{Das ultimative Pestoding} Grünes Shashuka

Kennt ihr den israelischen Klassiker Shashuka? Der ist bei uns längst ein Klassiker. Was der grüne, kleine Bruder mit dem ultimativen Pestoding zutun hat, erkläre ich euch gleich.

Es ist mal wieder Pesto-Zeit! Und ich habe dieses Mal das Thema ein kleines bisschen gedehnt, ähem. Aber die Mädels haben das erlaubt! Es muss nur im weitesten Sinne mit Pesto zutun haben, wurde mir gesagt. „{Das ultimative Pestoding} Grünes Shashuka“ weiterlesen

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Pierogi mit Kartoffel-Sauerkraut-Füllung

Wie vielleicht der eine oder andere von euch mitbekommen hat, war ich am Wochenende zu Besuch bei einer Freundin in Breslau. Ich war vorher noch nie in Polen – was für ein Versäumnis – und nun wurde es Zeit. Wir haben eine gute Mischung aus Mädelswochenende und Sightseeing gemacht und Breslau hat sich von seiner besten Seite gezeigt. „Pierogi mit Kartoffel-Sauerkraut-Füllung“ weiterlesen

Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

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Ihr Lieben, seit etwa einem Jahr bin ich ein großer Fan des Essensplans (oder neudeutsch „Mealplanning“) geworden. Meistens setze ich mich am Sonntag Abend mit einem Stapel Zeitschriften oder Kochbüchern auf die Couch und plane die kommende Woche. Das hat aus meiner Sicht wirklich viele Vorteile: „Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry“ weiterlesen

Kinderleichtes Hühnchen in Erdnuss-Sauce mit einer Geheim-Zutat

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Dieses Gericht ist Feierabend-Küche vom Feinsten: Es ist im Handumdrehen fertig, braucht nur wenige Zutaten und schmeckt so lecker! Hühnchen in cremiger Erdnuss-Sauce mit einer Geheimzutat…

Ihr Lieben, falls ihr Geschwister habt, könnt ihr wahrscheinlich ein Lied davon singen: Geschwister weiß man erst so richtig zu schätzen, wenn man erwachsen ist und nicht mehr unter einem Dach wohnt. So ist es auch bei mir und meinem Bruder. Vor fünf Jahren hätte ich es nicht gedacht, aber mittlerweile verstehen wir uns einfach richtig gut. So gut, dass mein Brudi mich sogar letztes Jahr das erste Mal mit seiner Freundin für ein verlängertes Wochenende in Dresden besucht hat. Ich freue mich jedes Mal sehr, wenn wir uns sehen. Und es ist immer lustig. Natürlich necken wir uns immer noch, aber das gehört einfach dazu. Geschwisterliebe eben. „Kinderleichtes Hühnchen in Erdnuss-Sauce mit einer Geheim-Zutat“ weiterlesen

Vorweihnachtliches Käsefondue wie in Frankreich

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*Dieser Beitrag enthält Werbung für Tchibo.

Ich war während der Schulzeit ein paar Monate als Austauschschülerin in Frankreich. In einer kleinen, eingeschneiten Stadt zwischen Lyon und den Schweizer Alpen zur Weihnachtszeit. Kulinarisch war das ein Volltreffer und hat mich definitiv geprägt. Neben einigen Dingen, die ich nicht so sehr geschätzt habe (ständiges Austern-Essen vor und an Weihnachten), gab es sehr viel, dass großen Eindruck auf mich gemacht hat. Dazu gehörte die Art der Franzosen, jedes Essen zu etwas besonderem zu machen und ihre Fähigkeit zum absolutes Genuss.

„Vorweihnachtliches Käsefondue wie in Frankreich“ weiterlesen

15 leckere Grillbeilagen für lange Spätsommer-Abende

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Ihr Lieben, kaum bin ich wieder aus Ostsee-Nähe zurück in Potsdam, stehen uns endlich mal richtig schöne, warme Tage ins Haus. Nun ja, dann wird eben im See gebadet. Wir haben immerhin eine Vielzahl schöner Badestellen in der Nähe. Momentan fragt man sich mal wieder: Wer hat an der Uhr gedreht? Denn in ein paar Tagen beginnt der September. Dann endet meine freie Zeit und irgendwie klingt „September“ ja auch schon nach Herbst. Nichts da! Ich habe vor, die letzten Sommerwochen so richtig zu genießen. Ich plane Grillabende auf der Dachterasse, spontane Picknicks und Fahrradtouren. Ich will noch ganz viel Sonne tanken und Kleider ohne Strumpfhose tragen, bevor dann bald wieder die Übergangsjacken zum Einsatz kommen. Seid ihr dabei? Zumindest für die spätsommerlichen Grill-Parties habe ich hier noch einige Inspirationen für leckere Beilagen für euch. „15 leckere Grillbeilagen für lange Spätsommer-Abende“ weiterlesen

{Kulinarische Entdeckungsreise} Club Quesadillas und Grilled Chili Lime Corn

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*Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tchibo entstanden.

Ihr Lieben, es geht mal wieder auf Kulinarische Entdeckungsreise! Heute gönnen wir uns ein richtig leckeres Dinner im American Style. Wir fliegen über den großen Teich. Es gibt Club Quesadillas mit Aprikosen-Salsa und gegrillte Maiskolben mit Chili Limetten Butter. Anschnallen bitte, die erste Mahlzeit wird nach dem Start hoch über den Wolken serviert. Es geht gleich los!  „{Kulinarische Entdeckungsreise} Club Quesadillas und Grilled Chili Lime Corn“ weiterlesen

Hausgemachte Ajvar Pasta mit Petersilie, Zitrone und Feta

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Seit Wochen spinne ich mir eine köstliche Pasta-Fantasie zusammen. Genau genommen habe ich Lust auf selbstgemachte Pasta, seit ich endlich eine nahe Quelle für Pastamehl aufgetan habe. Die war längst überfällig. Und dann kam mir der Gedanke, ob man Pasta mit Ajvar aromatisieren könnte? „Hausgemachte Ajvar Pasta mit Petersilie, Zitrone und Feta“ weiterlesen

Würzige Kartoffel-Rucola-Crème mit Räucherlachs

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So, ihr Lieben, da bin ich wieder! Zwar gab es hier in den letzten Wochen unregelmäßige Posts, aber erschreckenderweise muss ich feststellen: Ich bin seit fast acht Wochen in Dresden und habe noch nicht ein Mal etwas neues für euch fotografiert. Aus Zeitgründen, Umzugsstress usw. musstet ihr in den letzten Wochen mit mehreren Beiträgen Vorlieb nehmen, die ich schon vor einiger Zeit auf Vorrat geknipst habe. Ich war echt im Stress. Aber jetzt! Seit Tagen juckt es mir in den Fingern. Ich habe euch vermisst, und ich habe den Blog vermisst, denn so lange war ich in seinen fast zwei Lebensjahren noch nie abstinent. Es wird weiterhin „Bloggen mit Hindernissen“ sein, denn leider hat mein Internetanbieter auch nach zwei Monaten noch keinen Fuß in meine Wohnung gesetzt, oder auch nur einen Termin angekündigt. Ich bin immer noch offline. Aber ich habe meine Möbel bekommen, die Wohnung ist bereits gemütlich geworden, und ich lasse mich von so einem Ärgernis jetzt nicht mehr aufhalten. Ich werde euch dann eben aus der Unibibliothek schreiben, wo ich auch jetzt gerade sitze. Satt und zufrieden, da mir diese cremige Suppe vorhin richtig gut geschmeckt hat. Los geht’s!

Kartoffel-Rucola-Creme

Es gibt heute Kartoffel-Rucola-Crème mit meinem Liebling, dem Räucherlachs. Die Suppe benötigt nur wenige Zutaten, ist einfach und schnell gemacht. Der Rucola ist nicht so dominant, wie man denken könnte. Wer keinen Pommery-Senf bekommt, nimmt eine andere grobkörnige Senfsorte. Vegetarier verzichten auf den Lachs und könnten stattdessen zum Beispiel geröstete Pinienkerne oder auch Schwarzbrot-Croutons dazu servieren. Auch feine Streifen von roter Beete wären toll.

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Das Rezept ist aus einem Buch, das schon vor längerer Zeit bei mir einziehen durfte: „Einfach schnell genießen vom Kochhaus. Schon seit dem ersten Blättern wollte ich die Suppe mal nachkochen, aber ihr wisst ja, wie das ist…immerhin hat es jetzt endlich geklappt. Aus dem Buch habe ich schon mehrmals Rezepte nachgemacht, sie waren bislang alle sehr lecker und schnell gemacht.

Ich habe die Suppe als Hauptgericht mit einem Klecks saurer Sahne und eine Scheibe Schwarzbrot gegessen. Sie würde sich aber genauso gut als Vorspeise machen, oder als Süppchen zu einem Advents-Brunch. Das ist ganz euch überlassen! Lasst es euch schmecken und freut euch auf alles, was hier in nächster Zeit so passieren wird. Ich habe einiges geplant! Hoffentlich lässt das Fotolicht auch alles zu…

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Für 2 Personen:

2 Scheiben Räucherlachs
50g Rucola
15g Pommery-Senf
1 Brühwürfel (oder etwas körnige Brühe)
200g Sahne
2 mittelgroße bis große Kartoffeln
2 Schalotten
2 EL Olivenöl
Meersalz + Pfeffer

Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Schalotten pellen und ebenfalls würfeln. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Kartoffelwürfel hinzugeben und mit Sahne und 300ml Wasser aufgießen. Brühwürfel oder körnige Brühe dazugeben und bei geringer Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Rucola waschen und einige Blätter für die Deko behalten. Räucherlachs in Stücken schneiden.

Wenn die Kartoffeln weich gekocht sind,den Rucola zur Suppe geben und alles pürieren. Senf einrühren und die Suppe mit Meersalz und frischem Pfeffer abschmecken. In einem tiefen Teller die Suppe anrichten und mit Lachsstückchen und etwas Rucola garnieren.

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Wie verbringt ihr die ersten richtigen Herbsttage?


Carina

Rezept für Basilikum-Pasta, erste Erfahrungen mit der Nudelmaschine + Tipps

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Ihr Lieben, letztes Jahr habe ich euch von meinem tollen Pasta-Workshop mit Steph vom Kleinen Kuriositätenladen erzählt. Seitdem wollte ich immer gern öfter Pasta selber machen, aber noch ein Küchengerät anschaffen? Meine Mama nahm mir dann zum letzten Geburtstag zum Glück die Entscheidung ab und schenkte mir eine Pasta-Maschine, klasse oder? Zwar mache ich jetzt nicht ständig meine Pasta selbst, aber wenn, dann zelebriere ich das. Wenn man es einmal gemacht hat, dauert es auch gar nicht so lange und geschmacklich sind hausgemachte Nudeln natürlich hundert Mal besser als gekaufte.

Ich verwende das Rezept von Steph, denn es funktioniert wirklich wunderbar (hier kommt ihr zum Originalrezept). Allerdings habe ich bislang gemahlenen Hartweizengrieß nirgendwo in der Nähe zu kaufen gefunden und deshalb nach günstigen und gebräuchlicheren Alternativen gesucht. Zum einen klappt es ganz gut, es durch 150g Weizenmehl (Type 550) und 150g ungemahlenen Hartweizengrieß zu ersetzen. Dann werden Nudeln vielleicht ein wenig gröber. Meine liebste Variante ist aber bisher diese: Ich nehme das Mehl, das im Supermarkt als „Pizzamehl“ der Firma Aurora verkauft wird. Die Pasta wird super! Dies ist keine Werbung, sondern eine Empfehlung auf Basis meiner Erfahrung. Wer noch andere Tipps hat, darf diese gern als Kommentar unten hinterlassen!

Vielleicht noch ein paar Wörter zu meiner Nudelmaschine: Manche Hobbyköche sind überzeugt, dass man dringend gleich eine mit Motor kaufen sollte. Meine hat keinen und ich brauche auch keinen. Da ich die Maschine eher alle paar Wochen mal nutze, wenn ich Zeit und Lust habe, und die Portionen überschaubar sind, bin ich mit meinem Modell sehr zufrieden. Ich habe diese hier von Lakeland. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf jedem Fall. Man kann damit Lasagneplatten (auch zur Weiterverarbeitung zu gefüllten Pasta-Varianten), Spaghetti und Tagliatelle machen. Danke Mama!

Ich mag das Basic-Rezept mit ein paar Kräutern im Teig, hier mit dem absoluten Liebling der italienischen Küche, Basilikum. Natürlich könntet ihr auch Petersilie, Thymian oder andere Kräuter nehmen. Dazu gab es bei uns eine leichte Tomatensauce.

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And now in English: 

Last year I went to a great pasta workshop with Steph, who writes the blog Kleiner Kuriositätenladen. Ever after that I wanted to make my own pasta, but buy another kitchen utensil? Before I had decided, my Mom bought me a pasta machine for my last birthday, perfect! I don’t make pasta ever other day, bit when I do, I celebrate it and take time. It’s not as much effort as you would think and it’s so much better than store-bought pasta!

Steph’s recipe works so well that I still like to use it (find the original recipe here). But I didn’t find ground wheat semolina in the store, and on the internet it had such high shipping costs. So I found alternatives: In our store the sell a so-called „pizza flour“ which is partly from semolina and makes very good pasta. Otherwise it works with half white flour and half non-ground wheat semolina, maybe the pasta is not as fine (bit still yummy).

Just two words about my pasta machine: Some people swear, you should never buy a pasta machine without a motor. I only make my own pasta every other month and in small portions, so I am happy without a motor. I have this pasta machine from Lakeland and I like it a lot. You can make lasagna slices (or use them as base for filled pasta versions), tagliatelle and spaghetti. 

I like the basic pasta with the Italian classic, basil. You could of course use parsley, thyme or other herbs instead. We had the pasta with a simple, light tomato sauce. 

Basilikum Pasta

Für 3-4 Portionen / for 3-4 portions

300g gemahlener Hartweizengrieß – 300g finely ground wheat semolina
3 Eier – 3 eggs
1 Prs. Salz – 1 pinch of salt
1 EL Olivenöl – 1 tbsp. olive oil
1 Handvoll Basilikum – 1 handful basil

Den Basilikum waschen, trocken tupfen und fein hacken. Das Mehl mit dem Salz vermischen, dann Eier, Basilikum und Öl zugeben. Erst so gut wie möglich mit dem Handmixer verkneten, dann mit der Hand noch einmal auf der Arbeitsfläche weiter kneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1/2 Stunde, besser 1 Stunde bei Zimmertemperatur liegen lassen. Dann kann der Teig zur gewünschten Form weiter verarbeitet werden. Ich mache gern Tagliatelle daraus. Nach dem Walzen die Pasta in reichlich Salzwasser ca. 8-10 Min. garen.

English Instructions:

Wash and dry basil, then cut very finely. Mix flour and salt, then add eggs, basil and olive oil. Knead to a crumbly dough. Wrap the dough into cling film and let it restat room temperature for at least 1/2 hour, better for 1 hour. Now you can process the dough to the kind of pasta you want. I like to do tagliatelle. After processing, boil the pasta in hot salt water for 8-10 minutes. 

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