Italienische Gemüsesuppe mit Bohnen und Muschelnudeln

Wenn der Frühling auf sich warten lässt, dann hilft nur wärmendes Soulfood. Eine langsam und mit ganz viel Liebe gekochte Gemüsesuppe mit kleinen Nudeln ist da genau das richtige.

Sind wir nicht alle sowas von bereit für den Frühling? Für Sonnenschein, grüne Knospen, die erste Fahrradtour, Spargel und Rhabarber? Ich weiß. Heute hatte ich mich bei nasskalten 6 Grad das erste Mal nach meiner Rückkehr aus New York auf meinen Potsdamer Wochenmarkt gewagt. Da standen nur ein paar wenige Stände. Und dann hörte ich ein Gespräch mit, in dem ein Verkäufer einem Kunden versicherte: „Samstag sind wir wohl auch nicht hier, da sollen es noch mal -10°C werden!“. Ach du meine Güte! Was soll denn das jetzt?  „Italienische Gemüsesuppe mit Bohnen und Muschelnudeln“ weiterlesen

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{Ernteglück} Spaghetti mit Mangold, Pinienkernen und dreifach Käse

Habt ihr schon mal mit Mangold gekocht? Ich zeige euch, wie man ihn im Handumdrehen in zu einem würzigen Pasta-Gericht macht. Pinienkerne, Ricotta, Bergkäse…wer könnte da widerstehen?

Es geht weiter mit meinem ganz persönlichen Ernteglück. Der letzte Beitrag, in dem ich ein Gemüse aus meiner eigenen Ernte zu etwas Leckerem verwandelt habe, ist ja schon wieder ein paar Wochen her. Das letzte Mal gab es gebackene Radieschen mit Pflücksalat und Radieschenblätter-Pesto. Mhmm! Nach den Radieschen dauerte es leider eine Weile, bis ein neues Gemüse in meinem Balkongarten reif wurde. Aber jetzt stehen wir ja mitten in der Saison und ich möchte weiterhin mein Ernteglück hier dokumentieren. „{Ernteglück} Spaghetti mit Mangold, Pinienkernen und dreifach Käse“ weiterlesen

{Spätsommer-Fülle} Fenchel-Pasta mit Dill und Orange

Fenchel-Pasta mit Dill und Orange 5

Der September ist ein Monat, in dem die Marktstände noch voll sind mit reifen, saisonalen Produkten unterschiedlichster Farben und Formen. Die Vielfalt ist riesig und man kann sich kaum entscheiden. Aber der September signalisiert auch bereits, dass diese Vielfalt in einigen Wochen wieder schwindet und die Herbst- und Wintersorten langsam übernehmen. Deswegen habe ich mir zum Ziel gesetzt, noch mal richtig Farbe auf den Teller zu bringen! Meine Inspiration dabei war der Fenchel, den ich im Moment so gern habe. Und da auch die Tomaten-Vielfalt gerade groß ist, habe ich ein paar aromatische, gelbe Tomaten mit dem Fenchel die Hauptrolle spielen lassen.  „{Spätsommer-Fülle} Fenchel-Pasta mit Dill und Orange“ weiterlesen

Hausgemachte Ajvar Pasta mit Petersilie, Zitrone und Feta

Ajvar Pasta 1

Seit Wochen spinne ich mir eine köstliche Pasta-Fantasie zusammen. Genau genommen habe ich Lust auf selbstgemachte Pasta, seit ich endlich eine nahe Quelle für Pastamehl aufgetan habe. Die war längst überfällig. Und dann kam mir der Gedanke, ob man Pasta mit Ajvar aromatisieren könnte? „Hausgemachte Ajvar Pasta mit Petersilie, Zitrone und Feta“ weiterlesen

{Feierabendküche} Reisnudeln mit Sesamtofu – eine kleine Geschmacksexplosion

Reisnudeln mit Sesamtofu 1
Ihr Lieben, momentan tut sich hier im Hintergrund einiges. Ich plane bereits den nächsten Umzug, schreibe fleißig Bewerbungen, für den Blog gibt es einige Pläne und nebenbei versuche ich, den bei uns herrschenden Frühsommer auszukosten. Ach ja, und auch für die Uni ist bis zum Ende des Semesters noch einiges zutun. Was mich in solchen Phasen wieder runter holt und zufrieden stellt ist gutes und gesundes Essen. „{Feierabendküche} Reisnudeln mit Sesamtofu – eine kleine Geschmacksexplosion“ weiterlesen

{Kulinarische Entdeckungsreise} Kirgisische Manti in Joghurtsauce

Manti in Joghurtsauce 3

Ihr Lieben, heute nehme ich euch mit auf eine Reise! Und es geht in ein Land, das garantiert 99% von euch noch nie besucht haben und auch nie besuchen werden. Kirgisistan! „{Kulinarische Entdeckungsreise} Kirgisische Manti in Joghurtsauce“ weiterlesen

{Schnappt euch den letzten Kürbis!} Für diese wahnsinnig cremige Kürbis Mascarpone Pasta

Kürbis Mascarpone Pasta 1

Zu dieser Pasta gibt es zwei wichtige Dinge zu sagen:

  1. Sie ist nicht zum Abnehmen gemacht (und das ist nur eine leichte Untertreibung, denn -> Mascarpone)
  2. Aber, noch wichtiger: Sie ist sooo unglaublich cremig-lecker, dass ihr euch garantiert reinlegen wollt! So wie ich.

Kürbis Mascarpone Pasta 2

Was soll ich sagen? Beim Blättern in einem meiner liebsten Kochbücher fiel mir mal wieder dieses Kürbispasta-Rezept auf. Das will ich schon seit Jahren kochen. Meistens fällt es mir aber nur im Hochsommer auf. Wenn dann die ersten Kürbisse im Laden liegen, habe ich es wieder vergessen (und es gibt ja jedes Jahr im September/ Oktober eine Schwemme toller Kürbisrezepte überall). Kennt ihr das? Mir geht das dauernd so. Genau so fallen mir die tollsten Rhabarber-Rezepte grundsätzlich zwischen August und Februar in die Hände. Story of my life…

Aber nicht dieses Mal! Eigentlich ist es zwar schon wieder zu spät. Die Saison ist vorbei. Aber in meinem Supermarkt (der mit dem R…) gibt es noch vereinzelte Lager-Kürbisse. Die schmecken immer noch toll. Also: Nicht mit mir!, dachte ich mir. Gesagt getan, Kürbis gekauft, Pasta gekocht. Ausgeflippt!

Kürbis Mascarpone Pasta

Dieses Gericht braucht nur wenige Zutaten, kaum Vorbereitung, steht in einer halben Stunde auf dem Tisch. Pasta und Sauce kochen in einem Topf, man benötigt nur noch eine Pfanne zum trockenen Rösten der Mandeln. Ich würde die Pasta auch für Gäste kochen, denn sie macht verdammt viel her (und die Köchin/ der Koch verpasst nichts, da die Zubereitung so schnell geht). Aromatischer Kürbis paart sich mit cremiger Mascarpone, würzigem Parmesan und gerösteten Mandeln. Ich sagte ja, das hier ist nichts für die schlanke Linie. Aber ich würde es wieder tun. Ich WERDE es wieder tun! Spätestens im September. Und ihr solltet auch noch ganz schnell den letzten Kürbis schnappen und das hier ausprobieren. Es wäre so schade, erst einmal acht Monate auf diese Offenbarung zu warten. In diesem Sinne: Happy cooking!

Kürbis Mascarpone Pasta 4

Ich habe das Rezept nur ein ganz kleines bisschen verändert. Im Original wird nur mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt. Ich mag keinen Muskat und habe stattdessen ein wenig Thymian und Cayennepfeffer (nur ganz wenig, für einen leichten Twist) dazugegeben. Außerdem habe ich zu den gerösteten Mandeln auch noch Kürbiskerne auf die Pasta gestreut. Das gibt noch mehr Knusper und passt geschmacklich perfekt!

Für 3-4 Personen: 

300g Hokkaido-Kürbis
250g Tagliatelle oder Spaghetti
250g Mascarpone
25g Parmesan, gerieben
1 kleine Handvoll glatte Petersilie
25g Mandelblättchen und/ oder Kürbiskerne
Salz und Pfeffer (frisch gemahlen)
wer mag: Thymian und Muskat oder Cayennepfeffer

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Kürbis waschen, von Kernen und Strunk befreien und in ca. 1cm große Würfel schneiden. Etwas Petersilie für die Deko zurück behalten und den Rest fein hacken. Wenn das Wasser kocht, 1 EL Salz hinzugeben und die Kürbiswürfel darin 8 Minuten kochen. In dieser Zeit die Mandelblättchen (und Kürbiskerne) in einer Pfanne ohne Fett unter ständigem Rühren anrösten, dann beiseite stellen. Nach den 8 Minuten die Pasta zum Kürbis ins Wasser geben und gemeinsam 3 Minuten weiterkochen. In einer kleinen Schüssel Mascarpone und Parmesan mit 8 EL Pastawasser verrühren. Petersilie, 1/2 TL Salz und frischen Pfeffer hinzugeben (wer mag, gibt auch Thymian und 1/2 TL Cayennepfeffer oder Muskat hinzu). Bissfest gegarte Pasta und Kürbiswürfel abgießen und Mascarponecreme in den Topf geben. Gut vermengen, dann die Pasta auf tiefen Tellern anrichten und mit Petersilienspitzen und Mandeln garnieren. Guten Appetit!

Carina

P.S.: Das Rezept ist aus dem Buch „Einfach schnell genießen“ vom Kochhaus. Das Kochhaus gibt es ja bereits in vielen Städten und ich schaue dort immer gern rein. Der Mischung aus spannenden Rezepten, tollen Produkten und Küchenartikeln kann ich einfach nicht widerstehen. Das Buch enthält viele wunderbare Rezepte, die immer außergewöhnlich, aber einfach und mit wenigen Zutaten umzusetzen sind.

Kürbis Mascarpone Pasta 3

Rezept für Basilikum-Pasta, erste Erfahrungen mit der Nudelmaschine + Tipps

Basilikum Pasta1

Ihr Lieben, letztes Jahr habe ich euch von meinem tollen Pasta-Workshop mit Steph vom Kleinen Kuriositätenladen erzählt. Seitdem wollte ich immer gern öfter Pasta selber machen, aber noch ein Küchengerät anschaffen? Meine Mama nahm mir dann zum letzten Geburtstag zum Glück die Entscheidung ab und schenkte mir eine Pasta-Maschine, klasse oder? Zwar mache ich jetzt nicht ständig meine Pasta selbst, aber wenn, dann zelebriere ich das. Wenn man es einmal gemacht hat, dauert es auch gar nicht so lange und geschmacklich sind hausgemachte Nudeln natürlich hundert Mal besser als gekaufte.

Ich verwende das Rezept von Steph, denn es funktioniert wirklich wunderbar (hier kommt ihr zum Originalrezept). Allerdings habe ich bislang gemahlenen Hartweizengrieß nirgendwo in der Nähe zu kaufen gefunden und deshalb nach günstigen und gebräuchlicheren Alternativen gesucht. Zum einen klappt es ganz gut, es durch 150g Weizenmehl (Type 550) und 150g ungemahlenen Hartweizengrieß zu ersetzen. Dann werden Nudeln vielleicht ein wenig gröber. Meine liebste Variante ist aber bisher diese: Ich nehme das Mehl, das im Supermarkt als „Pizzamehl“ der Firma Aurora verkauft wird. Die Pasta wird super! Dies ist keine Werbung, sondern eine Empfehlung auf Basis meiner Erfahrung. Wer noch andere Tipps hat, darf diese gern als Kommentar unten hinterlassen!

Vielleicht noch ein paar Wörter zu meiner Nudelmaschine: Manche Hobbyköche sind überzeugt, dass man dringend gleich eine mit Motor kaufen sollte. Meine hat keinen und ich brauche auch keinen. Da ich die Maschine eher alle paar Wochen mal nutze, wenn ich Zeit und Lust habe, und die Portionen überschaubar sind, bin ich mit meinem Modell sehr zufrieden. Ich habe diese hier von Lakeland. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf jedem Fall. Man kann damit Lasagneplatten (auch zur Weiterverarbeitung zu gefüllten Pasta-Varianten), Spaghetti und Tagliatelle machen. Danke Mama!

Ich mag das Basic-Rezept mit ein paar Kräutern im Teig, hier mit dem absoluten Liebling der italienischen Küche, Basilikum. Natürlich könntet ihr auch Petersilie, Thymian oder andere Kräuter nehmen. Dazu gab es bei uns eine leichte Tomatensauce.

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And now in English: 

Last year I went to a great pasta workshop with Steph, who writes the blog Kleiner Kuriositätenladen. Ever after that I wanted to make my own pasta, but buy another kitchen utensil? Before I had decided, my Mom bought me a pasta machine for my last birthday, perfect! I don’t make pasta ever other day, bit when I do, I celebrate it and take time. It’s not as much effort as you would think and it’s so much better than store-bought pasta!

Steph’s recipe works so well that I still like to use it (find the original recipe here). But I didn’t find ground wheat semolina in the store, and on the internet it had such high shipping costs. So I found alternatives: In our store the sell a so-called „pizza flour“ which is partly from semolina and makes very good pasta. Otherwise it works with half white flour and half non-ground wheat semolina, maybe the pasta is not as fine (bit still yummy).

Just two words about my pasta machine: Some people swear, you should never buy a pasta machine without a motor. I only make my own pasta every other month and in small portions, so I am happy without a motor. I have this pasta machine from Lakeland and I like it a lot. You can make lasagna slices (or use them as base for filled pasta versions), tagliatelle and spaghetti. 

I like the basic pasta with the Italian classic, basil. You could of course use parsley, thyme or other herbs instead. We had the pasta with a simple, light tomato sauce. 

Basilikum Pasta

Für 3-4 Portionen / for 3-4 portions

300g gemahlener Hartweizengrieß – 300g finely ground wheat semolina
3 Eier – 3 eggs
1 Prs. Salz – 1 pinch of salt
1 EL Olivenöl – 1 tbsp. olive oil
1 Handvoll Basilikum – 1 handful basil

Den Basilikum waschen, trocken tupfen und fein hacken. Das Mehl mit dem Salz vermischen, dann Eier, Basilikum und Öl zugeben. Erst so gut wie möglich mit dem Handmixer verkneten, dann mit der Hand noch einmal auf der Arbeitsfläche weiter kneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1/2 Stunde, besser 1 Stunde bei Zimmertemperatur liegen lassen. Dann kann der Teig zur gewünschten Form weiter verarbeitet werden. Ich mache gern Tagliatelle daraus. Nach dem Walzen die Pasta in reichlich Salzwasser ca. 8-10 Min. garen.

English Instructions:

Wash and dry basil, then cut very finely. Mix flour and salt, then add eggs, basil and olive oil. Knead to a crumbly dough. Wrap the dough into cling film and let it restat room temperature for at least 1/2 hour, better for 1 hour. Now you can process the dough to the kind of pasta you want. I like to do tagliatelle. After processing, boil the pasta in hot salt water for 8-10 minutes. 

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{Zu Gast} Nudelsalat mal anders für das Luftschlösschen

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Es ist warm, wir möchten die meiste Zeit am liebsten draußen verbringen und möglichst wenig in der Küche. Grillen wird auch für alle Hobbyköche und -bäcker die einzig wahre Alternative. Lasst uns diese Tage in vollen Zügen genießen! Wer jetzt über die Hitze meckert, darf sich in ein paar Wochen nicht über Regen beschweren, okay? 😉

Egal ob Zuhause gegrillt wird oder ihr eingeladen seid, (mindestens) ein Salat muss immer mit auf den Tisch. Die Klassiker sind wohl Kartoffel- und Nudelsalat, für den jede Familie ihr eigenes Rezept hat. Ich habe mal ein ganz anderes Rezept kreiert. Nudelsalat mal ganz anders, mal ganz mediterran!

Mediterraner Nudelsalat4

Wir haben den Salat zu einer Grillparty mitgebracht und er ist super lecker! Eine cremige Paprika-Feta-Sauce, Rosmarin, getrocknete Tomaten…einfach gut! Das Rezept habe ich für die liebe Sonja erdacht und fotografiert, ihr findet es also auf ihrem wunderbaren Blog Das Luftschlösschen. Schaut unbedingt vorbei! Hier findet ihr das Rezept.

So, uns jetzt schnell wieder raus auf die Gartenliege oder ins Freibad! Genießt die Tage!

Carina

Nudelsalat3

Mediterraner Nudelsalat

 

#pestostorm – Rote Beete Cashew Pesto

Rote Beete Pesto1

Diese Pesto-Idee spukte mir schon länger im Kopf herum. Da passte es mehr als gut, dass mit dem #pestostorm gerade von der Küchenchaotin Mia eine Aktion dazu gestartet wurde. Wie es dazu kam, habt ihr wahrscheinlich bereits auf einem der vielen anderen teilnehmenden Blogs gelesen. Wenn nicht, dann lest bei Mia noch einmal nach. Sehr gut gefallen hat mir auch Sarahs nachdenklicher Beitrag dazu.

Insgesamt hat die ganze #dishstorm – #pestostorm Geschichte mir und auch viele anderen gezeigt, was die Foodblogger-Gemeinschaft ausmacht: Auch wenn man nur wenige je persönlich kennenlernt, rückt man doch zusammen und unterstützt sich, wenn es mal drauf ankommt. Dabei ist die Aktion ein tolles Beispiel dafür, wie man humorvoll und ganz ohne Verbissenheit ein Zeichen setzt, bravo!

Rote Beete Pesto

Da wollte ich auf jeden Fall mein Pesto auch in den Ring werfen. Es ist ein rote Beete Pesto mit Cashewkernen und Thymian. Sehr lecker, und ich sage euch, die Farbe! Da macht Essen gleich noch viel mehr Spaß, wenn sich auf der Gabel ein Pink in zehn verschiedenen Schattierungen türmt. Jaaaaa, das ist mädchenhaft, aber so hübsch!

Mindestens genauso gern mag ich das Pesto auf Brot. Eigentlich sogar noch lieber. Mit einer dünnen Schicht Frischkäse kommt der Geschmack richtig toll raus.

Rote Beete Pesto2

Für eine Schüssel Rote Beete Cashew Pesto:

100g rote Beete
60g gesalzene Cashewnüsse
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
1 TL Ziegenfrischkäse
25g Parmesan
Thymian + schwarzer Pfeffer

Die Beeten schälen (am besten mit Einmal-Handschuhen), vierteln und auf einem Backblech mit 1 EL Öl beträufeln. Im Ofen bei 175°C ca. 25 Min. garen. Das bietet sich an, wenn man z.B. für einen Salat oder eine Beilage noch mehr Röstgemüse macht. Die Cashewkerne kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Dann die Beeten mit den Cashews und dem Knoblauch in einen Multizerkleinerer geben und fein pürieren. Olivenöl, Ziegenfrischkäse und Gewürze zugeben und nochmal richtig cremig mixen. Zum Schluss erst den geriebenen Parmesan mit der Hand unterrühren.

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