Lebkuchen-Schoko-Kekse

Lebkuchen Schoko Cookies1

Bevor ich mich ab heute an die Geschenkeproduktion aus der Küche mache, zeige ich euch noch schnell ein weiteres Plätzchen-Rezept. Der Vorsatz in diesem Jahr war ja, außer den Klassikern noch ein paar neue Sachen auszuprobieren. Mit den Karamellkeksen und diesen Cookies hier ist das auch gelungen. Diese hier gehen super schnell und sind eine tolle Alternative zu Bethmännchen, Husarenkrapfen und Vanillekiperln. Vor allem für diejenigen, die nicht an den klassichen Cocolate Chip Cookies vorbeikommen. Dann gibt es sie eben zu dieser Jahreszeit mit einem weihnachtlichen Touch.

Lebkuchen Schoko Cookies

Der Elch wollte unbedingt mit aufs Foto, denn die Cookies haben durch das ganze Haus gerochen. Den Geruch kennt er aus seiner Heimat, Schweden. Und auch wenn er diesen Monat hauptberuflich meinen Adventskalender auf der Anrichte beschützen darf…habe ich ihn kurzerhand als Fotomodel engagiert.

Lebkuchen Schoko Cookies4

So kommt es auch, dass ihr leider selber backen müsst, denn unsere Kekse sind schon alle weggemampft. Ich empfehle gleich die doppelte Menge, falls bei euch Zuhause auch gerade zahlreiche Cookies spurlos und unerklärlich verschwinden.

Lebkuchen Schoko Cookies2

Für ca. 30 Kekse:

100g Zartbitter- oder Milchschokolade
50g Walnüsse
75g Butter
130g brauner Zucker
1 Ei
etw. Vanillemark oder -extrakt
1/2 TL gem. Nelken
1 TL Gem. Ingwer
1 TL Kardamom, zerstoßen
1 TL Zimt
165g Dinkelmehl
1 Prs. Salz
1/2 TL Backpulver

Schokolade und Nüsse hacken und beiseite stellen. Alle Zutaten außer Schokolade und Nüssen vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann Nüsse und Schokolade unterkneten. Aus dem Teig zwei Rollen von ca. 4 cm Dicke formen. Den Teig mindestens 1 1/2 Stunden in Frischhaltefolie gewickelt kühlen. Danach die Rollen in Scheiben schneiden und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 12 Minuten backen.

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Das Original ist aus meinem liebsten Winter-Kochbuch „Wohlig warme Winterküche“ von Caroline Hofberg. Ich habe es aber etwas abgewandelt.

 

{Christmas Bakery} Karamellkekse, die auf der Zunge zergehen + Gewinner

Karamellkekse

Na ihr Lieben, ist eure Weihnachtsbäckerei in vollem Gang? Ich habe in diesem Jahr schon einige Sorten gebacken und bin noch lange nicht fertig! Habt ihr auch jedes Weihnachten das Gefühl, dass die Adventszeit zu kurz ist, um alle Ideen und Rezepte auszuprobieren? (Und auch um genug zu basteln und entspannte Stunden zu genießen?)

Diese Kekse hatte ich schon einige Wochen im Hinterkopf, seit ich sie in der Sweet Paul Weihnachtsausgabe von 2013 gesehen hatte. Ich finde, sie sind nicht nur für Weihnachten geeignet, denn sie haben nicht die typischen Gewürze und sind wohl eher unkonventionelle Plätzchen. Aber sooooo gut! Sie sind unglaublich buttrig-zart und schmelzen fast auf der Zunge. Karamell und Erdnuss sind sowieso zwei meiner liebsten Geschmacksrichtungen. Alles zusammen macht diese Kekse einfach perfekt!

Eine Freundin nennt die Kekse seit dem ersten Bissen übrigens nur noch Snickers-Kekse. Ein Snickers ohne die Schokolade, verpackt in buttriges Shortbread, so könnte man sie wohl beschreiben.

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Ich werde jetzt schnell in meine Küche gehen und noch ein oder zwei Rezepte ausprobieren. Der Advent dauert schließlich nicht ewig und ich habe noch sooooo viele Leckereien auf meiner Liste! Da wir morgen viel Besuch bekommen, gibt es auch genug Schleckermäuler, die dann alles wegnaschen.

Vorher will ich euch aber noch ganz schnell den Gewinner meiner Bloggeburtstags-Verlosung bekanntgeben. Mein Liebster durfte Glücksfee spielen und hier ist das Ergebnis: Die kulinarische Überraschungsbox aus dem Orient gewinnt…..Ju von mammilade! Herzlichen Glückwunsch! Du bekommst gleich eine Mail von mir. Für alle anderen wird es natürlich hier auch noch die Auflösung geben, was sich in dem Päckchen versteckte. Aber erst, wenn es auch bei Ju angekommen ist, sonst ist es ja keine Überraschung mehr.

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Für ca. 18-20 Kekse:

140g weiche Butter
40g Puderzucker
etw. Vanillemark oder -extrakt
180g Mehl
2 EL Speisestärke
1-2 TL Erdnussbutter
1 kl. Schuss Rum (ersatzweise Milch)

250g Karamellcreme (z.B. nach diesem Rezept)
2 EL Erdnussbutter
2 EL Sahne

Butter, Puderzucker, Vanille und Rum (oder Milch) schaumig schlagen. Mehl und Speisestärke zu dem Teig sieben und zusammen mit der Erdnussbutter unterrühren, sodass ein glatter Teig entsteht. Den Teig noch einmal von Hand auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, in Frischhaltefolie wickeln und etwa drei Stunden im Kühlschrank lagern. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und Kreise ausstechen. Mit etwas Abstand auf einem Backblech platzieren und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C ca. 10-12 Minuten backen. Die Kekse sollten goldgelb sein. Die Kekse auskühlen lassen. Die Karamellsauce, die Sahne und die restliche Erdnussbutter in einen Topf geben. Alles gut verrühren und dann abkühlen lassen. Dann die Hälfte der Kekse mit je 1 TL Karamellcreme bestreichen und mit einem zweiten Keks belegen.

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Lieblingssnack für heiße Tage: Brezel-Cookies und leckere Karamell-Kaffee-Milch

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Heute wird’s ein bisschen abgefahren und außerdem lecker. Ich zeige euch meinen derzeit liebsten Snack (ich habe nicht gesündesten gesagt!). Diese Cookies sind vollgepackt mit allem und noch mehr: zwei Sorten Schokolade, Salzbrezeln, Karamellbobons und Kartoffelchips. „KARTOFFELCHIPS?!“ wirst du dir jetzt denken. Ja, wirklich! Und es schmeckt auch noch. Und da es derzeit bei uns affenheiß immer wärmer wird, gibt es dazu etwas Kühles: Kalte Milch mit ziemlich pfiffigen Eiswürfeln.

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Die vereinen nämlich meine Dosis Koffein und mmmmmhmmm, Karamell. Du schmeißt ein paar Eiswürfel in die kalte Milch und kannst zusehen, wie die schmelzenden Dinger die Milch erst gestreift aussehen lassen, ganz langsam. Sieht aus wie Milch mit einem hübschen Ombré-Effekt. Und am Ende ist da ganz viel Kaffee und Karamell. Lecker!

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Ich finde, die Cookies machen mit den Brezeln auch optisch etwas her. Und trotz, oder gerade wegen der gewagten Kombination haben sie uns sehr gut geschmeckt. Sogar meinem Liebsten, der ein sehr kritischer Cookies-Testesser ist. Ausprobieren lohnt sich!

Brezelcookies

Für einen Haufen Cookies:

125g Butter 60 weißer Zucker 40g brauner Roh-Rohrzucker 1 TL Vanille 200g Mehl 30g Salzbrezeln + 30g 25g Kartoffelchips 50g Milchschokolade 50g weiße Schokolade 40g weiche Karamellbonbons

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Kaffee-Karamell-Milch:

100ml starker Kaffee oder Espresso 2-3 EL Karamellsirup (oder ein anderer) 6 EL Milch +1 Glas 1/4 TL Zimt

Den Kaffee nach dem Kochen etwas abkühlen lassen (oder gleich kalten Kaffee vom Frühstück nehmen). Mit dem Sirup, 6 EL Milch und dem Zimt gut verrühren. In Eiswürfelförmchen füllen und gefrieren lassen, am besten über Nacht. Am nächsten Tag einige Eiswürfel, je nach gewünschtem Geschmack, in ein Glas kalte Milch geben. Ein wenig schmelzen lassen.

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Wenn ich die derzeitigen Temperaturen hier so sehe, bin ich mir sicher, dass es demnächst noch mehr Rezepte für heiße Tage geben wird. Und womit kühlt ihr euch so ab?

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Crunchy Cookieträumchen: Haferflocken-Schoko-Cookies

Haferflockencookies

Ich bin im Moment ein bisschen Cookie-verrückt! Die gehen bei uns Zuhause weg, wie warme Semmeln! Deswegen backe ich zur Ziet fast jede Woche Cookies und mag dabei gern Abwechslung haben. Es fing an mit diesen Erdnussbuttercookies, die ich bei der lieben Assata von Neulich im Leben gesehen habe und noch am selben Tag selbst backen musste. Ein Traum! Und ein Figur-Albtraum, denn an diese Cookies habe ich meine Selbstbeherrschung verloren…dann ging es weiter mit Schokoladen-Bananen-Cookies und dem köstlichen Lemon Rosemary Shortbread.

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Letzte Woche habe ich dann diese wunderbaren Haferflocken-Cookies (von der Lecker Website) mit Schokolade gebacken, und auch die sind super geworden. Mhmmmm…wenn es nach meinem Freund gegangen wäre, hätte ich sie gleich wieder machen müssen. Sie sind durch die Haferflocken so lecker crunchy, und trotzdem wie amerikanische Cookies ein bisschen weich und chewy (Cookies sind nun einmal am besten mit Anglizismen zu beschreiben…). Das ist also eine dicke, deutlich Nachback-Empfehlung.

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Habt ihr übrigens meine neuen Design Letters Tassen bemerkt? Ich bin ganz verliebt in sie und will eigentlich nie wieder Tassen mit Henkel haben^^ Sie sind so stylish und ich trinke viel mehr Tee und Cappucino, seit ich sie habe. Und ja, ich habe schon daran gedacht, das Set noch mit ein paar mehr Tassen und Tellern zu erweitern. Mal sehen…

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Für ca. 24 Haferflocken-Schoko-Cookies:

je 75g Zartbitter- und Vollmilchschokolade
150g weiche Butter
je 75g brauner und weißer Zucker
1 Prs. Salz
1 Pck. Vanillezucker
ein paar Tropfen Vanilleextrakt
1 Ei
225g Mehl
100g kernige Haferflocken

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Die Butter, die Zuckersorten, Vanillezucker, Vanilleextrakt und das Salz cremig rühren. Dann das Ei und das Mehl dazugeben. Anschließend mit einem Holzlöffel die Haferflocken und die gehackte Schokolade untermischen. Die Menge hat bei mir zwei Backbleche gemacht, die Cookies sollten mindestens zwei Fingerbreit auseinander sitzen. Bei 200°C ca. 15 Minuten backen.

Haferflockencookies6

Ich überlege mir jetzt, welche Sorte Cookies ich diese Woche backe. Wenn so gut werden wie diese hier, werdet ihr sicher bald davon erfahren. Falls ihr umwerfend gute Rezepte auf Lager habt, lasst mir unbedingt einen Link da!

Dreamy Lemon Rosemary Shortbread

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Es gibt einfach Geschmacks-Kombinationen, die es krachen lassen. Die erst vorsichtig auf der Zunge prickeln, dann das Gehirn kleine Luftsprünge machen lassen und dann verlangen die Geschmacksknospen und das Bäuchlein laustark nach Nachschub. VIEL. NACHSCHUB. So geschehen bei mir zum Beispiel schon mit:

Schokolade und Salzbrezeln (Oh JA! Davon werdet ihr bald mehr sehen..).

Banane und Erdnussbutter.

Karamell und Salz.

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Und nun auch mit: Zitrone und Rosmarin. Ich weiß, diese Zusammenstellung ist nicht neu. Und ich war schon immer neugierig darauf, einige Rezepte sind auf meiner Nachbackliste bereits vor geraumer Zeit gelandet. Und trotzdem hatte ich bisher nie die Zeit/Muße/Zutaten, um etwas damit zu verwirklichen, wenn es mir nach etwas Frischem war.

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BÄM! Hier sind sie. Und das nicht das letzte Mal, das weiß ich jetzt schon. Der Mann, beim in-den-Ofen-schieben noch skeptisch („Kekse? Weihnachten ist schon längst vorbei!“) ist hinterher ganz happy mit seinem Keks-Blümchen („Schmecken gut, deine Kekse“ –> Ritterschlag!). Ich habe mir verkniffen, ihm zu erklären, dass es sich nicht um irgendwelche Kekse, sondern um Shortbread handelt. Hauptsache, es schmeckt! Nicht nur das. Ich könnte mich echt reinlegen in diese buttrigen, lockeren, knusprigen Shortbread-Blümchen. Und da mich das Rezept so begeistert hat, ist es mein Beitrag zu Clarettis Backthema des Monats Zitrusfrüchte bei der tollen Aktion „Ich back’s mir“!

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Das Rezept ist von diesem grandiosen Blog, auf den ich über Pinterest gestoßen bin. Da steht auf jeden Fall jetzt noch eine Menge mehr auf meiner Liste. Ich habe das Rezept nur ein ganz kleines Bisschen abgeändert, denn die Cookies sind ziemlich perfekt. Das Rezept habe ich trotzdem aufgeschrieben, damit ihr es nicht beim Backen noch konvertieren müsst, wie ich. Das finde ich nämlich gar nicht so einfach, wenn man keine Measuring Cups hat. Schaut trotzdem unbedingt mal bei Two Peas and Their Pod vorbei, da sind wahnsinnig leckere Rezepte zu entdecken! Was haltet ihr das nächste Mal von den Dark Chocolate Chunk, Pistacchio and Sea Salt Cookies? Hört sich wahnsinnig gut an, wie ich finde.

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Und dann wollte ich euch noch schnell eine tolle Dessert-Idee zeigen, die mir zu den Shortbread-Cookies gekommen ist. Aber, ich habe leider gar keine Fotos davon, weil es einfach zu gut, und gar nicht so mega ungesund ist. Ich habe es mir in letzter Zeit immer als After-Work Snack gemacht, denn es geht ganz schnell: Ihr rührt ein Schüsselchen griechischen Joghurt mit 1-2 TL Honig und dem Saft einer viertel Zitrone zusammen und krümelt dann nach Belieben zwei oder drei Cookies hinein…mhmmmmm! Probiert es aus!

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Für eine Menge Lemon Rosemary Shortbread: 

240g Mehl
1/4 TL Salz
1 1/2 TL Zitronenabrieb
1 TL frischer, gehackter Rosmarin
200g Butter (Raumtemperatur)
85g Puderzucker
1 TL Vanilla
2 EL Zitronensaft

Shortbread

Mehl, Salz, Zitronenabrieb und gehackten Rosmarin in einer Schüssel kurz vermischen und beiseitestellen. Die Butter und den Puderzucker zusammen cremig schlagen, dann Vanilleextrakt und Zitronensaft dazugeben. Nach und nach die Mehlmischung dazugeben und nur rühren, bis gerade so ein Teig entstanden ist. Dann den Teig in Frischhaltfolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen. Den Ofen auf 160°C vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 1/2 cm dick ausrollen. Entweder Formen ausschneiden oder einen beliebigen Ausstecher verwenden. Die Cookies auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 10-12 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn einige von ihnen an den Ecken goldbraun werden, dann nicht länger backen! Komplett auskühlen lassen. Sie halten sich in einer Dose oder einem Cookiejar eine ganze Weile frisch.

Classic Choc Chip Cookies – Krümelmonster wäre stolz

Cookies23Seit ich 2008 als Austauschschülerin in den USA war, sind Chocolate Chip Cookies für mich Soulfood und absolute Liebe. Besonders meine Granny hat mich und meine Gastfamilie immer mit jeder Menge süßen Leckereien verwöhnt. Aber das Highlight war immer, wenn sie nach dem Essen sagte: „Kinder, ich hatte einfach keine Zeit, Nachtisch zu machen. Aber ich habe noch Cookies!“. Dann kam das riesige Cookie-Jar zum Einsatz. Allerbeste Cookies von Welt, kann ich euch sagen.

Seit dem Ende meiner Zeit in den Staaten habe ich diverse Anläufe gestartet, endlich wenigstens ähnliche Cookies zu backen. Natürlich habe ich das Rezept von damals mitgebracht. Trotzdem wollte die gleiche Umsetzung Zuhause einfach nicht gelingen. Das kann zum einen an der Erfahrung und dem Können von Grandma liegen, was es sicher teilweise auch tut. Andererseits ist aber auch in puncto Zutaten nicht alles vergleichbar. So verwenden die backenden Grandmas in den Staaten für Ihre Cookie ganz feinen Konditoren-Zucker. Und das dort allseits verwendete Baking Soda ist ebenfalls schwer zu bekommen. Also brauchte ich ein Rezept mit den altbewährten „deutschen“ Zutaten, das trotzdem funktioniert. Und, tadaaa: Hier ist endlich ein Versuch, mit dem ich zufrieden bin, auch, wenn er noch ausgebaut werden wird. cookies4275g Mehl
125g Stärke
1 TL Natron
1 TL Salz
250g weiche Butter
240g brauner Zucker
150g Zucker
2 Eier
2 TL Vanille
300g Zartbitterschokolade

Mehl, Stärke, Natron, Backpulver und Salz in eine Schüssel sieben. Mit dem Handmixer die Butter und die Zuckersorten einige Minuten schlagen, bis sie cremig werden. Die Eier und Vanille nacheinander zugeben. Mehl und Backpulvermischung auf reduzierter Geschwindigkeit einrühren. Nur so lange mischen, bis sich alles verbunden hat, ca. 10 Sekunden. Schokostückchen mit einem Holzlöffel unterziehen.

Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ofen auf 180°C vorheizen. Auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech mit einem Esslöffel kleine Häufchen setzen. Backen, bis sie an den Rändern braun werden, auf keinen Fall aber zu lange! Je nach Größe ca. 12-15 Minuten. Cookies auf einem Metallgitter auskühlen.
CookiesDas Rezept ist übrigens ebenfalls aus Cynthia Barcomis „Let’s Bake“ und wurde nur leicht angepasst.