalgischen Rezepten und der hohen Kunst von Omi, die in der schnelllebigen Bloggerwelt manchmal wenig geschätzt, zumindest aber meist wenig beachtet wird. Zu Unrecht, wie ich finde!

Ich hoffe, dass euch „Aus Omas Rezeptbüchlein“ gefällt. Mein Plan ist, einmal im Monat in dieser Kategorie zu veröffentlichen. Auch die Aufmachung wird ein kleines bisschen nostalgisch sein, aber lasst euch überraschen. Hier eine kleine Sneak Peak auf das erste Rezept, dass es morgen geben wird:

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Diese nostalgischen Rezepte könnt ihr auf Raspberrysue bereits finden:

Omas Butterkuchen

Beste Eierlikörtorte

Erdbeerstriezel mit Pudding (Kopenhagener)

Quarkpfannkuchen von Tante Dora

Ich hoffe, das Thema gefällt euch! Vielleicht mag ja sogar die eine oder der andere mitbacken?

Nudelworkshop mit dem Kleinen Kuriositätenladen in Hamburg

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Ihr Lieben, auch wenn es nun schon einige Wochen her ist: Ich wollte euch unbedingt noch ein paar Bilder von dem „Pasta…e Basta!“-Nudelworkshop zeigen, an dem ich im Juni in Hamburg teilgenommen habe. Meisterköchin und Organisatorin war Steph vom Kleinen Kuriositätenladen. Das Treffen war ganz dem Thema Pasta gewidmet und fand im wunderschönen, idyllischen Loft in Winterhude statt.

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Schon Tage vorher hat Steph auf Facebook Unmengen von Leckereien gezeigt, die sie nur für den Workshop gemacht hat: verschiedene Fruchtsirups, Pesto, Ochsenschwanzragout und Eisschälchen mit Schokoüberzug. Als wir Teilnehmer ankamen, lief auch schon die Eismaschine und zur Begrüßung gab es dann erst einmal ein super cremiges Erdbeereis. Das war auch nötig, denn es waren immerhin 30°C.

…und dann ging es auch schon los! Zuerst hat Steph uns ihr Rezept für Nudelteig verraten. Der wurde dann mit der Nudelmaschine bearbeitet. Immer und immer wieder, bis er dünn genug war. Als erstes haben wir Bandnudeln gemacht. Dann kamen Bandnudeln mit Kräutern, im Bild oben rechts zu sehen.

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Über den Tag haben wir unter anderem auch noch Pici und Ravioli hergestellt. Und alles, alles auch wieder aufgegessen 🙂 Dazu gab es das Pesto, das Ragout, Brot, Salat, und immer wieder Eis. Es war sozusagen der absolute Foodie-Himmel! Alle haben mit angepackt und mal die Nudelmaschine bedient.

Aber nicht nur das „Nudeln“ hat mir Spaß gemacht. Es war auch einfach toll, mit so vielen netten Menschen zusammenzutreffen, die alle die gemeinsame Leidenschaft zum Kochen und Essen vereint. Da wurden Geheimtipps und Kniffe ausgestauscht, Kochbücher und Küchengeräte diskutiert und bewertet und zwischendurch immer wieder geschlemmt. Einfach klasse!

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Stephs Kochrunden, die sie zu verschiedenen Themen anbietet, kann ich euch also nur ans Herz legen. Ich hatte mich sehr spontan auf einen Nachrücker-Platz gemeldet und hatte an diesem Tag eine Menge Spaß. Außerdem war es extrem lecker…eine Nudelmaschine werde ich mir nicht sofort anschaffen, aber ich habe trotzdem Lust auf hausgemachte Nudeln bekommen. Die Pici, für die man keine Maschine braucht, wird es nun sicher öfter geben. Und ein Ravioli-Brett steht nun auch auf der Wunschliste. Vielleicht liegt ja dann doch an Weihnachten ein Nudel-Aufsatz für meine geliebte KitchenAid unterm Baum, wer weiß…

Außerdem musste ich hinterher noch einmal alle Rezepte der mitgebrachten Leckereien auf Stephs Blog nachlesen, und zum Glück: Ich habe die grandiose Balsamico-Zwiebel-Marmelade und das Kürbispesto entdeckt! Beides absolut göttlich, beides sofort in mein Rezeptbüchlein gewandert.

So, und jetzt kommen noch eine ganze Menge Bilder! Achtung, ihr werdet danach wahrscheinlich unbedingt sofort in die Küche rennen und ein paar Nudeln machen wollen 🙂

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Ein Tag an der Ostsee

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In meinem Urlaub habe ich es besonders genossen, einfach einmal in den Tag hineinzuleben. Morgens ohne Pläne auszustehen, und dann den Tag einfach so zu verbringen, wie ich mich gerade fühle. An einem besonders schönen Spätnachmittag bin ich mit meiner Mutter spontan an die Ostsee nach Scharbeutz gefahren. Das ist von unserem Zuhause gerade einmal 20 Minuten weit weg. Wir haben ein dickes, leckeres Eis gegessen und sind am Strand spazieren gegangen, inklusive kleinem Fotoshoot. Zum Baden war es mir Ende Mai eindeutig noch zu kalt, aber ein paar Mutige waren schon im Wasser. Anschließend haben wir noch sehr gemütlich bei Gosch gesessen und einen Gambas-Teller genossen. Ich wollte euch jetzt, auch wenn es schon ein paar Wochen her ist, an diesem schönen Tag mit ein paar Bilder teilhaben lassen. Das ist besonders für alle unter euch, die entweder derzeit Schietwetter haben, oder wie ich arbeiten müssen. Sozusagen eine kleine Dosis Urlaubsfeeling für den Durchhänger zwischendrin 🙂  So, nun bitte zurücklehnen und zwei Minuten Ferienlaune einwirken lassen!

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Übrigens: Fiebert ihr dem Finale heute abend auch so entgegen wie ich? Ich bin ja nicht nur zu WM-Zeiten ein großer Fußballfan. Und so langsam halte ich die Spannung kaum mehr aus! Dieses Mal muss es einfahc klappen, die Jungs hätten es wirklich verdient!

{Kopenhagen} Hi again, Beautiful!

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Vor fünf Wochen waren wir für ein paar Tage in Kopenhagen und ich wollte euch unbedingt noch ein paar Bilder davon zeigen. Wir hatten traumhaftes Wetter und sind bei strahlendem Sonnenschein auf dem Landweg Richtung Norden gefahren. In vier Stunden muss man nur zwei Mal abbiegen und sieht ungefähr fünf Häuser – typisch Dänemark!

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Übernachtet haben wir bei einer dänischen Freundin, und es war perfekt! Sie hatte sogar zwei Fahrräder, mit denen wir den ganzen Tag unterwegs waren. Ist es nicht süß, dass sie diese lila Schleifchen daran befestigt hat? So haben wir die Räder zwischen den tausend anderen immer wiedergefunden. Das ist in Kopenhagen eigentlich Pflicht. Wer nicht Fahrrad fährt, hat die Stadt nicht richtig erlebt 😉

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Natürlich haben wir die kleine Meerjungfrau besucht. Der Liebste war noch nie in CPH und dann muss man dort auf jeden Fall Mal gewesen sein. Sehr genossen habe ich, dass man in Kopenhagen immer gleich Natur um sich hat. Auch aus der Innenstadt ist es nie weit zum nächsten Bach oder Hain.

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Mir gefielen ganz besonders die kleineren Gassen des Stadtzentrums. Da treffen sich die „echten Kopenhagener“ auch gern auf einen Kaffee. Leute beobachten ist einfach herrlich in CPH und ich liiiiebe den tollen Stil der dänischen Frauen! Das Bild rechts ist unser erstes leckeres Softice! Ich liebe das ja total…am liebsten mit einer dicken Schicht Kakao oben drauf? Was esst ihr am liebsten auf dem Softice? Streusel? Lakritz? Schokohaube?

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Auch der Kopenhagener „Nyhavn“ ist einen Besuch wert. Auf der Promenade ist immer etwas los und auch die Einheimischen treffen sich dort gern. Wenn die Plätze in den Restaurants belegt sind, bestellt man sich sein Bier eben direkt auf die Hand, setzt sich damit ans Pier und lässt die Füße baumeln. Diese Unbeschwertheit, die man den Menschen überall in Kopenhagen angemerkt hat, hat sofort auf uns abgefärbt 🙂

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Wir waren auch im Botanischen Garten, der uns wirklich begeistert hat. Ein ganz tolles Gelände mit einen Tropenhaus. Und anders, als in anderen Gärten durfte man sich dort auch in die Sonne legen und einfach das Grün genießen. Als wir das in einer Pause taten, kam diese neugierige Ente ganz nah heran und hat uns kritisch beäugt. Der Liebste hat das gleich mal festgehalten…

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Das kulinarische Ziel für unsere Reise: Mindestens einmal Hotdog, Softice, Dänische Waffel mit Softice und Smörrebröd. Haben wir natürlich alles geschafft 🙂 Für das Smörrebröd kann ich nach unserem Besuch das Restaurant Ida Davidsen empfehlen. Sehr urig, und die Chefin steht noch selbst hinter dem Tresen und berät mit nordisch-rauhmen Charme zur besten Smörrebröd-Wahl. Die Brote sind außerdem kleine Kunstwerke! Unsere Waffel mit Softice hatten wir aus der Waffelbageren, die man auf dem oberen Bild sieht. Lecker!

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Es war Frühling und blühte und grünte überall. Dann ist Kopenhagen besonders schön! Man hat zwar leider auch im Sommer nie eine Gut-Wetter-Garantie, aber mit ein bisschen Glück erlebt man strahlenden Sonnenschein. Die Kopenhagener nutzen das auch gleich aus und keiner bleibt Zuhause. Die Parks waren wirklich VOLL mit Menschen, die sich getroffen und gesonnt haben, und dort anscheinend ihren ganzen Tag verbracht haben. Der Winter kommt schließlich früh genug.

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Ich war vorher schon einmal in Kopenhagen, außerdem unzählige Male in anderen Teilen Dänemarks. Und auch dieses Mal weiß ich: Bald bin ich wieder da! Von dem Land, seinen Menschen und seiner Kultur kann ich einfach nicht genug bekommen. See you soon, Copenhagen!

 

So war der YummyKlick Food Photography and Styling Workshop in Hamburg!

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Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich euch ausführlich von dem Food Photography and Styling Workshop in Hamburg am letzten Wochenende berichten wollte. Er wurde organisiert von den beiden Blogerinnen Nancy von Samt und Sahne und Maria von Marylicious, deren Blogs ich schon länger mit Begeisterung lese und die unter dem Namen YummyKlick von Zeit zu Zeit solche Workshops anbieten. Als der Workshop in Hamburg vor einigen Monaten angekündigt wurde und zufällig genau in die Zeit meines Deutschland-Urlaubs fiel, war ich total happy und habe mich sofort angemeldet.

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Am letzten Samstag machte ich mich also früh auf den Weg nach Hamburg. Der Workshop sollte im Café Osterdeich im schönen Stadtteil Eimsbüttel stattfinden. Dort angekommen konnte ich das Café gar nicht verfehlen, da schon eine Traube anderer Workshopteilnehmerinnen fröhlich quatschend und wartend davor stand. Dann ging es los: Wir durften in das super süße Café, in dessen hinterem Raum Nancy und Maria schon alles vorbereitet hatten. Es gab eine kurze Vorstellung und dann ging es auch schon los mit den allgemeinen Erklärungen und einigen Übungen zur Kamera. Maria übernahm diesen ersten Part, in dem es vor allem um die manuellen Einstellung von Spiegelreflexkameras und die ergänzende Ausstattung ging. Besonders interessant fand ich an dieser Stelle, welches Equipment die Mädels, die ja schon sehr viel länger Bloggen als ich, hilfreich und notwendig finden. Schon länger wollte ich mir ein neues Objektiv zulegen. Nach Marias Ausführungen zu Zoom- und Festbrennweiten-Objektiven habe ich mir nun erst einmal das von ihr empfohlene 50mm-Festbrennweiten-Objektiv bestellt. Ein Stativ und ein richtiger Reflektor sollen bald folgen.

Nach einigen kleinen Übungen ging es weiter mit den Grundlagen der Food Phototgraphy, zum Beispiel näheren Erklärungen der Farbenlehre. Vor dem Mittagessen sollten wir dann zu zweit noch erste Settings aufbauen. Mit meiner Partnerin Cathy (schaut euch doch mal ihre vegane Facebook-Seite an!) habe ich mir ein passendes Setting für Pilz-Muffins überlegt. Dabei halfen uns sehr die Tipps, die Maria und Nancy uns als Ausgangspunkt eines guten Shootings gegeben hatten. Um eine gute Geschichte in unseren Bildern umzusetzen, sollten wir uns an diesen drei Fragen orientieren: Was verbinde ich mit dem Gegenstand des Shootings (hier: Pilzmuffins)? Welches Farbschema möchte ich umsetzen? Welche Props möchte ich verwenden, um die Stimmung zu unterstreichen? Das Ergebnis unserer Überlegungen seht ihr hier:

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Nach einigen kleinen Übungen ging es weiter mit den Grundlagen der Food Photography, zum Beispiel näheren Erklärungen der Farbenlehre. Vor dem Mittagessen sollten wir dann zu zweit noch erste Settings aufbauen. Mit meiner Partnerin Cathy (schaut euch doch mal ihre vegane Facebook-Seite an!) habe ich mir ein passendes Setting für Pilz-Muffins überlegt. Dabei halfen uns sehr die Fragen, die Maria und Nancy uns als Ausgangspunkt eines guten Shootings gegeben hatten: Um eine gute Geschichte in unseren Bildern umzusetzen, sollten wir uns an dieser drei Fragen orientieren: Was verbinde ich mit dem Gegenstand des Shootings (Pilzmuffins)? Welches Farbschema möchte ich umsetzen? Welche Props möchte ich verwenden, um die Stimmung zu unterstreichen? Das Ergebnis unserer Überlegungen seht ihr oben.

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Auf dem Bild oben erklärt uns Maria alles zum Thema Farbenlehre und Komplementärfarben. Rechts zeigt sie einer Workshopteilnehmerin im praktischen Teil die richtige Einstellung der Kamera. Unten seht ihr den Props-Table, an dem wir uns im praktischen Teil austoben durften. Dabei hatte Nancy noch einige tolle Tipps für uns, mit denen man aus einfachen Dingen wunderbar kreative Deko für die verschiedenen Themen zaubert.

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Anschließend gab es ein leckeres und leichtes Mittag, dass das Team vom Café Osterdeich für uns zubereitet hat: leckere Spinat-Quiche mit Salat und rote Grütze mit Vanillesauce. Mhmmmm! Ist das Café nicht süß? Ich habe mich dort gleich wohl gefühlt. Schade war nur, dass es teilweise etwas dunkel in den Räumen war. Ich habe das aber einfach als Herausforderung genommen, die neu erworbenen Kamera-Skills zu erproben 😉

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Nach dem Mittag gab es eine kleine Besprechung von vorher eingesendeten Bildern der Teilnehmerinnen. In der Gruppe wurden diese unter dem Gesichtspunkt des gerade neu erlernten Wissen zu Fotografie und Bildkomposition besprochen und praktische Tipps zur Verbesserung gegeben. Das fand ich wirklich sehr hilfreich! Danach ging es ans Eingemachte: In kleinen Gruppen sollten wir das Gelernte praktisch umsetzen. Dazu hatten Maria und Nancy und das Team vom Café einige kleine Gerichte vorbereitet, mit denen wir shooten konnten. Das erste Bild des Beitrags ganz oben ist ein Kartoffelsalat, den wir eher rustikal präsentieren wollten. Das wunderschöne Beerensetting wurde von zwei anderen Teilnehmerinnen gestylt.

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Das zweite Setting meiner Gruppe mit Geburtstagskuchen in den Farben, die die beiden Organisatorinnen auch als Oberthema für den Workshop ausgewählt hatten: Blau und Gelb. Die Props hätte ich am liebsten ALLE!

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Drittes Setting meiner Gruppe mit Beerentörtchen. Ich hätte sie am liebsten aufgegessen, statt fotografiert!

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Nach dem Abschluss des Workshops bin ich noch mit Maria, Nancy und einer anderen Teilnehmerin im fußnahen Restaurant „Brüdigams“ essen gegangen. Das war ein gelungener Ausklang eines tollen Tages und ich konnte die beiden noch ein kleines bisschen ausfragen. Außerdem war das Essen im Brüdigams der Hammer!

Fazit: Mit meiner Kamera und den manuellen Einstellungen hatte ich mich vor dem Workshop schon ein bisschen befasst. Trotzdem konnte ich dazu noch einiges lernen, zum Beispiel, wie die tollen Foodbilder zustande kommen, bei denen alles im Hintergrund so wunderbar verschwimmt. Als Maria und Nancy uns Tipps zur nötigen Ausstattung mit Objektiven & Co. gaben und von ihren Erfahren damit erzählt haben, habe ich besonders die Ohren gespitzt und werde mir die eine oder andere Neuanschaffung überlegen. Am meisten hat mir jedoch die Herangehensweise an ein Shooting mit den genannten drei Fragen geholfen. Sich im Vorfeld eine Geschichte zu überlegen und das Setting in Farben und Deko genau zu durchdenken, führt einfach sofort zu besseren Ergebnissen. Damit werde ich jetzt hauptsächlich arbeiten, auch wenn es sicher ab und zu einmal Gerichte geben wird, wo ich schnell mal draufhalte und bei denen keine Zeit für aufwendigen Bildaufbau bleibt.

Schön zu sehen fand ich, dass auch Maria und Nancy, die ja sehr bekannte Blogs haben, mit kleinen Tricks und Kniffen arbeiten, um ein Bild spannend zu gestalten. Da braucht es gar nicht immer teurer Neuanschaffungen und Props. Sie haben uns eine Menge kleiner Ideen und Anregungen geliefert, wie man mit wenig Material immer wieder etwas gestalten kann. Das werde ich in Zukunft versuchen, mit weiteren Inspirationen zu erweitern und noch mehr aus dem Vorhandenen zu machen. Besonders die Anregungen, wie man günstig an tolle Hinter- und Untergründe kommt, fand ich super. Der Baumarkt und das Tapetengeschäft werden bald Besuch von mir bekommen 😉

Insgesamt war es also ein sehr gelungener Tag, von dem wohl jede Teilnehmerin eine Menge Input mitgenommen hat. Wenn euch ein Workshop von YummyKlick interessiert schaut einfach regelmäßig auf der Website vorbei, um Neuigkeiten mitzukriegen!

 

Origami-DIY: Blumentopf-Verschönerer und Schmetterlinge

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Schon seit die liebe Laetitia von monochrome vor einigen Wochen den Aufruf für die erste Runde ihrer neuen DIY-Aktion „DU it yourself“ gestartet hat, wollte ich unbedingt mitmachen. Das Thema lautete Origami. Leider habe ich das dann erst einmal vergessen und hatte auch sehr wenig Zeit. Aber das lasse ich mir nicht entgehen, vor allem nicht, wenn es auch noch um ein Geschenkabo der Handmade Kultur als Gewinn geht 🙂

Wie der Untertitel meines Blogs verrät, soll Raspberrysue ja außer hauptsächlich ein Foodblog zu sein auch ab und zu ein DIY zeigen. Ich bin eigentlich sehr kreativ und habe viele Ideen. Leider ist dieser Bereich im ersten halben Jahr ein bisschen vernachlässigt worden und die DIY-Rubrik ist noch recht leer. Und insbesondere an der Nähmaschine habt ihr noch gar nichts zu sehen bekommen…huch! Dieses Origami-DIY soll also auch so ein kleines bisschen ein Startschuss an mich selbst sein, jetzt endlich in diesem Bereich ein bisschen mehr zu zeigen. Hoffentlich klappt es!

Mein Origami habe ich Blumentopfverschönerer getauft^^. Vielleicht haben ja auch einige unter euch einen absolut schwarzen Daumen. Auch wenn ich gern würde, bin ich leider für die Pflege von anspruchsvollen Pflanzen nicht gemacht. Eine unserer wenigen Pflanzen ist daher dieser Kaktus, und der hatte bisher noch nicht einmal ein schönes Zuhause, sprich: hatte einen hässlichen Topf. Das ist ab jetzt anders. Dieses hübsche Überzieherlein macht etwas her und statt Blüten, die der Kaktus nicht hat, leisten ihm bunte Schmetterlinge Gesellschaft.

Und so könnt ihr das Zuhause nachmachen:

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1. Für einen kleineren Topf reicht ein DIN A4 Blatt, ansonsten nehmt ihr DIN A3 in einer schönen Farbe. Darauf zeichnet ihr quer vier Linien mit vier gleich breiten Zwischenräumen. Dann müsst ihr mit dem Geodreieck im 45°C-Winkel ausgehend von den Querlinien noch diagonalen ziehen, sodass Karos entstehen.

2. Wenn alles wie auf dem ersten Bild vorgezeichnet ist, knickt ihr einfach mit Hilfe des Geodreichecks auf allen Linien das Blatt einmal. Es ist sehr wichtig, dass ihr exakt auf den Linien knickt und gut falzt. Das Ganze bei den Diagonalen sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung! Und schon hat euer Blatt diesen tollen 3D-Effekt. Nun müsst ihr es nur noch um den Blumentopf herum mit etwas Tesafilm fixieren.

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1. Für die Schmetterlinge benötigt ihr je ein quadratisches Stück Tonpapier beliebiger Größe (für das erste Mal am besten nicht zu klein, ca. 15x15cm). Dieses knickt ihr nun einmal diagonal in beide Richtungen und einmal quer und längs.

2. An den Knicken von der Mitte her einnehmen, und falzen, bis das Papier aussieht wie auf Bild 3.

4. Zwei Ecken zur Mitte hin nach oben knicken, sodass Kante auf Kante liegt. Vor dem nächsten Schritt das Papier wenden.

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5. Lasst euch vom Farbwechsel nicht irritieren, das war nur ein zweiter Versuch. Von dem gewendeten Papier die  Dreiecksspitze nach oben falten und zwar dieses Mal NICHT Kante auf Kante. Die Spitze soll ein Stück über den Rand ragen und übereknickt werden (siehe Pfeil).

6. Das Papier noch einmal wenden und die eben übergeknickte Dreiecks-Spitze mit dem Fingernagel etwas fixieren (Pfeil).

7. Nun als letzten Schritt auf der Seite, wo die Dreiecks-Spitze nur ein bisschen überguckt die Finger an die beiden Flügel legen und sie zusammendrücken.

8. Fertig ist der Schmetterling! Falls ihr ein paar mehr erklärende Bilder wollt, ist hier auf Pinterest noch einmal eine andere Bilder-Anleitung.

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Nun steckt ihr die Schmetterlinge nur noch in den Kaktus, dabei helfe starke Stacheln sehr 😉 Sieht das nicht hübsch aus? Aus einem langweiligen Kaktus wird ein Hingucker!

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Dieser Kaktus hat übrigens sogar unseren letzten Auslandsumzug überlebt, also mehrere Wochen ohne Wasser in einer dunklen Kisten. Dafür hat er sich ein paar Schmetterlinge verdient und durfte auf dem Kaminsims Platz nehmen! Das nächste Thema bei Laetitita werden DIYs mit Beton. Ob ich dazu etwas beisteuern kann, weiß ich noch nicht, das ist ja doch sehr speziell. Aber versuchen werde ich es auf jeden Fall mal!

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Mein Asien in Bildern – Teil 2

Letzte Woche habt ihr Teil Eins meiner Asienbilder von Bangkok und einigen kürzeren Reisen gehen. Heute kommt Teil Zwei.

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Reisbauer mit traditionellem Ochsengespann bei der Feldarbeit auf einer kleinen Insel im Mekong
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