{Zu Gast} Eton Mess Cake für Backen macht Glücklich

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Ihr Lieben, es geht wirklich gerade Schlag auf Schlag hier. Heute habe ich wenig Zeit, wollte euch aber ohnehin nur einen schnellen Hinweis da lassen. Ich durfte nämlich erneut Gastbloggen und zwar auf Kathrins wunderschönem Blog Backen macht Glücklich. Kathrin backt offensichtlich genau so gern wie ich, gibt aber auch wertvolle Tipps zum Gelingen des Backwerks und zeigt so manches Clean Eating Rezept. Da müsst ihr unbedingt mal rüberschauen!

Ich habe Kathrin einen Eton Mess Cake mitgebracht. Das berühmte Dessert gefällt mir zugegebenermaßen als Kuchen-Variante noch einen Tick besser. Knackiges Baiser, frische Erdbeeren und etwas Kardamom in luftig-süßem Teig – eine perfekte Sommer-Sünde! Das Rezept findet ihr hier bei Kathrin.

Schönen Sonntag euch allen!


Carina

Eton Mess Cake

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Eton Mess Cake1

Versunkener Heidelbeer-Schmand-Kuchen + Gewinner des Give Aways

Versunkener Blaubeer-Schmand-Kuchen1

Ihr Lieben, ich habe aufregende News! Ich gehe mal wieder auf Reisen. Aber nicht irgendwo hin, nein, dieses Mal…ich kann es noch kaum glauben…geht es nach New York!! Ich war ja als Austauschchülerin in den USA, aber das ist schon eine Weile her. Und ehrlich gesagt habe ich damals auch nur das „platte Land“ gesehen, den weiten Mittleren Westen. Deswegen bin ich umso aufgeregter, dass es nun geklappt hat und fiebere schon monatelang drauf hin!

Versunkener Blaubeer-Schmand-Kuchen

Hach, New York…ich freu mich so auf dich!

Ihr versteht warscheinlich, dass es in den nächsten Tagen hier ein wenig stiller wird, denn die Tage im Big Apple möchte ich vollkommen auskosten. Wer ein wenig dabei sein möchte, darf mir gern auf Instagram folgen, mein Name dort ist: raspberrysue_. Ich werde sicher den einen oder anderen Eindruck dort zeigen. Ansonsten gibts aber eine kleine Pause. Und wenn ich wieder da bin, gibt es viel zu erzählen.

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Ich lasse euch noch schnell das Rezept für diesen leckeren versunkenen Heidelbeer-Schmand-Kuchen da. Er ist schnell gemacht, fruchtig, nicht zu süß und schööön saftig. Perfekt zum Kaffee auf der Terasse mit der lieben Mama.

Achja, und nicht, dass ihr bis nach meiner Reise warten müsst: Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Kommentare und Teilnahmen am Give Away mit nu3! Das Thema „Bikinifigur“ scheint uns doch alle zu bewegen und jeder geht damit anders um. Ich fand es sehr interessant, von euren Tipps und Tricks zu lesen. Und auch das Rezept hat euch sehr gefallen. Ich werde mal versuchen, öfter solche leckeren, schnellen und leichten Alltagsgerichte einzubauen. Aber jetzt endlich zur Auflösung: Das Naschpaket gewinnt

Tamara (teilnehmender Kommentar Nr. 13)

Liebe Tamara, du bekommst in Kürze eine Mail von mir. Das soll’s dann auch für heute gewesen sein, ich geh‘ packen! Falls ihr noch Tipps für NY habt, die ich nicht verpassen darf (gern auch Restaurants, Cafés…), immer her damit!

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Für eine 20cm-Springform: 

100g Butter
100g Zucker
etw. Vanillemark oder -extrakt
3 Eier
150g + 50g Schmand
180g Dinkelmehl 630
2 TL Backpulver
1/2 TL gem. Kardamom
160g Heidelbeeren*

Die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Vanille, Kardamom und nacheinander die Eier zugeben. 150g Schmand ebenfalls unterrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver vermischen und zum Teig geben, glatt rühren. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine Springform fetten und den Teig hineingeben. 50g Schmand auf die Oberfläche klecksen und mit einer Gabel leicht in den Teig hinein marmorieren. Zum Schluss die Heidelbeeren vorsichtig auf der Oberfläche verteilen und stellenweise leicht unterheben. Wenn es TK-Früchte sind, vorher ca. 5 Minuten (nicht länger!) antauen lassen. Den Kuchen im Ofen ca. 40-45 Minuten backen und eine Stäbchenprobe machen. Er darf ruhig ein wenig „klitschig“ sein, aber natürlich nicht flüssig.

*Mein Tipp: Ich kaufe gern die Bio TK-Heidelbeeren der Rewe-Eigenmarke. Sie sind kleiner als die meisten Beeren, die man TK oder frisch in unseren Supermarkten bekommt, eher so, wie man sie in unseren Wäldern findet. Und ich finde, sie haben etwas mehr Geschmack als andere Produkte. Das ist nur mein persönlicher Tipp, ich werde nicht dafür gesponsert 😉 Ihr könnt auch jedes andere Produkt nehmen, oder bald vielleicht sogar selbst pflücken?

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Carina

 

{Zu Gast} Weihnachtlicher Gewürz Cheesecake mit Orangensauce für Viera’s Kitchen

Christmas Cheesecake

Und ich melde mich heute gleich nochmal…Ihr Lieben, ich hoffe, bei euch ist der Weihnachtsstress inklusive Geschenke kaufen, Geschenke einpacken, Menüplanung etc. schon abgeschlossen. Dann könnt ihr jetzt bei einer Tasse heißer Schokolade die Füße hochlegen und das Besinnliche an der Weihnachtszeit genießen. Das werde ich jetzt nämlich auch tun. Und was könnte noch fehlen? Vielleicht ein leckerer, weihnachtlicher Kuchen, den ihr morgen oder am Heiligabend mit euren Lieben vernaschen könnt?

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Genau das habe ich mir überlegt, als die liebe Viera von Viera’s Kitchen mit gefragt hat, ob ich einen Beitrag zu ihrem Blogadventskalender beisteuern würde. Na klar! Da bin ich gern dabei und habe hin- und hergedacht, was ich ihr mitbringen könnte. Ein Kuchen, der schnell geht, weihnachtlich ist und auch etwas auf der Kuchentafel hermacht, erschien genau das richtige für den 22. Dezember zu sein. Und Cheesecake kommt eigentlich bei allen immer gut an. So entstand diese Version eines Cheesecakes mit weihnachtlichen Gewürzen, Spekulatiusboden und Orangensauce. Die Sauce sollte am besten noch warm sein, wenn ihr den Kuchen esst, denn dann ist sie noch einen Tick leckerer!

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Für das Rezept solltet ihr also schnell zu Viera rüberklicken, *klick!*. Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und beim Warten auf die Weihnachtstage! Und schaut euch unbedingt nochmal die anderen Beiträge in Vieras Adventskalender an, da sind wirklich tolle Sachen dabei.

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Lebkuchen-Schoko-Kekse

Lebkuchen Schoko Cookies1

Bevor ich mich ab heute an die Geschenkeproduktion aus der Küche mache, zeige ich euch noch schnell ein weiteres Plätzchen-Rezept. Der Vorsatz in diesem Jahr war ja, außer den Klassikern noch ein paar neue Sachen auszuprobieren. Mit den Karamellkeksen und diesen Cookies hier ist das auch gelungen. Diese hier gehen super schnell und sind eine tolle Alternative zu Bethmännchen, Husarenkrapfen und Vanillekiperln. Vor allem für diejenigen, die nicht an den klassichen Cocolate Chip Cookies vorbeikommen. Dann gibt es sie eben zu dieser Jahreszeit mit einem weihnachtlichen Touch.

Lebkuchen Schoko Cookies

Der Elch wollte unbedingt mit aufs Foto, denn die Cookies haben durch das ganze Haus gerochen. Den Geruch kennt er aus seiner Heimat, Schweden. Und auch wenn er diesen Monat hauptberuflich meinen Adventskalender auf der Anrichte beschützen darf…habe ich ihn kurzerhand als Fotomodel engagiert.

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So kommt es auch, dass ihr leider selber backen müsst, denn unsere Kekse sind schon alle weggemampft. Ich empfehle gleich die doppelte Menge, falls bei euch Zuhause auch gerade zahlreiche Cookies spurlos und unerklärlich verschwinden.

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Für ca. 30 Kekse:

100g Zartbitter- oder Milchschokolade
50g Walnüsse
75g Butter
130g brauner Zucker
1 Ei
etw. Vanillemark oder -extrakt
1/2 TL gem. Nelken
1 TL Gem. Ingwer
1 TL Kardamom, zerstoßen
1 TL Zimt
165g Dinkelmehl
1 Prs. Salz
1/2 TL Backpulver

Schokolade und Nüsse hacken und beiseite stellen. Alle Zutaten außer Schokolade und Nüssen vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann Nüsse und Schokolade unterkneten. Aus dem Teig zwei Rollen von ca. 4 cm Dicke formen. Den Teig mindestens 1 1/2 Stunden in Frischhaltefolie gewickelt kühlen. Danach die Rollen in Scheiben schneiden und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 12 Minuten backen.

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Das Original ist aus meinem liebsten Winter-Kochbuch „Wohlig warme Winterküche“ von Caroline Hofberg. Ich habe es aber etwas abgewandelt.

 

{Five a month} Pumpkin Cheesecake mit Honig-Zimt-Guss

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Es ist der 25. Oktober, das heißt: Five a month – Zeit! Ich glaube, wir fünf Mädels haben schon richtig Feuer gefangen und großen Spaß daran, uns jeden Monat etwas neues auszudenken. Diesen Monat lauteten die Zutaten, aus denen wir ein Oktober-Rezept basteln sollten: Kürbis, HONIG, Pekannüsse, Kardamom und Zimt. Wahrscheinlich haben wir uns alle so auf den Herbst gefreut, dass die Kombi einfach wunderbar zusammen passte, daher gab es, wie ich finde, eine Fülle von Möglichkeiten. Entschieden habe ich mir für den guten alten Cheesecake, denn ein Pumpkin Cheesecake klingt doch ziemlich super, oder? Die Gewürze passen ganz klasse dazu und machen daraus ein richtig herbstliches Soulfood. Nom nom.

Pumpkin Cheesecake

Der Kuchen war dann auch ratz fatz weg. Könnte es aber tatsächlich zu einem meiner Kürbis-Rezepte schaffen, die jedes Jahr sein müssen. Ja, SO lecker ist er!

Ich bin übrigens seit gestern endlich mal wieder Zuhause in Norddeutschland. Der Orient hat mich zuletzt wirklich geschafft, und ein bisschen Heimat tut richtig gut. Zwei Wochen werde ich es mir jetzt gut gehen lassen und den Urlaub genießen. Dazu gehört natürlich auch, in Ruhe ein wenig zu kochen und zu backen und meine Familie damit zu beglücken. Aber ich habe mir auch so viel anderes vorgenommen. Und, ohne Witz: Obwohl ich seit meiner Ankunft gestern morgen stetig friere, genieße ich so richtig das Norddeutsche Schietwetter mit Nieselregen und Wind. Draußen ist es grau, das heißt, Nachmittagen auf der Couch mit Tee und Decke steht nichts im Wege. Hach!

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So, und wenn du jetzt Lust bekommen hat auf ein herbstliches Kürbisgebäck mit Gewürzen, dann solltest ganz unbedingt auch schnell mal rüberhüpfen zu Tanja, Rebecca, Laura und Julia! Das mache ich gleich auch und bin ganz gespannt, was die anderen gezaubert haben. Denn ich bin gerade erst auf den Geschmack gekommen und freue mich auf noch mehr tolle Kürbisrezepte, mhmmm!

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Achja, und meine Zutat für den nächsten Monat werden Pistazien! Die mag ich nämlich ganz besonders gern!

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 Für eine 20cm-/ 22cm-Springform: 

400g Frischkäse
100g Mascarpone
2 Eier
100g Rohrohrzucker
60g Honig
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
1 TL Zimt
3/4 TL Ingwerpulver
1 Kardamomkapsel/ 1/2 TL gem. Kardamom
100g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 EL Stärke
220g Kürbis (Butternut/ Hokkaido)

25g Honig
1 TL Zimt
150g Mascarpone (oder 1/2 Frischkäse)
2 EL Puderzucker
1-2 EL Orangensaft
1 Hand voll Pekannüsse

Den Backofen auf 150°C vorheizen. Mit Schale in Spalten schneiden und auf ein Backblech legen. Ca. 50 Minuten weich rösten. Dann 220g Kürbisfleisch von der Schale befreien und mit einer Gabel fein zerdrücken.

Frischkäse und Mascarpone mit dem Zucker und Vanillezucker vermischen. Die Eier trennen und die Eigelbe zur Frischkäsemasse geben und unterrühren. Den Honig und die Gewürze dazugeben. Ich war mit den Gewürzen etwas sparsamer, weil ich wollte, dass der Kürbis die Hauptrolle spielt. Ihr könnt aber die Mengen ein bisschen erhöhen, wenn die Gewürze dominieren sollen. Danach noch Mehl, Stärke und Backpulver vermischen und zum Teig geben. Das Kürbismus unterrühren. Ganz zum Schluss die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. Eine Springform fetten (bei einer 20cm-Springform bleibt noch Teig für zwei Muffins übrig) und mit Paniermehl ausstreuen. Den Backofen auf 170°C hoch heizen. Die Springform vollständig mit Alufolie bedecken und den Cheesecake 60 Min. backen. Dann die Alufolie abnehmen und noch einmal 15 Minuten backen. Unbedingt eine Stäbchenprobe machen.

Für den Honig-Zimt-Guss die Mascarpone mit den Orangensaft glatt rühren. Den Honig, Zimt und Puderzucker untermischen. Das Frosting auf dem Kuchen verteilen und mit Pekannüssen dekorieren.

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Meinen Beitrag im September findest du hier:  Saftiger Marzipan-Rührkuchen

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Frühstücksfein: Saftiges Hefebrot mit Mandeln und Kardamom

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Wenn ihr es nicht schon längst bemerkt habt, oute ich mich hiermit als Frühstücksjunkie. Ich liebe es einfach, am Wochenende im Schlafanzug in die Küche zu schlurfen, die Kaffeemaschine anzuschmeißen und ein leckeres Frühstück zu zaubern. Dann mit dem Liebsten ganz gemütlich zu essen und wachzuwerden ist einfach der absolut beste Teil des ganzen Wochenendes. Dafür mache ich auch gern mal ein bisschen mehr Aufwand. Zum Beispiel mache ich mir am Wochenende neuerdings gern einen Cappuccino, weil wir einen tollen neuen Milchschäumer haben, der den perfekten Milchschaum zaubert. Ich trinke Kaffee eigentlich immer schwarz, aber da werde ich trotzdem schwach. Manchmal mache ich dem Liebsten auch sein Lieblingsfrühstück, gebackene Bananen. Was aber auf jeden Fall nicht fehlen darf: Ein tolles Brot oder gute Brötchen. In unserem neuen Heimatland ist das nicht einfach zu bekommen. Deswegen backe ich meistens schon am Vorteig selbst, damit es zum Frühstück gutes Brot gibt.

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Dieses Brot gab es am letzten Wochenende, und es war ein absoluter Volltreffer. Es ist wohl das beste Frühstücksbrot, dass ich bisher gebacken habe, und ich bin in diesem Punkt sehr kritisch. Es ist fluffig, locker und saftig, mit einem Hauch von Kardamom und Zimt. Es riecht nach Ferien in Schweden, in einem roten Holzhaus mit Kamin. Ja, ich weiß: Total Klischeehaft. Aber ich bin eben schon wieder urlaubsreif, und man wird ja noch träumen dürfen 😉

Hefebrot

Den Kardamom kann man natürlich auch weglassen, wenn man ihn nicht mag. Aber er macht dieses Brot einfach perfekt. Es wird auch ein Apfel in den Teig gerieben, das macht das Brot später so saftig. Schmecken tut man ihn ansonsten nicht. Aber verzichtet nicht darauf. So bleibt das Brot auch einige Tage lang weich und saftig. Ich esse mein Brot am liebsten mit etwas Himbeermarmelade…hmmm!

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Für 1 Kastenform:

20g gemahlene Mandeln
1 kleiner Apfel (nicht zu sauer)
1 Ei
300g Weizenmehl
130ml Sahne
70ml Milch
70ml lauwarmes Wasser
1/2 TL Zimt
1 Kapsel Kardamom, gemahlen
1 EL Honig
1 Pck Trockenhefe
50g flüssige Butter
1 Prise Salz
1 TL Zitronenabrieb
1 Handvoll gehobelte Mandeln

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Mehl, Mandeln, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel gut vermischen. Das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. Sahne, Milch und Wasser lauwarm erwärmen (z.B. in der Microwelle) und mit Honig, flüssiger Butter, gemahlenem Kardamom und Zimt mischen. Die Flüssigkeit zu der Mehl-Mischung geben. Den Apfel schälen, vierteln und in den Teig raspeln. Alles zu einer glatten Masse verarbeiten. Dann das Eiweiß vorsichtig darunterheben. Den Teif in eine gefette Kastenform geben und ca. 1 Stunde zugedeckt gehen lassen.

Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Das Eigelb mit einem Esslöffel Wasser vermischen und das Brot damit bestreichen. Mit den gehobelten Mandeln bestreuen und ca. 35 Minuten backen.

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Happy Breakfasting! 😉

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