{Fernweh} Kleiner Napoleon von Emma’s Lieblingsstücke

Ihr Lieben, heute kommt eine weitere tolle Gastbloggerin, bei der ich mich über die Zusage sehr gefreut habe. Wir schwelgen mal wieder im Fernweh! Emmas Blog lese ich nun seit einigen Monaten regelmäßig und bin seit dem ersten Tag begeistert von ihren wunderschönen Fotos, den vielen Details und dem Herzblut, das sie ins Styling ihrer Lieblingsstücke steckt. Jedes Shooting ist einzigartig. Heute hat uns Emma etwas mitgebracht, das ich selbst noch gar nicht kannte. Sieht aber seeeeehr lecker aus…

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Liebe Carina, Liebe Leser von Raspberrysue,

ich freue mich gerade doppelt: Einmal, weil die liebe Carina mich auf ihren Blog eingeladen hat, um sie in ihrer Umzugszeit zu unterstützen und etwas zum Thema Heimweh oder Fernweh zu kredenzen und zum zweiten, weil ich gerade selber in weiter Ferne unterwegs bin. Das Thema und der Zeitpunkt passt gerade wie die Faust auf´s Auge … 😉

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Oh, aber vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen. Ich bin Emma von Emma´s Lieblingsstücke und blogge vorwiegend über Süßes, meistens Törtchen. Mein Blog liebt rosa und ganz viel Pastell, dabei bin ich in Wirklichkeit die überzeugte Schwarzträgerin. Hätte ich die Wahl zwischen einem Steak und einem Törtchen, dann würde ich zu 99 % das Steak nehmen. Ehrlich!

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Heute nehme ich euch mit auf eine kleine Reise nach Russland. Ich liebe, liebe nämlich Napoleon. Nein, nicht den Franzosen, sondern den russischen Kuchen schlechthin. Jede russische Familie hat da so ihr Geheimrezept und schwört auf ihr Rezept. Ich habe mich natürlich schon durch einige durchgefuttert. Den besten und saftigsten Napoleon habe ich vor ungefähr 2 Jahren in St. Petersburg gegessen. Seit einiger Zeit nehme ich mir vor endlich mal einen Napoleon selber zu backen. Und Dank Carina habe ich das jetzt auch getan. Meine Testesser waren super zufrieden. Ich auch. Ach ja, in St. Petersburg wurde das Törtchen mit karamellisierten Mini-Äpfeln serviert.
Napoleon
 

Für einen kleinen Napoleon (15-18 cm) benötigt ihr:

Für den Teig:

  • 200 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 70 ml kaltes Wasser
  • 330 g Mehl
  • 1 Prise Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Creme:

  • 600 ml Milch
  • 100 g Butter
  • 3 Eigelb
  • 120 g Zucker
  • 2 TL Vanille Extrakt
  • 2 gestr. EL Mehl

Für die Karamell-Äpfel:

  • kleine säuerliche Äpfel
  • 200 g zucker
  • 100 g Butter
  • 100 ml Sahne

So wird´s gemacht:

Die Zutaten für den Teig mischen und zu einem glatten Teig kneten. Ist der Teig zu flüssig etwas Mehl dazugeben. in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 min. im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Milch und Butter aufkochen. Eigelb mit Zucker und Vanille Extrakt cremig rühren. Mehl unterrühren. Kocht die Milch auf, von der Kochstelle ziehen und die Eimasse mit einem Schneebesen unterrühren. Unter ständigem Rühren noch einmal kurz aufkochen lassen. Frischhaltefolie direkt auf die Creme legen und abkühlen lassen.

Backofen auf 180 ° C vorheizen. Teig in 6 Teile teilen und so dünn wie möglich ausrollen. Mit einem Topf oder Tortenring Kreise ausstechen. Teigkreise auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 7-10 min. goldbraun backen. So lange bis der Teig aufgebraucht ist. Abkühlen lassen.

Für ein “hohes” und “gerades” Törtchen habe ich einen Tortenring um die Böden gestellt und im Wechsel mit der Creme (ca. 2 EL /Boden) geschichtet. Zwischendurch habe  ich die Böden immer mal wieder von oben zusammengerückt. Beim Backen bilden sich nämlich Luftblasen. Die restlichen beiden Böden werden nicht oben draufgelegt, sondern zerbröselt und auf der Creme verteilt. Das Törtchen sollte über Nacht gut durchziehen. Vor dem Vernaschen ca. 1/2 Std. bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Äpfel waschen und trocknen und bis zur Weiterverwendung in den Froster legen. Zucker in einer beschichteten Pfanne vorsichtig karamellisieren. Butter dazugeben, sobald der Zucker braun wird. Unter Rühren auflösen, von der Kochstelle ziehen und die Sahne langsam einrühren. Solange weiterkochen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Äpfel in das Karamell tunken, etwas abtropfen lassen und zum Trocknen auf Zucker setzen.

Vor dem Servieren kann die Torte dann mit den Äpfeln dekoriert werden.

Liebe Carina, vielen Dank für deine Einladung. Es war schön mit dir. Dank, dir habe ich ein weiteres Lieblingsstück in meiner Sammlung;-)
 
Den schönsten Sonntag euch.
 
Emma 
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Liebe Emma, danke für den tollen Beitrag und dafür, dass du meinen kulinarischen Horizont mit diesem Törtchen erweitert hast! Jetzt wäre ich auch mal neugierig auf einen Napoleon…dir noch eine tolle Reise und euch allen eine gute Woche! Schaut euch auch unbedingt noch Emmas wunderbaren Blog an, falls ihr ihn noch nicht kennen solltet!
Carina

{Fernweh} Persischer Fattoush von Cooking Worldtour

Ihr Lieben, und weiter geht’s mit meinen wunderbaren Gastblogger-Mädels! Heute kommt eine der ersten Bloggerinnen, mit denen ich Malikontakt hatte. Für Becky von Cooking Worldtour durfte ich sogar schon zwei Mal gastbloggen und so war für mich klar, dass ich sie auch unbedingt mal zu Gast haben wollte. Wir tauschen uns per Mail längst nicht mehr nur über das Bloggen aus. Becky teilt ja auch meine große Leidenschaft für das Reisen und ihr Blog ist eine tolle Inspiration für alle, die mal ein bisschen kulinarisch über ihren Tellerrand schauen möchten. Ich mag auch und ganz besonders ihre Rezensionen (Becky, sooo oft habe ich ein Buch davon schon im Auge oder im Regal!) Holt euch unbedingt bei ihr mal ein bisschen (Reise-)hunger…

Ich mache mich heute auf den Weg in die neue Heimat. Bevor die Uni losgeht, soll ja auch noch ein bisschen was organisiert und erledigt werden. Denkt ein bisschen an mich, während ich heute auf der Autobahn bin. Derweil verwöhnt euch Becky mit etwas richtig Leckerem…und los!

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Hallo ihr Lieben,

ich bin Becky und blogge normalerweise auf Cooking Worldtour. Auf meinem Blog unternehme ich mit meinen Lesern eine kulinarische Weltreise. Inzwischen haben wir fast 25% aller Länder der Welt dabei besucht und es macht riesigen Spaß, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Länderküchen zu entdecken. Wenn ihr mögt, klickt doch gern mal rüber, ich würde mich freuen!

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Als Carina mich fragte, ob ich einen Gastbeitrag für sie schreiben möchte, habe ich selbstverständlich direkt zugesagt. Vor einiger Zeit war sie schon bei mir zu Gast und hat einen persischen Zimt-Couscous vorgestellt. Heute darf ich bei ihr zu Gast sein und habe ihr ebenfalls etwas aus Persien mitgebracht: Einen traditionellen Brotsalat namens Fattoush. Die persische Küche finde ich unheimlich spannend, vielleicht werde ich sie auch einmal vor Ort kosten dürfen, bis jetzt bleibt mir nur, mich immer wieder in die Welt der Gewürze zu kochen.

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Der Brotsalat ist inzwischen ein fester Bestandteil meiner Küche, denn er hat einige unschätzbare Vorteile: Die Zubereitung ist denkbar einfach und geht schnell, die Zutaten kann man beliebig an den eigenen Geschmack anpassen (ich gebe beispielsweise noch gern Kichererbsen mit zum Brot, bevor es geröstet wird, das ist zwar nicht traditionell, aber lecker) und man kann aus altem Fladenbrot ein großartiges Essen zaubern. Nebenbei schmeckt Fattoush selbstverständlich auch noch klasse, knackig-frisch und passt so wunderbar in den Sommer.

Zutaten:

300 g Fladenbrot (gern vom Vortag)
250 g Kirschtomaten
2 Mini-Romanasalate
1/2 Salatgurke
1 Paprikaschote (bei mir rote, ihr könnt aber jede beliebige nehmen)
150 g Radieschen
2-3 Frühlingszwiebeln
Petersilie und Minze nach Geschmack, jeweils etwa 10 – 20 g
1 EL Sumach (gibt es in türkischen Supermärkten / auch wenn es ähnlich wie Chili aussieht, hat es geschmacklich damit überhaupt nichts zu tun)
4 EL Olivenöl
Saft einer Zitrone
Salz, Pfeffer

1 Backblech, ausgelegt mit Backpapier

Zubereitung:

Das Fladenbrot in mundgerechte Stücke reißen oder schneiden und auf das Backblech geben. Bei 200 °C im vorgeheizten Backofen etwa 15 Minuten knusprig backen.

Das Gemüse vorbereiten:

Die Tomaten und den Salat waschen und in grobe Stücke schneiden. Die Paprika waschen, entkernen und ebenfalls klein schneiden. Die Radieschen waschen, das Grün entfernen und in grobe Stücke schneiden. Von den Frühlingszwiebeln das äußerste Grün entfernen, die Enden entfernen und die Zwiebeln in Ringe schneiden. Petersilie und Minze waschen und klein hacken.

In einer großen Schüssel den Sumach, Olivenöl, Zitronensaft und Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Gemüse hinzu geben und vermischen, als letztes das Brot mit dazu geben, gut vermischen und recht schnell servieren (sonst wird das Brot matschig).

Sehr gut schmeckt dazu ein Klecks Joghurt.

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Liebe Carina, ich hoffe, dein Umzug verläuft gut und vielen Dank dafür, dass ich bei dir zu Gast sein durfte! Ich hoffe, euch allen hat das Rezept und mein Beitrag gut gefallen. Besucht mich doch mal auf meinem Blog Cooking Worldtour oder der zugehörigen Facebookseite.

Viele Grüße, Becky

Liebe Becky, vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Ich liebe ja Brotsalat, da hast du genau meinen Geschmack getroffen! Und wenn ihr, liebe Leser, nun Lust auf mehr Fernweh-Küche bekommen habt, hüpft schnell zu Becky rüber! Ich teste derweil die sächsische Küche, hihi…

Schönen Wochenstart, ihr Lieben,

Carina

{Fernweh} Samosas von Hase im Glück

Ihr Lieben, heute habe ich mal wieder einen tollen Gast für euch. Sandras Blog Hase im Glück lese ich mit großer Begeisterung, denn ihre wunderbaren Rezepte aus den unterschiedlichsten Inspirationsquellen kombiniert sie immer mit einer lustigen Geschichte aus dem Alltag. Ich habe schon so manches Mal laut lachen müssen und finde es sehr sympathisch, dass sie offenbar wie ich selten ein Fettnäpfchen auslässt. Ach ja, und Sandras Blog solltet ihr nicht anklicken, wenn ihr schon akuten Hunger habt. Denn ihre Bilder sorgen nur dafür, dass der noch viel schlimmer wird…wie auch bei diesen Samosas hier. Toll, dass du dabei bist, liebe Sandra!

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Liebe Carina, liebe Raspberrysue-Leser,

ich freue mich sehr, dass ich heute bei Euch zu Gast sein darf! Carina hatte mir geschrieben, dass es sie nach mehr als zwei Jahren im Ausland wieder nach Good-Old-Germany verschlagen hat und natürlich helfe ich gerne hier mit aus, damit sie sich so entspannt wie möglich wieder einleben kann.

Bevor ich mit meinem Rezept loslege, möchte ich mich bei Euch vorstellen. Ich heiße Sandra, bin 39 Jahre alt und wohne in München. Auf meinem Blog „Hase im Glück“ dreht sich alles um Food und das, was mich glücklich macht. Es wird mit viel Liebe, Herzblut und Enthusiasmus gerührt, geschnibbelt, gebacken, gebrutzelt, experimentiert, dekoriert, fotografiert, getextet und nicht zuletzt gegessen! Und dann, eingebettet in kleine Geschichten aus meinem Alltag, für meine lieben Leser auf meinem Blog veröffentlicht.

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Carinas Motto „Fernweh-Rezepte“ finde ich grandios. Ich bin zwar nicht so eine Weltenbummlerin wie Carina, aber Reisen ist eine absolute Leidenschaft von mir. Bis vor ein paar Jahren bin ich mit einem Rucksack losgezogen und habe viele Fernreisen unternommen. Ob Südost-Asien, Afrika oder Südamerika – ich bin unheimlich dankbar dafür, dass ich viele tolle Erfahrungen auf meinen Reisen erleben und Eindrücke, die mir keiner mehr nehmen kann, sammeln durfte. Auch in Europa gibt es wundervolle Plätze und schöne Ecken – also Carina, nicht traurig sein, dass Du wieder da bist!

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Obwohl jede meiner Reisen auf ihre ganz eigene Art und Weise großartig war, hat mich am nachhaltigsten mein erster Afrikaurlaub beeindruckt. Ohne große Erwartungen bin ich vor mehr als zehn Jahren am Flughafen Arusha in Tansania aus dem Flieger gestiegen und dachte, der Himmel knallt mir auf den Kopf. Es hat sich so angefühlt, als könne man die Wolken einfach runter picken. Die Weite des Landes, die Tiere, die Menschen … ich habe mich sofort in Afrika verliebt.

Kulinarisch gesehen hat Ostafrika auch einiges zu bieten, wobei es selbstverständlich vor allem darauf ankommt, dass die Menschen satt werden. Die Grundlage bildet der sogenannte Ugali, ein Getreidebrei aus Maismehl, der zu einer relativ festen Konsistenz gekocht wird. Dazu gibt es dann Eintöpfe, die je nach Region verschiedene Gemüsesorten, Lamm-, Ziegen-, Rind- oder Hähnchenfleisch oder in den Küstenregionen Fisch enthalten.

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Ein sehr beliebter Snack bzw. eine häufig angebotene Vorspeise sind Samosa. Wer sich jetzt denkt: „Samosa? Sind die nicht typisch indisch?“ hat Recht, aber man muss wissen, dass in Ostafrika viele Inder leben und die Samosa quasi mitgebracht haben.

Egal ob am Straßenverkauf oder auf dem Markt – Samosa bekommt man in Tansania und anderen ost- bzw. zentralafrikanischen Ländern an jeder Ecke. Oft werden Samosa mit Essensresten wie Curries oder Hackfleischgerichten gefüllt, sie lassen sich herrlich snacken und es scheint so, als hätte jeder Samosa-Verkäufer sein ganz spezielles, gut gehütetes Familienrezept, was die Teilchen angeht.

Ich habe mich für zwei sehr traditionelle Füllungen entschieden. Zum einen gibt es Samosa mit einer Hackfleisch- und zum anderen mit einer Kartoffel-Erbsen-Paprika-Füllung.

Beim „Befüllvorgang“ haben mir vor allem die Bilder auf dem Blog tasteoftravel geholfen – diese findet Ihr HIER, aber es gibt aber auch sehr witzige indische YouTube-Videos zu dem Thema.

Jetzt wünsche ich Euch fröhliches Frittieren und dir, Carina, eine spannende Wiedereingewöhnungszeit in der Heimat.

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Zutaten Samosa (ca. 12 bis 15 Stück)

Samosa-Teig

250 g Dinkelmehl
125 g Weizenmehl
200 ml Wasser
2 El Sonnenblumenöl
1,5 Tl Kurkuma
1 Tl Salz
0,5 Liter Sonnenblumenöl

Hackfleisch Füllung

2 Zwiebeln
500 g Rinderhackfleisch
Salz, Pfeffer
1/4 Tl Kurkuma
2 Grüne Chilies
1 Bund Koriander

Füllung mit Kartoffeln, Erbsen und Paprika

500 g Kartoffeln
2 Tl Koriandersamen
1 Zwiebel
3 cm frischer Ingwer
200 g Tiefkühlerbsen
2 grüne Paprikaschoten
1 1/2 TL Garam Masala
1 El Zitronensaft
2 Tl Salz

Zubereitung Samosa

Samosa-Teig

Dinkel- und Weizenmehl mischen und mit Wasser, Öl und Kurkuma zu einem glatten, geschmeidigen Teig mindestens 5 Minuten kneten bis er weich und elastisch ist. Mit einem Küchentuch abdecken und 20 Minuten ruhen lassen.

Hackfleisch Füllung

Zwiebeln abziehen und in Würfel schneiden. Das Fleisch und Zwiebeln bei mittlerer Hitze anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen.

Koriander waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen entfernen und grob hacken. Chilies waschen, die Kerne entfernen und in kleine Würfel schneiden.

Wenn die Bratenflüssigkeit komplett eingekocht ist, grünen Chili und Korianderblätter unter das Hackfleisch rühren und das ganze etwas abkühlen lassen.

Füllung mit Kartoffeln, Erbsen und Paprika

Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in Salzwasser ca. 10 Minuten bissfest kochen.

Zwiebel und Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden.

Etwas Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Koriandersamen darin ca. 15 Sekunden andünsten. Zwiebel und Ingwer hinzugeben und ca. 5 weitere Minuten dünsten. Kartoffeln, Erbsen, Paprika, Salz und Garam Masala ebenfalls dazugeben und alles unter ständigem Rühren ca. 10 Minuten anbraten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. (Wenn die Füllung zu flüssig sein sollte, mit etwas Mehl binden)

Fertige Samosa

Den Teig in 12 Portionen teilen, zu Kugeln rollen und jede Kugel zu einem Kreis mit ca. 15 cm Durchmesser ausrollen (ich habe eine Müslischüssel als „Schablone“ verwendet, denn je perfekter der Kreis ist, umso einfacher lassen sich die Taschen befüllen).

Die Kreise halbieren, falten (siehe mein Tipp oben) und mit ca. 2 El Füllung füllen. Ränder dünn mit Wasser bestreichen und die Samosa falten. Auf ein mit Mehl bestäubtes Backblech legen.

Wenn alle Samosa fertig gefüllt sind, in einer Pfanne ca. 3 Finger hoch Sonneblumenöl erhitzen bis an einem hineingehaltenen Holzkochlöffelstiel Blasen aufsteigen. Samosa in dem heißen Öl portionsweise ca. 2 bis 3 Minuten unter Wenden goldbraun und knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und am besten noch lauwarm essen.

Liebe Sandra, danke für deinen wunderbaren Post und die leckere Vertretung! Ich habe dir ja schon erzählt, dass mir Samosas bisher nicht so gelingen wollten. Vielleicht wage ich einen neuen Versuch, die sehen so gut aus…

Einen schönen Sonntag euch allen! ❤

Carina

{Heimweh} Apfelküchle mit Vanillesauce von Trickytine

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Ihr Lieben, heute startet die kleine Gastblogger-Parade auf Raspberrysue mit einem wunderbaren Heimweh-Rezept:

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Die liebe Christine aka Trickytine kredenzt uns schwäbische Apfelküchle mit Vanillesauce, dick in Zimtzucker gewälzt. Ganz bestimmt kennt ihr ihren wunderbaren Blog schon. Bei Christine bin ich gespannt auf jeden einzelnen Post, denn sie sprühen alle nur so vor Freude und tollen Ideen! Und deswegen habe ich mich so gefreut, als sie für meine kleine Gastpost-Reihe zugesagt hat. Bei dem Rezept, das am Ende dabei herauskam, musste ich schmunzeln, denn Apfelküchle stehen wirklich schon lange mal auf meiner To-Do-Liste. Und da vom Kuchen neulich noch etwas Vanillesauce im Kühlschrank ist, und die ersten neuen Äpfel im Obstkorb liegen kann es gut sein, dass ich die nachher gleich mal nachmache. Ich habe nämlich jetzt wirklich Hunger, die sehen so köstlich aus! ❤

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Manche Menschen führen ja echt ein mega aufregendes Leben, packen einen Rucksack, und reisen mal eben um die Welt. Oder verbringen einige Jahre im Ausland, tauchen ein in andere Kulturen, Sprachen, Religionen, Küchen….ich bewundere das sehr, da ich ja auch so gerne reise und mich mindestens einmal im Jahr das Fernweh packt! Meine liebe Bloggerkollegin Carina alias Raspberrysue ist so eine Abenteurerin, bereiste und lebte einige Zeit in exotischen Ländern – und da sie gerade neue Pläne umsetzt, und sich neu orientiert, bin ich zu gerne ihrer Einladung als Gastblogger gefolgt, damit ihr schöner Blog auch in ihren busy Zeiten mit Rezepten, Ideen und Geschichten befüllt wird.
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Carina‘s Themen lauteten: „Heimweh“ und „Fernweh“. Und zu beiden hatte ich spontan unzählige Ideen im Kopf! Das „Heimweh“ hat dann aber doch das Rennen gemacht, und hier im speziellen ein Gericht aus Kindertagen, dessen Duft, Aroma und Geschmack sich wohl auf ewig auf meiner Zunge und in meinem Herzen eingebrannt hat ♥  Apfelküchle. Und dazu gibt es natürlich die Klassiker: Zimt, Zucker, und eine köstliche, selbstgemachte Vanillesauce.
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Die ersten heimischen Äpfel, die es jetzt bereits auf dem Markt gibt, sind noch zackig sauer und das Fruchtfleisch bombenfest. Aber genau die eignen sich prima fürs braten, da sie nicht zerfallen und die feine Säure perfekt zur süßen Vanillesauce passen. 
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APFELKÜCHLE MIT VANILLESAUCE, für 2 Personen
für die Apfelküchle:
3-4 mittelgroße, säuerliche Äpfel
100 g Mehl
80 ml Milch
1 Ei
25 g feiner Zucker
1 Prise Salz
zum Ausbacken: Butterschmalz
zum Wenden: Zimt & Zucker gemischt
  • die Äpfel waschen, schälen, das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen und in gleichdicke Scheiben schneiden
  • aus dem Mehl, der Milch, dem Ei, Zucker und Salz einen dicklichen Pfannkuchenteig rühren
  • Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen
  • die Apfelscheiben im Teig wenden, leicht abtropfen lassen, und im heißen Fett von beiden Seiten goldgelb ausbacken
  • Apfelküchle im Zimtzucker wenden und mit der lauwarmen Vanillesauce servieren
für die Vanillesauce:
250 ml Milch
1 Vanilleschote
3 frische Eigelb (Eier in Gr. M)
50 g feinen Zucker
  • Die Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel cremig aufschlagen, ich mache das immer mit einem Schneebesen
  • Vanilleschote aufritzen, das Mark herauskratzen, und das Mark zusammen mit der Milch aufkochen und leicht auskühlen lassen (Tipp: die Vanilleschote kann man prima weiterverwenden, in dem man sie mit Zucker in ein luftdichtes Glas gibt und einige Zeit ziehen lassen – so hat man wunderbar aromatischen Vanillezucker, ganz ohne Aromazusätze!)
  • Die Hälfte der heißen Vanille-Milch unter Rühren zu dem Ei-Zucker-Gemisch geben und gut mit dem Schneebesen verrühren
  • alles zurück zu der restlichen Vanillemilch in den Topf geben, und bei supersanfter Hitze – die Sauce darf NICHT kochen, sonst gerinnt das Ei – und stetigem Rühren so lange sanft erhitzen, bis die Vanillesauce leicht eindickt. Das kann einige Minuten dauern, also Geduld und Ausdauer beim Rühren! Sobald die Sauce die gewünschte Konsistenz hat, die Hitze abdrehen, die Sauce lauwarm abkühlen lassen

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Liebe Christine, vielen Dank für deinen wunderschönen Beitrag! Falls ihr ihren Blog noch nicht kennen solltet, springt unbedingt mal rüber und klickt euch durch! Hier gehts lang…*klick!*

Ich wünsche euch einen tollen Sonntag.

Carina

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{Zu Gast} Avocado Gazpacho für Feiertäglich

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Heute bin ich mal wieder zu Gast. Und zwar bei Sarah auf ihrem wunderbaren Blog Feiertäglich. Sarah habe ich auf dem Fotoworkshop bei Liz & Jewels kennengelernt. Sie war mir mit ihrer fröhlichen, schwungvollen Art sofort sympathisch. Umso mehr habe ich mich gefreut, als sie mich eingeladen hat, an ihrem Superfood Samstag mitzuwirken! Das ist eine ganz tolle Reihe, zu der Sarah sich einige Gastblogger eingeladen hat. Es geht um Superfoods, um die man ja als Foodie derzeit kaum herum kommt. Bei Sarah gibt es jede Menge Infos zum Thema, gepaart mit leckeren Rezepten und wundervollen Bildern. Auch ich habe mir ein Superfood ausgesucht, mit dem ich mich ein wenig beschäftigt habe. Da ich Avocado einfach liebe, war klar, welches ich nehme. Bei Sarah erzähle ich euch, welche gesunden Wirkungen dieses Superfood hat und bringe außerdem diese leckere Avocado Gazpacho mit. Schaut unbedingt bei ihr vorbei, sicher werdet ihr auch länger auf ihrem Blog bleiben wollen!

SuperfoodSamstag_Logo

Avocado Gazpacho

And now in English:

I wrote a guest posts again. This time for Sarah whom I got to know on a photography workshop. I liked her and her beautiful blog Feiertäglich right away, so I was more than happy when she asked me to create a recipe for her Superfood Saturday. She invited a couple guest bloggers to write and cook around the famous superfoods. You can find information on these foods, delicious recipes and wonderful photos. For my post I chose my favorite superfood, the avocado. Over at Sarah’s blog I write about its health benefits and about this yummy recipe for avocado gazpacho. You should try it! So please hop over to Feiertäglich!

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Carina

{Zu Gast} Himbeer Muffins für Schmecktwohl

Einfache Himbeermuffins5Es ist schon ein Weilchen her, dass mich eine Mail der lieben Steffi vom Blog schmecktwohl. erreichte. Sie fragte, ob ich während der stressigen Zeit ihrer Masterarbeit für sie einen Gastpost schreiben würde. Ich musste nicht lange überlegen, um zuzusagen, denn Steffis Blog ist einer meiner liebsten überhaupt und ich lese bei ihr schon sehr lange mit. Ich wette, die meisten von euch kennen schmecktwohl. bereits. Und wenn nicht, dann bitte ganz schnell rüber klicken, denn euch entgeht etwas!

Einfache Himbeermuffins1Da ich zu der Zeit, als der Post entstand, im Urlaub war, sollte es ein Rezept sein, was schnell, lecker und unkompliziert ist. Wie ihr wisst, bin ich eine Naschkatze und schätze ehrliche, einfache Kuchenrezepte. Weil ich Steffi etwas mitbringen wollte, das für meinen Blog typisch ist, war das der Maßstab und ich entschied mich für eine Abwandlung meines liebsten Muffin-Rezepts (hier: Blueberry Muffins). Die Muffins waren so lecker und ich habe mich nach dem Shooten damit einfach ins Gras gelegt, gelesen und geschlemmt. Auch zu empfehlen für das nächste Picknick! Also klickt schnell mal zu Rezept, hier entlang: *klick*!

Einfache Himbeermuffins

And now in English:

Some time ago Steffi from the beautiful blog schmecktwohl. sent me an e-mail  to ask if I would guest blog for her during her master thesis. I happily said yes, because I have been reading her blog for a long time now and it’s one of my favorites. She has so many great recipes and blogs with a lot of creativity. I brought these quick and easy raspberry muffins. Muffins are my go-to recipe if I want something satisfying for a sweet tooth that is ready in 40 minutes. I adapted this recipes with vanilla, cardamom and cinnamon from my favorite blueberry muffin recipe (here!) and after shooting I ate some of them right away in the garden. So good! You should try them, so have a look at Steffi’s blog and at the recipe!

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 ❤

Carina

{Zu Gast} Eton Mess Cake für Backen macht Glücklich

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Ihr Lieben, es geht wirklich gerade Schlag auf Schlag hier. Heute habe ich wenig Zeit, wollte euch aber ohnehin nur einen schnellen Hinweis da lassen. Ich durfte nämlich erneut Gastbloggen und zwar auf Kathrins wunderschönem Blog Backen macht Glücklich. Kathrin backt offensichtlich genau so gern wie ich, gibt aber auch wertvolle Tipps zum Gelingen des Backwerks und zeigt so manches Clean Eating Rezept. Da müsst ihr unbedingt mal rüberschauen!

Ich habe Kathrin einen Eton Mess Cake mitgebracht. Das berühmte Dessert gefällt mir zugegebenermaßen als Kuchen-Variante noch einen Tick besser. Knackiges Baiser, frische Erdbeeren und etwas Kardamom in luftig-süßem Teig – eine perfekte Sommer-Sünde! Das Rezept findet ihr hier bei Kathrin.

Schönen Sonntag euch allen!


Carina

Eton Mess Cake

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Eton Mess Cake1

{Zu Gast} Couscous-Salat mit Tahini-Dressing für Sarahs Krisenherd

Coucous-Salat

Es ist fast geschafft, das Wochenende ist nah! Ein dreifaches Yippie-Yeah!

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Dieses Wochenende ist meine To-Do-Liste voll. Und wenn das so ist, dann mag ich beim Essen gern schnelle, raffinierte Gerichte, die sich in wenigen Minuten zusammen schmeißen lassen. Gesund und lecker soll es natürlich trotzdem sein. Und immer an solchen Tagen und Wochenenden fällt mir dieser Salat ein. Ich habe ihn nun für uns schon öfter gemacht und wollte ihn immer mal verbloggen. Was für ein Glück, dass mich Sarah von Sarahs Krisenherd gefragt hat, ob ich einen Beitrag zu ihrem #fitfriday beisteuern würde. Denn dafür ist das Rezept einfach perfekt, finde ich!

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Ich mag den bunten Couscous-Salat als leichtes Hauptgericht an heißen Tagen, zum Mitnehmen in der Mittagspause, oder auch als Grillbeilage. Das Gemüse darin ist variabel und ihr könnt einfach schnippeln, was der Kühlschrank hergibt und was euch schmeckt. Dies ist meine liebste Kombi (im Moment). Der Star des Salats ist die Tahini-Joghurt-Sauce. Nom nom. Die könnte ich übrigens auf ALLEM essen. Probiert den Salat also unbedingt mal aus. Bei Sarah verrate ich euch das Rezept dazu, schaut mal rüber!

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Carina

 

Zu Gast bei Thank you for Eating mit veganen Himbeer-Rhabarber-Gugl

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Meine Lieben, jetzt muss ich mich doch ganz kurz zwischendrin bei euch melden. Der Grund ist, dass ihr sonst vielleicht ein sehr leckeres Rezept verpasst 😉 Ich habe nämlich mal wieder einen Gasbeitrag geschrieben. Bei der lieben Liv auf dem wunderbaren Blog Thank you for eating!

Da Liv vegan blogt, musste ich dieses Mal Eier, Butter und Quark über Bord werfen und mich neu „einarbeiten“ in die Materie des veganen Backens. Das war spannend und eine kleine Herausforderung, endete aber sehr lecker! Herausgekommen sind kleine saftige Gugl mit Rhabarber und Himbeeren. Die Himbeeren können auch durch Erdbeeren ersetzt werden, bis es sie wieder frisch zu pflücken gibt. Aber ihr wisst ja, ich liebe Himbeeren…

Das soll es auch von mir gewesen sein, ich melde mich in ein paar Tagen nach meiner Reise wieder ausführlich. Springt bis dahin unbedingt zu Liv rüber und backt die Gugl nach, bei uns wurde sich um jeden Krümel gezankt 😉

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{Happy Birthday!} Himbeer-Kokos-Cupcakes

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Heute feiern wir Geburtstag! Und zwar den 2. Geburtstag von Feines Handwerk, wo Sara und Moni zusammen mit ganz viel Kreativität und Spaß bloggen. Sara hat mich gefragt, ob ich zu ihrer Geburtstagssause eine süße Leckerei besteuern würde, und da musste ich natürlich nicht lange überlegen. Ich bringe den beiden heute Himbeer-Kokos-Cupcakes mit. Happy Birthday, ihr Lieben! Macht unbedingt noch lange weiter so!

Himbeer-Kokos-Cupcakes

Meine Cupcakes bestechen mit saftigem Kokosteig, rosa Himbeerfrosting und einer kleinen Überraschung: einem flüssigen Himbeer-Kern! Nicht nur als Geburtstags-Mitbringsel kommen sie gut an. Da ich noch keine frischen Himbeeren in guter Qualität bekommen habe, sind die Cupcakes mit Himbeermarmelade gemacht. Ihr könnt die Marmelade im Frosting aber natürlich auch bald durch Himbeermark ersetzen. Dann solltet ihr aber auf jeden Fall abschmecken und eventuell mehr Puderzucker nehmen. Der Marmeladen-Kern könnte auch durch 1-2 frische Himbeeren ersetzt werden.

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Sara und Moni, ich hoffe, euch schmecken meine Cupcakes 😉 Ich freu mich, dass ich für euch backen durfte.

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Übrigens: Bei Feines Handwerk gibt es auch gerade ein Geburtstags-Give Away! Es gibt unter anderem das neue Buch von Frau Herzblut zu gewinnen, schaut mal rüber *klick*!

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Für 10 Cupcakes: 

200g Mehl
100g Zucker
50g weiche Butter
1 TL Backpulver
120ml Kokosmilch
2 EL Rum oder Vanilleextrakt
5 EL Kokosraspel

200g Frischkäse
60g Mascarpone
30g Puderzucker
3-4 TL Himbeermarmelade (ohne Kerne)
evtl. etwas rosa Lebensmittelfarbe (optional)

Nochmal ca. 10 TL Himbeermarmelade

Zucker und Butter cremig rühren. Backpulver und Mehl vermischen. Abwechseln etwas Mehlmischung und etwas Kokosmilch unterrühren. Zum Schluss Rum und Kokosraspel dazugeben. Vom Teig zunächst in jedes Muffinförmchen ca. 1 EL geben, eventuell etwas mehr. In die Mitte mit einem TL jeweils eine kleine Mulde drücken und je 1 TL Himbeermarmelade hineingeben. Den restlichen Teig auf die Förmchen aufteilen, sodass die Marmelade gut bedeckt ist. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 16-18 Minuten backen. In der Zeit kann das Frosting vorbereitet werden. Dafür Mascarpone und Frischkäse glatt rühren und den Puderzucker dazugeben. Zum Schluss kommen die 3 TL die Marmelade, am besten ohne Kerne, dazu. Wer es richtig rosa mag, gibt noch ein wenig Lebensmittelfarbe dazu (ich habe Wilton Gel-Farbe genommen. In einen Spritzbeutel füllen und erst auf die Cupcakes spritzen, wenn diese vollkommen ausgekühlt sind.

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Carina