Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

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Ihr Lieben, seit etwa einem Jahr bin ich ein großer Fan des Essensplans (oder neudeutsch „Mealplanning“) geworden. Meistens setze ich mich am Sonntag Abend mit einem Stapel Zeitschriften oder Kochbüchern auf die Couch und plane die kommende Woche. Das hat aus meiner Sicht wirklich viele Vorteile: „Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry“ weiterlesen

Kinderleichtes Hühnchen in Erdnuss-Sauce mit einer Geheim-Zutat

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Dieses Gericht ist Feierabend-Küche vom Feinsten: Es ist im Handumdrehen fertig, braucht nur wenige Zutaten und schmeckt so lecker! Hühnchen in cremiger Erdnuss-Sauce mit einer Geheimzutat…

Ihr Lieben, falls ihr Geschwister habt, könnt ihr wahrscheinlich ein Lied davon singen: Geschwister weiß man erst so richtig zu schätzen, wenn man erwachsen ist und nicht mehr unter einem Dach wohnt. So ist es auch bei mir und meinem Bruder. Vor fünf Jahren hätte ich es nicht gedacht, aber mittlerweile verstehen wir uns einfach richtig gut. So gut, dass mein Brudi mich sogar letztes Jahr das erste Mal mit seiner Freundin für ein verlängertes Wochenende in Dresden besucht hat. Ich freue mich jedes Mal sehr, wenn wir uns sehen. Und es ist immer lustig. Natürlich necken wir uns immer noch, aber das gehört einfach dazu. Geschwisterliebe eben. „Kinderleichtes Hühnchen in Erdnuss-Sauce mit einer Geheim-Zutat“ weiterlesen

{Lunch to-go} Gebratener Reissalat mit Erdnuss-Dressing

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Ich habe in der letzten Zeit meine neu angekündigte Reihe etwas vernachlässigt. Und dabei wollte ich euch doch immer mal wieder ein schönes Essen zum Mitnehmen zur Arbeit zeigen! Jetzt kommt endlich Nummer 2. Dabei brauche ich solche Rezepte im Moment mal wieder häufig. Nur mit der Zeit zum Fotografieren ist es im Moment etwas knapp.  „{Lunch to-go} Gebratener Reissalat mit Erdnuss-Dressing“ weiterlesen

{Dreifacher Dessert Mango Tango} Mango Overload

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Ihr Lieben, ihr kennt mittlerweile schon ein bisschen meine Mango-Schwäche. Neben Kirschen und so mancher Beere sind sie mein absoluter Sommerfavorit. Bevor man nun bald wirklich nicht mehr Spätsommer sagen darf, musste ich noch einmal ein Sommerrezept rausholen! Meine Liebe zur Mango entstand, ihr ahnt es, während meiner Zeit in Thailand. Ich konnte nur wenige Sätze Thai, aber neben Hallo, Tschüss, Danke und Bitte war das vor allem: „Eine Wassermelone, eine Mango und eine Ananas, bitte!“ Das habe ich nämlich jeden morgen dem freundlichen Mann mit seinem Glaswägelchen gesagt, der immer ganz viel frisches Obst auf Eis enthielt. Er hat es mir dann alles schnell aufgeschnitten, mit einem Piekser in ein Tütchen gefüllt, und für wenige Cents überlassen. Das war immer mein Frühstück, mhmmmm! (Dabei hat er nett gegrinst über meine laienhaften Sprachkenntnisse..)

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Aber eigentlich habe ich Mango zu jeder Tages- und Nachtzeit gern gegessen. Die Thais essen am liebsten unreife, noch grüne Mango, die man in Chilizucker dippt. Ich mochte sie gelb und vollreif. Deswegen wurde das bekannte Mango and Sticky Rice Dessert mein absoluter Liebling. Nichts für einen strengen Diätplan, aber sooooooo gut! Ich habe das ganz oft einfach statt Abendessen gegessen (öhm…nur ein BISSCHEN ungesund..). Als ich wieder zurück in Deutschland war, musste diese neue Sucht gefüttert werden, deswegen habe ich mir ein Rezept gesucht und es einfach selbst gemacht. Ist ein kleines bisschen aufwendiger, aber es lohnt! Und bei meinen Mangos bin ich seit Thailand eigen: Unreif gepflückte Südamerikanische Mangos kommen mir nicht mehr in den Einkaufswagen. Die sind nichts gegen reife, saftige, gelbe Mangos aus Asien. Ich kann euch daher nur raten: Macht den Gang zum Asialaden, und lasst euch verzehrreife asiatische Mangos bestellen (wenn sie nicht schon da sind). Es lohnt.

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Dieses Dessert wollte ich euch schon lange zeigen, musste aber auf die Mangozeit warten. Jetzt ist sie schon fast wieder vorbei, aber eben nicht ganz. Also gab es endlich wieder gedämpften, klebrigen süßen Kokosreis mit safitger Mango und Kokossauce. Mjam.

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Zusätzlich habe ich noch zwei schnelle Eisvarianten für euch, die ebenfalls richtig gut schmecken. Einmal Mango-Lassi am Stiel und einmal Mango Frozen Yogurt. Wer keine Mango mag, ist hier heute falsch!

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Für 6 Mango-Lassi-Eis am Stiel:

1 reife gelbe Mango
200g griechischer Joghurt
2-3 TL Puderzucker

Die Mango schälen, das Fruchtfleisch klein würfeln und fein pürieren. Mit 1 EL Jogurt in einem Schälchen verrühren. In einem anderen Schälchen den restlichen Joghurt mit Puderzucker abschmecken. Wenn die Mango reif genug ist, sollte für die Fruchtmischung kein Puderzucker mehr nötig sein, ansonsten einfach ebenso auf die gewünschte Süße abschmecken. Nun sechs Förmchen für Eis am Stiel abwechselnd mit einem gehäuften Esslöffel Mangomus, dann mit Joghurt füllen, bis sie voll sind. Alternativ kann man für ein oder zwei Förmchen auch einfach den Rest der beiden Komponenten verrühren und das ganze Eis wird zart orange – ganz nach Gusto!

Für den Mango Frozen Yogurt

habe ich mal wieder dieses Rezept verwendet, dass perfekt funktioniert. Anstatt der Kirschen habe ich eine ganze reife Mango püriert. Ansonsten ist das Rezept 1:1 anwendbar.

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Für den Sticky Rice mit Mango und Kokossauce:

200g weißer Klebreis (Asialaden)
300ml Kokosmilch
2 reife gelbe Mangos
2 El Speisestärke
50ml Wasser
60g Zucker  + 2-3 TL (wenn vorhanden Palm- oder Kokoszucker)
1 Prs. Salz

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Den Reis für 3 Stunden in Wasser einweichen. Wer einen Reisgarer für Klebreis oder ein Garkörbchen für den Wok benutzt, ignoriert die nächsten Sätze und bereitet den Klebreis zu wie gewohnt. Im Folgenden beschreibe ich meine Behelfsmethode…Achtung, nichts für große Portionen!

Reis Abtropfen lassen und in ein mit einem sauberen Geschirrtuch oder Mulltuch ausgelegtes Sieb geben. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und das Sieb darüberhängen. Am besten mit einem Topfdeckel bedecken. Gelegentlich prüfen, ob der Reis schon quillt und ggf. „umrühren“. Das Quellen dauert ca. 30 Minuten. 100ml Kokosmilch mit dem Wasser, 60g Zucker und einer Prise Salz in einem kleinen Topf vermischen und erwärmen, bis alles homogen ist. Die Mischung mit dem fertig gequollenen Klebreis vermischen und 10 Minuten ziehen lassen.
Für die Kokossauce 200ml Kokosmilch mit dem restlichen Zucker erwärmen. Die Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren und dazugeben. Aufkochen, bis die Sauce etwas andickt und vom Herd nehmen. Die Mangos schälen und in Streifen schneiden. Den Reis portionsweise mit etwas Mango und Kokossauce anrichten. (Man kann davon als Dessert wirklich nicht so viel essen, er sättigt sehr!)

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Ziegenkäse-Risotto mit karamellisiertem Ofengemüse

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Ihr Lieben, neulich kam der Risotto-Jeeper! Und zwar wie. Da traf es sich gut, dass der Kühlschrank voller farbenfrohem Sommergemüse war. Risotto und Ofengemüse, das wär doch was…aber das Gemüse bitte karamellisiert. Mit italienischen Kräutern…und…wie wäre es mit Ziegenkäse UND Parmesan?! Ihr wisst mittlerweile, ich neige gelegentlich zu Übertreibungen. Diese Übertreibung stellte sich als absolut köstlich heraus. Mal wieder ein Gericht, das der Liebste erst kritisch beäugte. Zu viel Gemüse, zu wenig Fleisch. hinterher lautete das Urteil: Kannst du gern mal wieder machen! Strike!

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Während das Risotto vor sich hin gart und immer saftiger und käsiger wird, geht diese Farbbombe von Gemüseblech für einige Zeit mit ordentlich Kräuter- und Zuckermantel in den Ofen. Hach, gibt es etwas herrrlicheres als Ofengmüse mit Kräutern? Ich hätte alles direkt vom Blech aufessen können…aber nein! Denn auf dem käsigen Risotto macht sich das Gemüse einfach fabelhaft, das Warten lohnt sich also. Vor dem Servieren habe ich noch einen Klecks selbstgemachte Ratatouille und etwas mehr Parmesan darauf gegeben. Und dann: Genießen!

Es eignet sich natürlich auch jedes andere Gemüse, das sich auf dem Blech rösten und karamellisieren lässt…ich kann mir da noch jede Menge verschiedene Tomatensorten, Aubergine, Kürbis usw. vorstellen.

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Für 2-3 Personen:

2 große Tomaten
1 Handvoll Kirschtomaten
2 Möhren
1 kl. Zucchino
etwas Zucker
Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin

250g Risottoreis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
ca. 300ml Gemüsebrühe
100ml Weißwein (nicht zu sauer!)
1 Schuss Gemüsesaft
1 TL Tomatenmark
100g Ziegenfrischkäse
50g Pamesan
Salz, Pfeffer, edelsüße Paprika, ital. Kräuter

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Das gesamte Gemüse in dünne Scheiben oder Streifen schneiden. Auf ein Backbleck legen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Mit Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer und 1-2 TL Zucker bestreuen. Bei 170°C ca. 25 Minuten im Ofen karamellisieren.

Derweil die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. In der Pfanne in etwas Olivenöl 1 Minute anschwitzen. Den Risottoreis zugeben und 2 Minuten lang regelmäßig umrühren. Mit dem Weißwein und etwas von der Brühe ablöschen. Dann die Hitze etwas reduzieren, das Risotto garen lassen und immer wieder etwas Brühe und einen Schuss Gemüsesaft angießen. Nach ca. 20 Minuten den Ziegenkäse und das Tomatenmark einrühren. Dann den Parmesan reiben und unter das Risotto ziehen. Das Risotto mit Gewürzen abschmecken und den Gargrad überprüfen. Der Reis sollte nicht matschig, sondern noch leicht bissfest sein. Dann vom Herd nehmen. Mit dem Ofengemüse, eventuell einem Klecks Ratatouille und etwas mehr Parmesan anrichten.

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Cashew Fried Rice

Cashew Titel

Hui, meine Geburtstagsparty war eine ziemliche Sause. So sausig war sie, dass wir es gestern nur mit vielen Pausen und viel Geächze fertig gebracht haben, die Bude wieder in einen wohnlichen Zustand zu bringen. Kopfdröhn. Aber es hat sich gelohnt. Die Stimmung war super, es hat fast niemand abgesagt und alle hatten Spaß. Das Essen war gut und reichlich und es wurde auch viel und ausgelassen getanzt.

Besonders viel Lob bekamen meine Freundin A. (mit der ich zusammen gefeiert habe) und ich für unseren Sweet Table. Der war wirklich überladen mit herrlichem Süßkram. Natürlich habe ich reichlich Bilder gemacht, die ihr hier bald inklusive Rezepten zusehen bekommt. Bis dahin habe ich heute ein schnelles Gericht für euch, dass es wegen meiner Backorgie am Freitag zum Mittag gab. Geht schnell, macht satt und ist nicht ungesund. Also eine super Alternative für solche Stresstage. Und da ich bei meinem Schatz mit asiatischem Essen nie etwas falsch mache, mache ich mit diesem Gericht auch noch den ersten Kritiker meiner kulinarischen Produktionen zufrieden.Cashew2

Cashew-Reis (Hauptgericht für 2 Personen):

2 Tassen Reis
1 Gemüsezwiebel
5-6 Frühlingszwiebeln
1 EL Öl
2 EL Sojasoße
50g Cashewkerne
1-2 EL Fischsauce
etwas Pfeffer
2 Eier

Den Reis bissfest gar kochen. Derweil die Zwiebel und Frühlingszwiebeln kleinschneiden und die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten, dann Beiseite stellen. Den Reis abgießen. Das Öl im Wok erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Zwei Eier hineinschlagen und mit dem Pfannenwender auf dem Boden des Woks etwas verrühren. Bevor sie zu sehr stocken, den Reis darauf geben und vermischen. Die Frühlingszwiebeln und Cashewkerne außer ein paar dazu geben, dann die Fischsauce und Sojasauce. Mit Pfeffer würzen. Alles gut durchziehen und etwas anbraten lassen. Vor dem Servieren mit den restlichen Cashewkernen und eventuell etwas Sesam bestreut servieren.

Cashew3Meine Geburtstagsgeschenke sind übrigens auch super. Von Zuhause habe ich ein Geburtstagspaket mit Kerzen und allem drum und dran bekommen. Die Partygäste haben für einen Dawanda-Gutschein zusammengelegt (Boah, was ich davon alles bestellen kann…die imaginäre Liste steht schon!). Und von meinem Schatz habe ich einen Musicalgutschein bekommen, wann ich will, wo ich will, und welche Show ich will. Yay! Ich schwanke zwischen Holiday on Ice und Tarzan. Empfehlungen anyone?

Hühnchen Süß-Sauer aus dem Wok

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Dieses Gericht wollte ich schon lange einmal selbst kochen. Bisher habe ich es nur in Restaurants gegessen oder aus den bekannten Fertig-Gläsern aufgewärmt. Jetzt kann ich sagen: Fertig-Gläser waren mal, das wird wiederholt. Auch der Schatz war begeistert (zugegeben: wie eigentlich immer, wenn es asiatisch gibt).

Man braucht dafür zwar einige Schälchen und etwas Zeit, aber ansonsten ist es ganz einfach. Ich rate davon ab, erst damit anzufangen, wenn man schon kurz vor dem Verhungern ist. Besonders, wenn man dann noch Fotos für seinen Blog schießen will und der Liebste wie ein hungriger Tiger um einen herumschleicht. Rein hypothetisch natürlich.

Für drei Portionen (oder zwei sehr hungrige Esser) braucht man:

100g Mehl, 1/2 TL Meersalz, 1TL Backpulver, 120 ml Wasser, 200g Hühnchen, 2 Knoblauchzehen, 1 Karotte, ein paar Frühlingszwiebeln, 1/2 Gemüsezwiebel, 1 Paprika, weiteres Gemüse nach Wunsch (bei mir: Erbsen, Mais), 1 Dose Ananas im eigenen Saft, 2 EL Tomatenketchup, 1/2 EL Speisestärke, 2 EL Wasser, 1-2 EL brauner Zucker oder Honig, 1 EL Fischsauce, 1 Tomate

Das Gemüse wenn nötig schälen und in Streifen (Karotte), Ringe (Frühlingszwiebeln, Zwiebel) und Würfel (Paprika) schneiden. Beiseite stellen.

In einer Schale das Mehl mit Backpulver, Salz und Wasser zu einer glatten Masser verrühren. Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden und in der Masse eintauchen lassen.

Im Wok soviel Öl erhitzen, dass es mindestens einen halben cm hoch steht. Es ist heiß genug, wenn ein Teigtropfen sofort anfängt, zu frittieren. Die Fleischstücken 4-5 Minuten in 2 Fuhren golbraun ausbraten, dabei mehrmals wenden. Auf einen Teller mit Küchenkrepp legen.

Das Öl bis auf 1 EL weggießen. Im restlichen Öl auf mittlerer Hitze die gehackten Knoblauchzehen bräunen. Dann die Karotte, die Zwiebeln und die Paprika und das restliche feste Gemüse hinzugeben und ein paar Minuten garen lassen.

Derweil Den Ananassaft mit der Stärke glattrühren. Die jeweils 2 EL Wasser und Tomatenketchup unterrühren, dann den braunen Zucker und 1 EL Fischsauce aus dem Asialaden. Wer mag, gibt noch einen Spritzer Limettensaft dazu. Die Sauce in den Wok zu dem Gemüse geben. Durch die Stärke sollte sich beim aufkochen eine dickflüssige Sauce ergeben (eben wie in den Fertiggläsern^^).

Nun das weiche Gemüse dazugeben, das nicht so lange garen muss, wie Tomaten (oder zB Pilze) und auch die Ananasstückchen. Anschließend werden die frittierten Hühnchenstücke untergerührt. Jetzt nur noch nach Belieben abschmecken und mit etwas Koriander bestreuen. Wer mag, gibt noch etwas Schärfe dazu, zum Beispiel Sriracha. Ist dann aber nicht mehr Original. Am besten zu Basmati- oder Jasminreis servieren.

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Asia-Reis mit Curry und Garnelen

Wir sind ausgesprochene Asien-Liebhaber. Das gilt auch und vor allem für asiatisches Essen. Ich selbst stehe vor allem auch thailändisch und vietnamesisch (und natürlich Sushi). Der Mann ist nicht so wählerisch und findet alles lecker. Hauptsache, es ist scharf oder kann mit Saucen scharf gemacht werden.

Aus diesem Grund kommt bei uns mindestens ein Mal pro Woche etwas asiatisches auf den Tisch, seit wir vor einigen Monaten zusammengezogen sind. Meistens mit Reis, manchmal mit Nudeln. Dabei versuche ich, zu variieren und unterschiedliche Gewürze zu benutzen. Diesmal habe ich mich für Curry entschieden. Oft essen wir vegetarisch, aber diesmal gab es noch Garnelen dazu.

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Ihr braucht für 2 Personen (mit Rest für den nächsten Tag):

2 Kochbeutel Reis, ca. 10-12 Garnelen (TK), 2 Knoblauchzehen, 3 EL Öl, 3 Eier, 4 Frühlingszwiebel, 1 halbe Paprika, ein paar Röschen Broccoli, 3 Babymais-Kolben, 1 halbe Gemüsezwiebel, ca. 3-4 EL Sojasoße, 2 TL Curry, etwas Fischsauce, 1 Msp. Ingwer, ein paar Spritzer Zitronensaft, 2 TL brauner Zucker oder Honig. Nach Belieben ein etwas gerösteter Sesam

Den Reis nach Packungsanweisung bissfest garen (er gart später noch nach). In einem Wok das Öl erhitzen und Knoblauch hineinpressen. Etwas bräunen lassen, dann die Garnelen dazugeben (leicht aufgetaut). 2 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Dann alles zu den Seiten schieben, noch einen kleinen Schuss Öl in den Wok geben. Die Eier reinschlagen und kurs braten. Dann den Reis daraufgeben. Gut durchrühren, sodass das Ei sich mit dem Reis verbindet.

Nun Frühlingszwiebeln, Gemüsezwiebel in Ringe geschnitten, Paprika in kleinen Stückchen, Broccoli und Mais zugeben. Ein paar Minuten im Wok garen lassen und ab und zu wenden.

Nun Sojasoße, Curry, Zitronensaft, braunen Zucker oder Honig, Ingwer und Fischsauce dazugeben. Die Mengenangaben sind hier nur eine Angabe zur Orientierung. Schmeckt einfach ab, wie es euch gefällt.

Wenn das Gemüse durch ist, den Reis auf Schüsseln verteilen. Wer mag, kann noch etwas gerösteten Sesam oder Koriandergrün als Deko draufgeben. Ich habe hier Sesam und Cashewkerne genommen. Guten Appetit!

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