Schnelle Pflaumenkissen

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Diese Pflaumen-Kissen ein Rezept zu nennen, ist fast schon übertrieben. Aber köstlich sind sie! Und sie sind genau das richtige, wenn spontan Besuch vor der Tür steht oder man einfach nur schnell etwas Süßes möchte.

Dieses Rezept wartet in meinem Archiv schon ein ganzes Jahr auf seine Veröffentlichung. Ihr kennt das vielleicht. Fotos im Kasten, Fotos bearbeitet, Fotos vergessen. Pflaumenzeit vorbei. Aber so hatte ich immerhin noch etwas in petto für die diesjährige Pflaumenzeit.  „Schnelle Pflaumenkissen“ weiterlesen

Das erste Eis des Jahres – Kiwi-Sorbet

Ich als Milcheis-Fan hätte es nie gedacht, aber: Dieses Kiwi-Sorbet ist ein Knaller. Grund genug, das erste Eis-Rezept des Jahres mit euch zu teilen. Probiert es aus!

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Himmlisches Zwetschgenkompott – das wohl einfachste Dessert der Welt

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Als Foodbloggerin macht man sich zwangsläufig irgendwann Gedanken über Qualität und Herkunft der Lebensmittel, die man verwendet. Ich versuche dabei immer, eine Mischung zwischen gutem Gewissen, hoher Qualität und fairem Preis zu finden. Und bei einigen Lebensmitteln ist es mir wichtiger, dass ich Bio-Qualität bekomme, als bei anderen. Als Studentin muss ich im Moment eben auch auf den Geldbeutel achten. Aber bei allen Labels, Fair Trade, Bio oder regional: Nichts geht über Produkte aus dem eigenen Garten. „Himmlisches Zwetschgenkompott – das wohl einfachste Dessert der Welt“ weiterlesen

15 leckere Grillbeilagen für lange Spätsommer-Abende

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Ihr Lieben, kaum bin ich wieder aus Ostsee-Nähe zurück in Potsdam, stehen uns endlich mal richtig schöne, warme Tage ins Haus. Nun ja, dann wird eben im See gebadet. Wir haben immerhin eine Vielzahl schöner Badestellen in der Nähe. Momentan fragt man sich mal wieder: Wer hat an der Uhr gedreht? Denn in ein paar Tagen beginnt der September. Dann endet meine freie Zeit und irgendwie klingt „September“ ja auch schon nach Herbst. Nichts da! Ich habe vor, die letzten Sommerwochen so richtig zu genießen. Ich plane Grillabende auf der Dachterasse, spontane Picknicks und Fahrradtouren. Ich will noch ganz viel Sonne tanken und Kleider ohne Strumpfhose tragen, bevor dann bald wieder die Übergangsjacken zum Einsatz kommen. Seid ihr dabei? Zumindest für die spätsommerlichen Grill-Parties habe ich hier noch einige Inspirationen für leckere Beilagen für euch. „15 leckere Grillbeilagen für lange Spätsommer-Abende“ weiterlesen

Das beste Erdbeer-Eis der Welt (mit nur vier Zutaten!)

Bestes Erdbeer Eis

Bei Eissorten scheiden sich die Geister. Es gibt diejenigen, für die die Sorten nie abgefahren genug sein können: schwarzer Sesam, Gurke-Minze oder Biersorbet…alles geht. Dann gibt es die Puristen, die auf schlichte Sorten stehen und dabei oft das Gleiche wählen. Dazu gehöre ich. Und wenn ich ehrlich bin, dann unterteilt sich diese Kategorie für mich noch mal in Milcheis-Liebhaber und die, die auch gern zu Sorbet und Frucht-Eis greifen. Ich liebe gutes Milcheis. In der Eisdiele würde ich nie zu Sorbet greifen und auch Fruchteis auf Sahnebasis ist eigentlich nicht meins. Meine Wahl bewegt sich meist innerhalb von wenigen Sorten, je nach Verfügbarkeit: Joghurt, Vanille, Joghurt mit wenig Frucht (zum Beispiel Joghurt-Kirsch). Manchmal gibt’s auch Haselnuss oder Waldmeister. Aber aufregender wird es oft nicht. Ich mag das so. Und auf die Gefahr hin, dass ich mir hier Feinde mache: Schokoladen- oder Erdbeereis geht für mich eigentlich gar nicht. Fürst-Pückler-Eis ist für mich total überflüssig, denn ich esse nur die Vanille.

Umso mehr könnt ihr mir glauben, wenn ich sage: Dieses Erdbeereis ist das beste. 

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Rhabarber Tiramisu

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Der April macht was er will. Das wissen wir schon lange. Wetter-technisch trifft das ganz besonders auf die letzten Tage zu, denn in Dresden hagelt es und dann scheint plötzlich wieder die Sonne. Aber eigentlich ist mir das Wetter egal, denn nach dem ganzen Uni-Stress der letzten Monate entschädigt mich der April gerade für vieles. Gute Freunde von weit her kommen in die Gegend und es gibt das große Wiedersehen. Ich konnte ein paar Tage am Bodensee verbringen und dann noch zwei Wochenenden in meiner allerliebsten Lieblingsstadt Berlin. Und als Krönung des Ganzen deutet das neue Semester an, sehr viel ruhiger und machbarer zu werden, als das letzte. April, du meinst es gut mit mir. „Rhabarber Tiramisu“ weiterlesen

{Wiener Küche} Topfenpalatschinken

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Was verbindet ihr kulinarisch mit Österreich? Mir fallen da einige Köstlichkeiten ein: Kaiserschmarrn, Sachertorte, Mélange, Topfengolatschen, Wiener Schnitzel und natürlich Palatschinken. In meinem neuen Kochbuch „Wiener Küche“ gefallen mir viele Rezepte, aber es war sofort klar, was ganz schnell ausprobiert werden muss. Die Topfenpalatschinken! Die letzten, die ich hatte, waren in einem Café vor zwei Jahren und (ich kann es nicht anders sagen…) waren leider furchtbar. Das schrie nach selbstgemachter Wiedergutmachung mit diesem tollen Gericht. Denn eigentlich ist das genau mein Ding. Essen für die Seele. „{Wiener Küche} Topfenpalatschinken“ weiterlesen

{Five a month} Joghurt Panna Cotta mit Kirschsauce

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Ihr Lieben, Panna Cotta wollte ich schon immer mal selbst machen. Die Zutaten von Five a Month in diesem Monat (Sour Cream, Limette, Kirschen, Vanille) passten wunderbar dazu und deswegen war sofort der Gedanke an ein leckeres Panna Cotta wieder da. Sour Cream bekomme ich hier im Nahen Osten leider nicht. Ich habe deswegen griechischen Joghurt genommen. Wer mag, kann die Hälfte des Joghurts aber durch Sour Cream ersetzen.

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Das Panna Cotta war einfacher als gedacht, nur beim Lösen aus der Form muss man etwas aufpassen. Oder direkt aus der Form löffeln. Es schmeckt durch den hohen Joghurtanteil erfrischend und ein wenig säuerlich, die Kirschsauce passt dazu ganz wunderbar. Serviert das Panna Cotta ganz klassisch als Dessert oder auch mal anstatt Kuchen zum Kaffee, wenn es so warm ist, wie jetzt. Natürlich kann auch noch jedes andere frische Obst dazu gereicht werden, meine liebste Variation ist mit Erdbeeren.

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And now in English: 

I’ve wanted to make a panna cotta for some time now. With our Five a Month ingredients of this month (sour cream, lime, cherries, vanilla). I started my mission. As I don’t get sour cream where I live, I used Greek yogurt. Feel free to substitute half of the yogurt with sour cream.

The panna cotta was easy to make and it surprised me. The only tricky moment was loosening the dessert from its pot and turning it. You could also choose to spoon it right out of the form. It tasted a little sour from the big portion of yogurt in it, which is quite refreshing. The cherry sauce is a delicious companion. You can have to panna cotta the classic way, as a dessert. Or you could just serve it instead of cake with your coffee on a hot day. Either way it’s delicious. Of course you can add any fresh fruit of choice, my favorite is strawberries.

Joghurt Panna Cotta mit Kirschen

Für 4-5 Portionen / for 4-5 portions

260g Sahne – 260g cream
260g Joghurt – 260g yogurt
80g Zucker – 80g sugar
Mark von 1 Vanilleschote – pulp of 1 vanilla pod
2 EL Limettensaft – 2 tbsp. lime juice
3 Blätter weiße Gelatine – 3 leaves white gelatine
2-3 Tropfen Vanilleextrakt – 2-3 drops vanilla extrakt

200g Kirschen – 200g cherries
1 TL Honig – 1 tsp. honey
1 TL Speisestärke – 1 tsp. potato starch

Sahne mit Zucker, Vanillemark und Vanilleextrakt kurz aufkochen. Ein bisschen abkühlen lassen. Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken, dann in der warmen Sahne auflösen. Limettensaft und Joghurt unterrühren. In Formen füllen und mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht kühlen. Entweder direkt aus der Form löffeln oder vorsichtig mit einem Messer an den Rändern lösen und dann stürzen. Für die Sauce die Kirschen waschen, entsteinen und fein pürieren. Mit dem Honig kurz aufkochen, Speisestärke mit einem Löffel Wasser vermischen und hinzugeben. Die Sauce gut durchrühren und etwas abkühlen. Zum Panna Cotta servieren.

English Instructions:

Cook cream, sugar, vanilla pulp and vanilla extract in a small pot for a minute. Let it cool a bit. Soak gelatine leaves in cold water as described on the package, squeeze out the water and dissolve the gelatine in the warm cream. Add lime juice and yogurt and mix well. Fill into small pots and cool at least for 4 hours in the fridge, better over night. Eat it directly from the pots or loosen the edges with a knife and turn. For the sauce, wash and pit the cherries, then finely puree them. Heat cherry puree and honey in a small pot. Mix starch and 1 tbsp. water and add it to the cherry sauce, cook for a moment until thickened. Let it cool for a bit and serve with the panna cotta.

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Carina

 

Passion Fruit Summer Tiramisu

Sommer Tiramisu

Wenn es so warm ist, dann darf der Ofen auch gern mal ausbleiben. Viel Obst und kalte Speisen, so lautet die Devise. Gerade beim Obst kann man sich im Moment vor lauter Fülle kaum entscheiden. Neben den heimischen Sorten mag ich aber gerade ganz besonders gern tropische Früchte, das liegt wohl am Wetter. Einer meiner absoluten Lieblinge ist die Maracuja oder Passionsfrucht. Ich esse sie nicht so oft, denn natürlich muss sie zu jeder Jahreszeit von weit her importiert werden. Aber wenn, dann genieße ich das ganz besonders. Hier findet ihr meine bislang liebste Kuchenkreation, einen Passion Fruit Curd Cake und das dazugehörige Passion Fruit Curd (auch oberlecker auf dem Frühstücksjoghurt!).

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Den Liebsten musste ich von der Maracuja erst überzeugen, er kannte sie gar nicht. Und mal ehrlich: So toll appetitlich sieht das Innere eben auch gar nicht aus. Auch wenn der Liebste sich weiterhin ihren Namen nicht merken kann, hat die Maracuja ihn nun fest im Griff. Ich nenne ihn übrigens liebevoll meinen „Obst- und Gemüselegastheniker“. Das haben wohl auch viele Männer gemeinsam, ich erinnere mich da an eine Werbung eines großen Supermarkts mit E. Er steht suchend vor dem Gemüseregal und ist verzweifelt, was da nun eine Aubergine sein könnte, die sie mitgebracht haben möchte. So könnte das auch bei uns laufen…aber zurück zum Thema: Der Liebste ist nun auch Maracuja-Fan, das heißt weiteren Majacuja-Eskapaden steht nichts im Weg. Dieses wunderbare, schnelle und erfrischende Sommer-Tiramisu habe ich in kleinen Gläschen zubereitet und zu einem Grillabend mitgebracht. Alle fanden es oberlecker. Und selbst der Liebste, der eigentlich kein Dessert isst, verlangte Nachschlag…weil er so gern Maracuja isst! Strike!
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And now in English: 

On hot summer days like these, the oven should stay cold. I love fruit and cold dishes for every meal then. Concerning the fruit, it is hard to decide at the moment. But when it’s hot, I sometimes crave tropical fruit like passion fruit. I eat it rarely because it comes from far away and is always imported, but if I do, I enjoy! Here you can find my favorite cake with it, Passion Fruit Curd Cake and the Passion Fruit Curd for it (very yummy on your yogurt).

My boyfriend didn’t know passion fruit at all and I had to convince him to try.  Now he loves it, but still can’t remember it’s name. Must be a guy-problem. I remember a comercial of a big German supermarket: He is in the supermarket, desperately trying to find out what an eggplant is. His girlfriend asked him to buy one…this could be us. I call him my „fruit dyslexic“. But fortunately he is cooked with passion fruit now and I can use them whenever I want. I made this summer tiramisu in small jars for a barbecue and everyone loved it. It is quick and refreshing. And even my fruit dyslexic, who doensn’t like dessert at all, wanted seconds…he just loved the passion fruit on top!

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Für 10 Gläschen // for 10 little jars

500g Mascarpone – 500g mascarpone
250g Magerquark – 250g low-fat curd cheese
5 EL Holunderblütensirup – 5 tbsp. elderflower syrup
120g Zucker – 120g sugar
150g Löffelbiskuits – 150g ladyfingers
10 EL Orangensaft – 10 tbsp. orange juice
10 EL brauner Rum – 10 tbsp. dark rum (e.g. Captain Morgan)

Minzblättchen – mint leaves
5 Maracujas – 5 passion fruits
etw. Fruchtkompott – some fruit compote

Quark und Mascarpone mit dem Zucker glatt rühren. Holunderblütensirup untermischen (evtl. auch mehr nach Geschmack). Löffelbiskuits grob zerbröseln und jeweils eine Schicht in jedes Glas geben. Mit je 1 EL Orangensaft und Rum tränken (wenn Kinder mitessen, einfach den Rum auch durch Orangensaft ersetzen). Die Creme auf die Gläser verteilen. Mit Maracujamark, Fruchtkompott und Minzblättchen dekorieren. Bis zum Servieren kalt stellen.

Ich hatte von einem anderen Rezept noch Fruchtkompott übrig. Dafür habe ich Erdbeeren und Rhabarber zu gleichen Teilen mit etwas Zucker zerkocht und fein püriert. Anderes feines Kompott oder Fruchtsauce geht natürlich auch.

English Instructions:

Mix curd cheese, mascarpone and sugar. Add elderflower syrup (use more if desired). Crumble ladyfingers and fill a layer on the bottom of each jar. Soak with one tablespoon orange juice and rum each (or substitute rum with another tbsp. juice). Divide the cream evenly between all jars. Top with passion fruit, fruit compote and mint leaves. 

I had some fruit compote left from another recipe. Mine is from the same amount strawberries and rhubarb cooked down with some sugar and finely puréed. Use any other fine fruit compote or sauce if you like.

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Carina

 

{Five a month} Limetteneis mit Erdbeerswirl (ohne Eismaschine!)

Limetteneis mit Erdbeerswirl

Ihr Lieben, ich hab’s endlich getan! Was? Nun ja, ähem…die Sucht nach schönen, praktischen, hilfreichen und dringend benötigten Küchengeräten unterschiedlichster Couleur scheint in Blogger- und Genießer-Kreisen weit verbreitet zu sein. Ich hab mir mal wieder eins zugelegt. Ich besitze bereits eine KitchenAid, einen Multi-Zerkleinerer, einen Sandwich Toaster, zwei Waffeleisen (Herz und Belgisch), einen Smoothie-Mixer, einen Handrührer, eine Brotschneidemaschine und einen Milchschaum-Macher (?). Und großes Ehrenwort, diese Geräte sind größtenteils auch sehr regelmäßig in Benutzung. Allerdings wollte ich schon gaaaanz lange eine Eismaschine. Immer siegte die Vernunft, denn…ach na ja, ihr kennt das. Brauch‘ ich nicht, Eis geht auch so, viel zu teuer, kein Platz.

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Aber irgendwie hat es doch nichts genützt, nach über einem Jahr Drum-Rum-Geschleiche hab ich jetzt zugeschlagen! Und ich freu mich schon wie Bolle…bald wird hier morgens, mittags, abends Eis gegessen und eine Sorte nach der anderen getestet. Wer tolle Rezepte hat, bitte immer her damit!

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Mein heutiges Rezept ist eine Einstimmung auf Eis im Überfluss, kommt aber noch vollkommen ohne Eismaschine aus. Es benötigt ein paar Zutaten und etwas Zeit, aber es lohnt! Und es ist mein „Five a month“-Beitrag in diesem Monat! Vielleicht habt ihr gemerkt, dass der letzte Monat ausfallen musste. Wir Mädels waren alle im März aus dem einen oder anderen Grund der Meinung, dass wir lieber im April weitermachen. Unsere Zutaten diesen Monat waren:

VANILLE – LIMETTE – ERDBEEREN – KOKOS – BUTTERMILCH

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Absolut tolle, sommerliche Zutaten, zu denen mir gleich mehrere Ideen kamen. Zuerst wollte ich Kuchen backen, aber dann wurde spontan Eis daraus. Die Farbe entsteht durch die Eigelbe und lässt leider die Limette nicht so wirklich erkennen. Aber mit dem ersten Bissen schmeckt man sie dann sofort…

Schaut unbedingt auch bei den anderen Mädels rein! Aus diesen Zutaten lassen sich noch ganz viele andere Leckereien zaubern.

Tanja auf Frau Zuckerstein

Rebecca auf Icing Sugar

Laura auf Coal Hearted

Julia auf Maxulia

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Für 1 Kastenform:

3 Eier
120g + 50g Zucker
380g Sahne
200ml Buttermilch
Mark von 1 Vanilleschote
Schale von 2 Limetten
Saft von 1/2 Limette
50ml Malibu (ersatzweise Kokosmilch)
100g Joghurt

8 Erdbeeren
1 EL Zucker

Die Eier trennen und die Eiweiße aufschlagen. 50g Zucker unter den Eischnee schlagen, bis er glänzt. Die Eigelbe in einer anderen Schüssel mit dem restlichen Zucker cremig rühren. Sahne, Buttermilch und Vanille zusammen in einem kleinen Topf unter Rühren etwas erwärmen. Einige Esslöffel von der warmen Sahne unter die Eigelb-Mischung rühren. Dann die komplette Eigelb-Mischung unter die Sahne ziehen und unter Rühren ganz langsam zusammen weiter erwärmen. Die Konsistenz sollte nach einigen Minuten dicker und leicht schaumig werden, auf keinen Fall aber sollte die Masse kochen! Vom Herd nehmen und in eine große Schüssel gießen. Limettenschale und -saft, sowie den Malibu und den Joghurt hinzugeben. Ganz am Ende vorsichtig den Einschnee unterrühren. Das Eis nun in den Gefrierschrank geben und alle 30-40 Minuten mit einem Schneebeesen kräftig rühren, um Eiskristalle zu zerstören. Die Erdbeeren waschen, vierteln, mit dem Zucker vermischen und stehen lassen. Wenn das Eis nach einigen Stunden schon sehr fest ist, eine Kastenform mit Backpapier auskleiden. Die Erdbeeren fein pürieren. Das Eis das letzte Mal durchrühren und dabei die Erdbeersoße nach und nach hinzugeben. Nur so sehr rühren, dass eine Marmorierung entsteht. Dann komplett gefrieren lassen. Vor dem Servieren kurz antauen lassen und in Scheiben schneiden, nach Belieben mit noch mehr Erdbeersoße servieren.

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 ❤

Carina

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