{Geburtstagssause} Apfelpunsch-Torte, gewürzter Apfelsaft und Give Away

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Raspberrysue wird 3 Jahre alt – Und es gibt Apfelpunsch-Torte, gewürzten Apfelsaft und ein Geschenk für euch!

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Wohin mit den vielen Gartenäpfeln? – Rotes Apfelchutney

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Fruchtig-saures rotes Apfelchutney mit Äpfeln aus dem Garten, Zwiebeln, und Gewürzen – so lassen sich die vielen Äpfel im Herbst am leckersten verwerten!

Hallo, lieber Herbst! Du bist eine echte Wundertüte. Den einen Tag stapfen wir beim Spaziergang mit nassen Füssen und im Fischernerz durch den Dauerregen. Und den anderen strahlt die Sonne vom blauen Himmel, du zeigst dein buntes Blätterkleid und wir recken die Nasen ins Licht. Denn wir wissen: Morgen kann es schon wieder ganz anders aussehen!  „Wohin mit den vielen Gartenäpfeln? – Rotes Apfelchutney“ weiterlesen

15-Minuten Mini Apfelstrudel-Kuchen

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Das hier ist kein klassischer Apfelstrudel. Aber der kleine Apfel-Käsekuchen im Strudelteig steht braucht nur 15 Minuten Vorbereitung und ist damit perfekt für Besuch.

Meine Damen und Herren, es ist jetzt offiziell und auch meteorologisch Herbst. Bums. Das saß. Sind wir doch unter der Woche noch im Kleidchen herumgelaufen, auch wenn es morgens schon etwas frisch war, kam die Erkenntnis wie ein fieser Schlag hinterrücks. Herbstanfang. Nun ja, alle Jahre wieder das selbe Desaster. Aber bisher kam es ja doch anders, als gedacht.  „15-Minuten Mini Apfelstrudel-Kuchen“ weiterlesen

{Ich back’s mir} Eierlikör-Apfel-Mohn-Gugelhupf

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Nanu, schon wieder ein Gugelhupf? Ich geb’s zu: Ich habe eine Schwäche für diese schöne Form. Geht es euch auch so? Und dieser Kuchen war auch gar nicht geplant. Aber so ist  das, wenn ich endlich mal Zeit habe, und bei der Familie im Norden bin. Meine Mutter und ich sind beide Naschkatzen und lieben es, zu backen. Schon nach dem Frühstück war klar, dass der Kuchenhunger siegt. Und an Ostern zählen Kalorien ja bekanntlich nicht. „{Ich back’s mir} Eierlikör-Apfel-Mohn-Gugelhupf“ weiterlesen

Saftiger Apfelmuskuchen mit Kirschen und weitere Ideen für den Osterbrunch

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Ihr Lieben, vielleicht denkt ihr: Wo bleibt eigentlich die Ostervorbereitung auf Raspberrysue in diesem Jahr? Während sich alle Blogs mit tollen Rezepten überschlagen, gab es hier wenig zum Thema. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen hab ich euch von der Wohnungssuche erzählt, für die ich eine Woche in Potsdam war. Außerdem habe ich immer noch für die Uni zutun (werde aber heute hoffentlich eeeendlich fertig). Dieses Jahr war also einfach schwierig. Aber heute bringe ich euch noch ein tolles Rezept mit. Außerdem möchte ich euch noch ein paar Rezepte aus dem letzten Jahr ans Herz legen. „Saftiger Apfelmuskuchen mit Kirschen und weitere Ideen für den Osterbrunch“ weiterlesen

{Fernweh} Kleiner Napoleon von Emma’s Lieblingsstücke

Ihr Lieben, heute kommt eine weitere tolle Gastbloggerin, bei der ich mich über die Zusage sehr gefreut habe. Wir schwelgen mal wieder im Fernweh! Emmas Blog lese ich nun seit einigen Monaten regelmäßig und bin seit dem ersten Tag begeistert von ihren wunderschönen Fotos, den vielen Details und dem Herzblut, das sie ins Styling ihrer Lieblingsstücke steckt. Jedes Shooting ist einzigartig. Heute hat uns Emma etwas mitgebracht, das ich selbst noch gar nicht kannte. Sieht aber seeeeehr lecker aus…

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Liebe Carina, Liebe Leser von Raspberrysue,

ich freue mich gerade doppelt: Einmal, weil die liebe Carina mich auf ihren Blog eingeladen hat, um sie in ihrer Umzugszeit zu unterstützen und etwas zum Thema Heimweh oder Fernweh zu kredenzen und zum zweiten, weil ich gerade selber in weiter Ferne unterwegs bin. Das Thema und der Zeitpunkt passt gerade wie die Faust auf´s Auge … 😉

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Oh, aber vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen. Ich bin Emma von Emma´s Lieblingsstücke und blogge vorwiegend über Süßes, meistens Törtchen. Mein Blog liebt rosa und ganz viel Pastell, dabei bin ich in Wirklichkeit die überzeugte Schwarzträgerin. Hätte ich die Wahl zwischen einem Steak und einem Törtchen, dann würde ich zu 99 % das Steak nehmen. Ehrlich!

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Heute nehme ich euch mit auf eine kleine Reise nach Russland. Ich liebe, liebe nämlich Napoleon. Nein, nicht den Franzosen, sondern den russischen Kuchen schlechthin. Jede russische Familie hat da so ihr Geheimrezept und schwört auf ihr Rezept. Ich habe mich natürlich schon durch einige durchgefuttert. Den besten und saftigsten Napoleon habe ich vor ungefähr 2 Jahren in St. Petersburg gegessen. Seit einiger Zeit nehme ich mir vor endlich mal einen Napoleon selber zu backen. Und Dank Carina habe ich das jetzt auch getan. Meine Testesser waren super zufrieden. Ich auch. Ach ja, in St. Petersburg wurde das Törtchen mit karamellisierten Mini-Äpfeln serviert.
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Für einen kleinen Napoleon (15-18 cm) benötigt ihr:

Für den Teig:

  • 200 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 70 ml kaltes Wasser
  • 330 g Mehl
  • 1 Prise Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Creme:

  • 600 ml Milch
  • 100 g Butter
  • 3 Eigelb
  • 120 g Zucker
  • 2 TL Vanille Extrakt
  • 2 gestr. EL Mehl

Für die Karamell-Äpfel:

  • kleine säuerliche Äpfel
  • 200 g zucker
  • 100 g Butter
  • 100 ml Sahne

So wird´s gemacht:

Die Zutaten für den Teig mischen und zu einem glatten Teig kneten. Ist der Teig zu flüssig etwas Mehl dazugeben. in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 min. im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Milch und Butter aufkochen. Eigelb mit Zucker und Vanille Extrakt cremig rühren. Mehl unterrühren. Kocht die Milch auf, von der Kochstelle ziehen und die Eimasse mit einem Schneebesen unterrühren. Unter ständigem Rühren noch einmal kurz aufkochen lassen. Frischhaltefolie direkt auf die Creme legen und abkühlen lassen.

Backofen auf 180 ° C vorheizen. Teig in 6 Teile teilen und so dünn wie möglich ausrollen. Mit einem Topf oder Tortenring Kreise ausstechen. Teigkreise auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 7-10 min. goldbraun backen. So lange bis der Teig aufgebraucht ist. Abkühlen lassen.

Für ein “hohes” und “gerades” Törtchen habe ich einen Tortenring um die Böden gestellt und im Wechsel mit der Creme (ca. 2 EL /Boden) geschichtet. Zwischendurch habe  ich die Böden immer mal wieder von oben zusammengerückt. Beim Backen bilden sich nämlich Luftblasen. Die restlichen beiden Böden werden nicht oben draufgelegt, sondern zerbröselt und auf der Creme verteilt. Das Törtchen sollte über Nacht gut durchziehen. Vor dem Vernaschen ca. 1/2 Std. bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Äpfel waschen und trocknen und bis zur Weiterverwendung in den Froster legen. Zucker in einer beschichteten Pfanne vorsichtig karamellisieren. Butter dazugeben, sobald der Zucker braun wird. Unter Rühren auflösen, von der Kochstelle ziehen und die Sahne langsam einrühren. Solange weiterkochen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Äpfel in das Karamell tunken, etwas abtropfen lassen und zum Trocknen auf Zucker setzen.

Vor dem Servieren kann die Torte dann mit den Äpfeln dekoriert werden.

Liebe Carina, vielen Dank für deine Einladung. Es war schön mit dir. Dank, dir habe ich ein weiteres Lieblingsstück in meiner Sammlung;-)
 
Den schönsten Sonntag euch.
 
Emma 
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Liebe Emma, danke für den tollen Beitrag und dafür, dass du meinen kulinarischen Horizont mit diesem Törtchen erweitert hast! Jetzt wäre ich auch mal neugierig auf einen Napoleon…dir noch eine tolle Reise und euch allen eine gute Woche! Schaut euch auch unbedingt noch Emmas wunderbaren Blog an, falls ihr ihn noch nicht kennen solltet!
Carina

Herbstlicher Apfel-Mandel-Kuchen mit Quark

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Ihr Lieben, ein Blogger ohne Internet ist fast wie ein Fisch ohne Wasser. Na gut, ich dramatisiere vielleicht ein bisschen. Aber tatsächlich kann ich gerade nur aus einem Café ins Netz und mein Internetanbieter findet es auch ganz normal, dass die Schaltung meines Anschlusses mindestens 4-6 Wochen dauert. Naja, das ist nur eine der vielen Baustellen im Moment. Ich mache das Beste draus, würde ich sagen. Seid also nicht verwundert, wenn die unstete Blog-Situation noch ein bisschen weitergeht.

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So langsam vermisse ich auch ein wenig das Backen. Klar, ich könnte jetzt in der Wohnung wieder loslegen. Aber da meine Kisten (und somit alle Backformen) noch immer im Nahen Osten stehen und auf die Abfahrt warten, gestaltet sich das schwierig. Und irgendwie backe ich ja sonst auch nicht nur für mich. Das ist irgendwie unbefriedigend. Ich brauche dringend ein paar nette Dresdner, die ich bebacken kann 😉 Aber auch dieses Problem werde ich bald lösen.

Apfel-Mandel-Kuchen

Bis dahin zeige ich euch einen kleinen Kuchen, den ich vor zwei Wochen für die Family gebacken habe. Die Apfelkuchen-Lust war gerade so richtig groß. Ich habe ein Rezept aus der letzten Lecker Bakery benutzt und nach meinem Vorrat abgewandelt. Ich hätte mich wirklich reinlegen können in das leckere Ergebnis. Apfel und Mandel ist eine klasse Kombi, und dann auch noch der Quark! Warm schmeckt der Kuchen wie ein Soufflé, ich war nicht sicher, ob er schon durch ist. Wer das gern mag, immer zu. Ich liebe ihn aber noch viel mehr nach einer Nacht im Kühlschrank, wenn alles schön durchgezogen ist.

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Lasst es euch schmecken und euch die Laune nicht vom Regenwetter vermiesen!

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Für eine 20cm-Springform / for a 20cm springform pan:

1 Apfel
Saft und Schale von 1 Zitrone
80 weiche Butter
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
150g Zucker
3 Eier
250g Quark (oder Ricotta)
100g gemahlene Mandeln
100g Mehl, z.B. Dinkel
2 EL Mandelblättchen

Puderzucker

Apfel schälen und in Stücken schneiden, mit etwas Zitronensaft mischen. Die Springform fetten. Backofen auf 175°C vorheizen. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark auskratzen. Mit der Butter, 100g Zucker und Zitronenschale cremig rühren. Eier trennen und die Eigelbe nacheinander unter die Buttermischung rühren. Quark, gemahlene Mandeln und Dinkelmehl hinzugeben und ebenfalls untermischen. Die Eiweiße steif schlagen und dabei 50g Zucker einrieseln lassen. Ein Drittel des Eischnees unter den Teig heben, dann die Äpfel unterheben. Zum Schluss den Rest vom Eischnee vorsichtig untermischen. Den Teig in die Form füllen und mit Mandelblättchen bestreuen. Im Backofen 50-60 Minuten backen und die Stäbchenprobe machen. Eventuell nach der Hälfte der Backzeit mit Albfolie abdecken, falls er zu dunkel wird. Den Kuchen unbedingt mind. 4 Stunden im Kühlschrank oder über Nacht auf der Arbeitsfläche setzen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Carina

{Ich back’s mir} Apfelkuchen mit Orangenthymian

Apfelkuchen mit Orangenthymian

Hey ihr Lieben, nachdem ich leider in der letzten Woche gar nicht zum Schreiben gekommen bin, muss ich mich nun mal wieder hören lassen! Quasi als kleine Belohnung dafür, dass ich heute morgen ganz fleißig war und diverse Dinge erledigt habe, setze ich mich nun mal an den Blog. Ein riesiger Berg Briefe ist in die Post gegangen. Ja, so sieht das bei mir gerade wöchentlich aus, aber es wird besser.

Am Ende der Woche geht es dann für mich auch bereits in die neue Heimat, Dresden. Leider deutet sich eine längere Zeit ohne Internet Zuhause an. Natürlich werde ich ab und an nachschauen, was sich hier so tut. Aber seid mir bitte nicht böse, falls ich mich nicht so regelmäßig melden kann, wie ich das gern würde. Sobald wie möglich werde ich das wieder ändern.

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Die letzten Wochen waren ziemlich aufreibend, denn vieles war in der Schwebe und ich bin ja eine kleine Paniksemmel. Geduld ist so gar nicht meine Stärke. Also malte ich mir von Tag zu Tag Schlimmeres aus. Am Ende hat zum Glück doch alles geklappt: Wohnung, Einschreibung… Erst einmal werde ich in meiner kleinen Wohnung ziemlich spartanisch wohnen, denn mein Umzugsgut steckt noch mitten im Nahen Osten fest. Hoffentlich kommt das möglichst bald. Aber was soll’s, ich werde einfach das Beste draus machen. Ikea wird mich in nächster Zeit auf jeden Fall öfter sehen, vielleicht sollte ich mal nach einer Zehnerkarte für Köttbullar fragen. Daran komme ich nämlich bei einem Besuch nicht vorbei.

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Da ich derzeit ein wenig hinterher hinke und es nicht früher geschafft hab, kommt heute noch mein Beitrag zu Clarettis „Ich back’s mir“. Diesen Monat war Backen mit Kräutern angesagt. Das Thema gefiel mir sofort und ich hatte um die 1000 Ideen dazu. Herzhaft oder süß? Gar nicht so einfach, denn Kräuter passen ja fast zu allem und ich backe auch sehr gern herzhaft. Am Ende hat meine Mama entschieden. Sie hat mir von einem Kuchen erzählt, den sie am Wochenende in einem gemütlichen Café gegessen hat. Naja, eigentlich hat sie geschwärmt, und zwar nicht zu knapp. Die Rede war von einem Apfelkuchen, der durch Orangenthymian und Vanille ganz besonders wurde. Ein Rezept hatte sie natürlich nicht, aber ich habe dann heute einfach mal losgelegt und hoffe, ihr damit eine Freude zu machen. Orangenthymian ist zugegeben nicht das häufigste Kraut, aber man bekommt ihn doch immer wieder. Haltet einfach mal danach Ausschau. Ansonsten kann ich mir den Kuchen auch mit anderen Kräutern, z.B. normalem Thymian (oder ganz ohne Kräuter) sehr lecker vorstellen. Um den Geschmack des Orangenthymians im Kuchen zu intensivieren, habe ich es erst ein paar Minuten in den Zucker gerieben. Das gibt ganz tolle Aromen (funktioniert auch wunderbar mit der Schale von Zitrusfrüchten).

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Hier ist er übrigens, die Hauptzutat. Sieht für mich eigentlich aus wie stinknormaler Thymian. Riecht aber vollkommen anders…

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Für eine Brownieform (für 1 Blech die Zutaten einfach verdoppeln): 

80g Zucker + 1 EL
5-6 Zweige Orangenthymian
Mark von 1 Vanilleschote
180g weiche Butter
3 Eier, getrennt
250g Mehl
1 TL Backpulver
6 EL Orangensaft
50ml Milch oder mehr nach Konsistenz
3 knackige Äpfel
etw. Zitronensaft
Mandelblättchen nach Belieben

Die kleinen Blättchen des Orangenthymian vorsichtig von den Stängeln streifen. Mit dem Zucker in eine Schüssel geben und einige Minuten mit den Fingern hinein reiben (deine Fingerkuppen riechen dann schnell nach Orange). Das Vanillemark hinzugeben. Den Backofen auf 160°C vorheizen. Zucker mit der weichen Butter schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen. Abwechselnd Eigelb, Orangensaft und Mehlmischung zum Teig geben. Zum Schluss die Milch hinzugeben. Eiweiße steif schlagen und unter den Teig ziehen. Eine Brownieform mit Backpapier auslegen und den Teig darin glatt streichen. Äpfel schälen, das Kerngehäuse heraus drücken und halbieren. Mit etwas Zitronensaft beträufeln. Dann die Apfelhälften mit einem scharfen Messer von der runden Seite jeweils zu 3/4 einschneiden (wie eine Zieharmonika). Äpfel leicht in den Teig drücken. Mit Mandelblättchen und 1 EL Zucker bestreuen. Im Ofen ca. 45 Minuten backen, bis der Kuchen leicht gebräunt ist (Stäbchenprobe machen!).

So, ich hole mir jetzt ein Stückchen und genieße meinen Kaffee!

Carina

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{Heimweh} Apfelküchle mit Vanillesauce von Trickytine

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Ihr Lieben, heute startet die kleine Gastblogger-Parade auf Raspberrysue mit einem wunderbaren Heimweh-Rezept:

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Die liebe Christine aka Trickytine kredenzt uns schwäbische Apfelküchle mit Vanillesauce, dick in Zimtzucker gewälzt. Ganz bestimmt kennt ihr ihren wunderbaren Blog schon. Bei Christine bin ich gespannt auf jeden einzelnen Post, denn sie sprühen alle nur so vor Freude und tollen Ideen! Und deswegen habe ich mich so gefreut, als sie für meine kleine Gastpost-Reihe zugesagt hat. Bei dem Rezept, das am Ende dabei herauskam, musste ich schmunzeln, denn Apfelküchle stehen wirklich schon lange mal auf meiner To-Do-Liste. Und da vom Kuchen neulich noch etwas Vanillesauce im Kühlschrank ist, und die ersten neuen Äpfel im Obstkorb liegen kann es gut sein, dass ich die nachher gleich mal nachmache. Ich habe nämlich jetzt wirklich Hunger, die sehen so köstlich aus! ❤

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Manche Menschen führen ja echt ein mega aufregendes Leben, packen einen Rucksack, und reisen mal eben um die Welt. Oder verbringen einige Jahre im Ausland, tauchen ein in andere Kulturen, Sprachen, Religionen, Küchen….ich bewundere das sehr, da ich ja auch so gerne reise und mich mindestens einmal im Jahr das Fernweh packt! Meine liebe Bloggerkollegin Carina alias Raspberrysue ist so eine Abenteurerin, bereiste und lebte einige Zeit in exotischen Ländern – und da sie gerade neue Pläne umsetzt, und sich neu orientiert, bin ich zu gerne ihrer Einladung als Gastblogger gefolgt, damit ihr schöner Blog auch in ihren busy Zeiten mit Rezepten, Ideen und Geschichten befüllt wird.
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Carina‘s Themen lauteten: „Heimweh“ und „Fernweh“. Und zu beiden hatte ich spontan unzählige Ideen im Kopf! Das „Heimweh“ hat dann aber doch das Rennen gemacht, und hier im speziellen ein Gericht aus Kindertagen, dessen Duft, Aroma und Geschmack sich wohl auf ewig auf meiner Zunge und in meinem Herzen eingebrannt hat ♥  Apfelküchle. Und dazu gibt es natürlich die Klassiker: Zimt, Zucker, und eine köstliche, selbstgemachte Vanillesauce.
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Die ersten heimischen Äpfel, die es jetzt bereits auf dem Markt gibt, sind noch zackig sauer und das Fruchtfleisch bombenfest. Aber genau die eignen sich prima fürs braten, da sie nicht zerfallen und die feine Säure perfekt zur süßen Vanillesauce passen. 
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APFELKÜCHLE MIT VANILLESAUCE, für 2 Personen
für die Apfelküchle:
3-4 mittelgroße, säuerliche Äpfel
100 g Mehl
80 ml Milch
1 Ei
25 g feiner Zucker
1 Prise Salz
zum Ausbacken: Butterschmalz
zum Wenden: Zimt & Zucker gemischt
  • die Äpfel waschen, schälen, das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen und in gleichdicke Scheiben schneiden
  • aus dem Mehl, der Milch, dem Ei, Zucker und Salz einen dicklichen Pfannkuchenteig rühren
  • Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen
  • die Apfelscheiben im Teig wenden, leicht abtropfen lassen, und im heißen Fett von beiden Seiten goldgelb ausbacken
  • Apfelküchle im Zimtzucker wenden und mit der lauwarmen Vanillesauce servieren
für die Vanillesauce:
250 ml Milch
1 Vanilleschote
3 frische Eigelb (Eier in Gr. M)
50 g feinen Zucker
  • Die Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel cremig aufschlagen, ich mache das immer mit einem Schneebesen
  • Vanilleschote aufritzen, das Mark herauskratzen, und das Mark zusammen mit der Milch aufkochen und leicht auskühlen lassen (Tipp: die Vanilleschote kann man prima weiterverwenden, in dem man sie mit Zucker in ein luftdichtes Glas gibt und einige Zeit ziehen lassen – so hat man wunderbar aromatischen Vanillezucker, ganz ohne Aromazusätze!)
  • Die Hälfte der heißen Vanille-Milch unter Rühren zu dem Ei-Zucker-Gemisch geben und gut mit dem Schneebesen verrühren
  • alles zurück zu der restlichen Vanillemilch in den Topf geben, und bei supersanfter Hitze – die Sauce darf NICHT kochen, sonst gerinnt das Ei – und stetigem Rühren so lange sanft erhitzen, bis die Vanillesauce leicht eindickt. Das kann einige Minuten dauern, also Geduld und Ausdauer beim Rühren! Sobald die Sauce die gewünschte Konsistenz hat, die Hitze abdrehen, die Sauce lauwarm abkühlen lassen

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Liebe Christine, vielen Dank für deinen wunderschönen Beitrag! Falls ihr ihren Blog noch nicht kennen solltet, springt unbedingt mal rüber und klickt euch durch! Hier gehts lang…*klick!*

Ich wünsche euch einen tollen Sonntag.

Carina

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{Tea Time} Vegane Apfel-Marzipan-Scones

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Hereinspaziert, heute lade ich zum Afternoon Tea ein! Schnappt euch schnell ein Tellerchen von dem geblümten Porzellan da hinten und eine Tasse, dann geht es los. Es gibt: Apfel-Marzipan-Scones. Da das schon so lecker klingt, habe ich mir die Gurken Sandwiches gespart, wer will die schon?

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Setzt euch und fangt an zu schlemmen! Ein wenig selbstgemachte Marmelade und vielleicht Clotted Cream kann ich zu den Scones auch noch anbieten, aber eigentlich braucht es das gar nicht – sie schmecken auch ohne, oder kurz in den Earl Grey gestippt (Zugegeben, ich trinke zwar gern Tee, aber an Schwarztee taste ich mich erst seit Kurzem heran…).

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Die Scones sind aus dem Buch „La Veganista backt“, das ich euch bald vorstellen möchte. Das Rezept hat mich sofort angesprochen, da ich mir einen mürben Scone so gut mit der Kombi aus Apfel und Marzipan vorstellen konnte. Eigentlich so gar nicht typisch britisch, aber gerade deswegen auch sehr spannend. Außerdem ist in Mini-Form einfach alles noch ein bisschen besser…

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Ich habe sie dann für meine Ma und ihre Damen aus der Englisch-Konversationsgruppe gebacken. Beim und nach dem Fotografieren musste ich aber doch schon mal selber naschen, es ging nicht anders. Ich muss ja schließlich wissen, was ich euch hier zeige. Die Scones würde ich jederzeit noch mal backen, denn sie waren sehr einfach gemacht und gerade als Minis so ein toller kleiner Bissen nebenbei zum Kaffee oder eben Tee. Dass sie vegan sind, schmeckt man meiner Meinung nach überhaupt nicht, der Teig ist super. Einziger kleiner Nachteil des Rezepts ist, dass man mit der Vorbereitung einen Tag vor dem Backen beginnen muss, da der Sojaghurt noch abtropfen muss. Aber mit ein bisschen Planung ist das natürlich kein Problem und keinerlei Aufwand.

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Für die Apfel-Marzipan-Scones: 

120g ungesüßter Sojaghurt
2 mittelgroße Äpfel
70g Marzipanrohmasse
250g Weizen- oder Dinkelmehl
40g Zucker
2 TL Backpulver
1 Msp. Zimtpulver
1 Prs. Salz
70g kalte Margarine
3 EL ungesüßte Sojamilch

Den Sojaghurt mindestens 8 Stunden vor Zubereitung oder über Nacht in ein mit Küchenpapier ausgelegtes, feines Sieb geben und über einer Schüssel im Kühlschrank abtropfen lassen. Am Zubereitungstag zuerst die Äpfel waschen, das Kerngehäuse entfernen und ungeschält in feine Würfel schneiden. Das Marzipan ebenfalls würfeln. Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt und Salz vermischen. Den abgetropften Sojaghurt hinzugeben. Zum Schluss die Margarine in Flöckchen zum Teig geben und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Apfel- und Marzipanwürfel nun auch zur Mischung geben und unterkneten. Auf der bemehlten Arbeitsfläche den Teig ca. 3,5cm dick ausrollen. Mit einem Ausstecher oder Wasserglas der gewünschten Größe Scones ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech platzieren und mit Sojamilch bepinseln. Im Ofen etwa 15 Minuten bis zu einem leichten Bräunungsgrad backen.

Ich habe die Scones aus Vorratsgründen mit einer Hälfte Dinkelmehl 630 und einer Hälfte Dinkelvollkornmehl gebacken, was ebenfalls sehr gut geschmeckt hat. Die Sojamilch habe ich durch Mandelmilch ersetzt. Ich habe als Ausstecher ein Schnapsglas benutzt und die Scones noch ein kleines bisschen platt gedrückt. Es kann auch ein größerer Ausstecher genommen werden.

Apfel-Marzipan-Scones

Carina

*Das Rezensionsexemplar von „La Veganista backt“ von Nicole Just wurde mir vom Gräfe und Unzer Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! Meine Meinung ist aber meine eigene und bleibt davon unberührt.