{All you need is: Snacks und Knabbereien} Schnelle Olivenöl-Cracker mit dreifarbigem Dip

Kennt ihr das auch? Es ist Freitag Abend (oder ein beliebiger anderer Tag der Woche), ihr habt gerade gut gegessen, seid eigentlich pappsatt. Gerade wollt ihr euch mit dem Lieblingsmenschen auf die Couch schmeißen, um endlich eure liebste Netflix-Serie zu Ende zu bingen. Aber dazu braucht es dringend noch eine Knabberei. Sättigungsgefühl hin oder her. Euch schwant böses, als ihr zur Knabbereien-Schublade geht, und…leer! (Oder zumindest ist nichts drin, was euch gerade zusagt. Jemand alte Schoko-Weihnachtsmänner gefällig?) Was nun? Noch mal zum Kiosk? Einfach nix knabbern? Hmpf. Gemüsesticks sind irgendwie auch keine Lösung. Deswegen zeige ich euch heute, wie ihr ganz einfach vorsorgt und ganz einfach eine knnusprige kleine Knabberei herstellt. „{All you need is: Snacks und Knabbereien} Schnelle Olivenöl-Cracker mit dreifarbigem Dip“ weiterlesen

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Tajjeb – Tartines mit pochiertem Ei, Aubergine, Kichererbsen und Ricotta

sabih-sandwich

Der Teil dieses Haushalts, der nicht Foodblogger sondern Foodblogger-Testesser ist, hat eine starke Abneigung gegen Auberginen. Und auch gegen Zucchini, Fenchel, Blutorangen und viele andere leckere Dinge. Natürlich könnte ich sie mir jederzeit allein machen, tue ich aber viel zu selten. Als ich dieses Sandwich namens Tajjeb im Buch „Eat in my Kitchen“ von Meike Peters*, vom gleichnamigen Blog gesehen habe, wusste ich aber sofort, dass ich das ausprobieren muss. Sandwich ist eigentlich kein adäquater Name für diese Köstlichkeit. Eigentlich handelt es sich um kleine Tartines, die hier in sehr luxuriöser Weise mit viel Belag zum Hauptgericht werden.  „Tajjeb – Tartines mit pochiertem Ei, Aubergine, Kichererbsen und Ricotta“ weiterlesen

{Zu Gast} Pflaumen-Quinoa-Parfait für Emilies Treats

Pflaumen-Quinoa-Parfait 3

Hallo ihr Lieben, heute bloggen ich mal wieder auswärts! Es ist Herbst und ich stecke immer noch mitten drin in der jährlichen Pflaumen-Phase, auch wenn die Saison bald wieder endet. Das eine oder andere Rezept habe ich noch. Eines meiner liebsten neuen Rezepte in diesem Jahr war auf jeden Fall dieses Pflaumen-Quinoa-Parfait. Eigentlich handelt es sich um einen geschichteten Snack oder ein Frühstück. Nussgier Quinoa, Pflaumensauce mit Tonka und Kokosjoghurt…ich liebe es! Und es ist sogar vegan.  „{Zu Gast} Pflaumen-Quinoa-Parfait für Emilies Treats“ weiterlesen

Schnelle Pizzarolle – Zum Abendessen, Picknick oder als Partyfood

Pizzarolle 5
Ihr Lieben, wie wäre es, wenn ihr euch dieses Wochenende mal Zeit nehmt, einen lieben Menschen zu überraschen? Egal ob Freund, Mutti, beste Freundin…Plant mal wieder etwas, das ihr lange nicht gemeinsam gemacht habt. Etwas Besonderes eben. Das könnte ein Kinoabend oder ein Museumsbesuch sein, aber bei diesem tollen Wetter möchte man eigentlich jeden Sonnenstrahl mitnehmen und konservieren. „Schnelle Pizzarolle – Zum Abendessen, Picknick oder als Partyfood“ weiterlesen

15 leckere Grillbeilagen für lange Spätsommer-Abende

Birnen Focaccia2

Ihr Lieben, kaum bin ich wieder aus Ostsee-Nähe zurück in Potsdam, stehen uns endlich mal richtig schöne, warme Tage ins Haus. Nun ja, dann wird eben im See gebadet. Wir haben immerhin eine Vielzahl schöner Badestellen in der Nähe. Momentan fragt man sich mal wieder: Wer hat an der Uhr gedreht? Denn in ein paar Tagen beginnt der September. Dann endet meine freie Zeit und irgendwie klingt „September“ ja auch schon nach Herbst. Nichts da! Ich habe vor, die letzten Sommerwochen so richtig zu genießen. Ich plane Grillabende auf der Dachterasse, spontane Picknicks und Fahrradtouren. Ich will noch ganz viel Sonne tanken und Kleider ohne Strumpfhose tragen, bevor dann bald wieder die Übergangsjacken zum Einsatz kommen. Seid ihr dabei? Zumindest für die spätsommerlichen Grill-Parties habe ich hier noch einige Inspirationen für leckere Beilagen für euch. „15 leckere Grillbeilagen für lange Spätsommer-Abende“ weiterlesen

Frühstück mit Seeberger – Joghurt Bowl mit Energiebällchen

Breakfast Bowl mit Energiebällchen 1

Ich weiß, dass es sie schon länger gibt. Aber Energiebällchen (oder Neudeutsch: Energy Balls) habe ich erst neulich für mich entdeckt. Als ich ein Rezept zur Verwertung verschiedener offener Lebensmittel vor meinem Umzug suchte, habe ich das erste Mal ein Rezept aus einem Buch ausprobiert und war ziemlich begeistert. Die schmecken ja sogar richtig gut, wenn man das richtige Rezept hat. Wie kleine Pralinen. Aber dazu hat man das gute Gewissen, seinem Körper nicht gerade eine halbe Tafel Schokolade zuzuführen, sondern beste Zutaten. Ich war also erst einmal neugierig geworden. Und als mir die lieben Leute von Seeberger mal wieder ein prall gefülltes Päckchen zum Thema Frühstück zukommen ließen, da habe ich kurz entschlossen mein eigenes Rezept kreiert.  „Frühstück mit Seeberger – Joghurt Bowl mit Energiebällchen“ weiterlesen

Grilled Cheese Sandwich mit Zwiebelconfit

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Ihr Lieben, manchmal muss es einfach schnell gehen. Und ein Sandwich ist da genau richtig. Auch bei diesem Wetter, bei über 30 Grad, ist ein Sandwich eine gute Alternative, um satt zu werden. Heute zeige ich euch eine meiner liebsten Varianten.  „Grilled Cheese Sandwich mit Zwiebelconfit“ weiterlesen

{Ich back’s mir} Breadsticks mit Marinara-Sauce

Breadsticks

Nachdem ich leider in letzter Zeit nur sehr unregelmäßig bei der Tastesheriff-Aktion „Ich back’s mir“ dabei sein konnte, wollte ich es mir dieses Mal nicht nehmen lassen. Das Thema des Monats lautet: Partyfood! Ein klasse Thema! „{Ich back’s mir} Breadsticks mit Marinara-Sauce“ weiterlesen

{Zu jeder Tageszeit ein Liebling} Türkische Eier

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Ihr Lieben, jetzt beginnt auch mein Blogjahr 2016 endlich. Ich hoffe, ihr seid gut reingekommen, hattet eine tolle Party oder auch nicht – ganz, wie es euch gefällt! Mein Silvester war in diesem Jahr eher ruhig und nachdenklich, aber das war total in Ordnung. Schließlich hat sich im letzten Jahr für mich viel verändert, und auch 2016 bringt viel Arbeit, Veränderung und Aufregung für mich mit. Deswegen werde ich in diesem Jahr jedes Quäntchen Ruhe genießen. Und eines steht schon fest: Im ersten Quartal wird es davon nicht so viel geben.
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Mein erstes Rezept in diesem Jahr sind Türkische Eier. Klingt simpel – ist es auch.Tatsache ist, dass ich sie seit ein paar Wochen ausprobieren wollte. Heute morgen gab es sie zum Frühstück. Heute Abend sind sie auf dem Blog. So schnell bin ich selten. Und: Ich glaube, ich habe schon eine meiner Rezept-Offenbarungen des Jahrs 2016 gefunden! Warum?

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Das Gericht kann in wenigen Minuten zubereitet werden. Einige Arbeitsschritte, die ich euch aufschreibe, können verkürzt oder weggelassen werden. Je nachdem, wie schnell es gehen soll. Das Gericht braucht wenige Zutaten, die aber größtenteils sehr gesund sind. Ich würde bei diesen wenigen Zutaten daher auf gute Qualität achten. Die Türkischen Eier eignen sich super als deftiges, sättigendes Frühstück. Da sie sich aber genau so gut als schnelles Mittag- oder Abendessen eignen, wird mich dieses Rezept wohl noch lange begleiten, da bin ich mir jetzt schon sicher. Denn die meisten Zutaten dafür habe ich immer Zuhause. Und das Gericht sättigt wirklich sehr gut, ich konnte nur eine Pita essen. Die Würzung und die Kräuter könnt ihr auch variieren. Ich kann mir statt dickem Joghurt auch sehr gut Hummus dazu vorstellen. Wenn es noch gesünder werden soll, nehmt am besten Vollkorn-Pita oder -Naan. Alle unter euch, die einen mediterranen/ orientalischen Touch lieben, werden bestimmt begeistert sein. Sind das genug Gründe für dieses tolle Gericht?

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Türkische Eier

Für 1 Person mit großem Hunger: 

2 Bio-Eier
2 (Vollkorn-) Pitabrote
3 EL griechischer Joghurt (10%)
1 Zweig Dill
1 Zweig glatte Petersilie
1 EL Pinienkerne
1 EL Butter oder 2 EL Olivenöl
1 TL Pul Biber (oder andere Chiliflocken)
Joghurt-Gewürze nach Belieben: z.B. etwas Kreuzkümmel, Pfeffer, Koriander und Sumach

zum Servieren: 1/2 Avocado, Salz und Pfeffer aus der Mühle

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen oder das Öl erhitzen. Chiliflocken oder Pul Biber zugeben und kurz köcheln lassen, bis das Öl/ die Butter eine rötliche Farbe angenommen hat. Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett anrösten. Dann die Eier in etwas Öl langsam ausbraten. In der Zeit den Joghurt mit Gewürzen nach Wahl verrühren und die Kräuter hacken. Die Pitas toasten. Pitas mit Joghurt dick bestreichen, je 1 Ei darauf geben. Mit Kräutern, Pinienkernen und Chiliöl anrichten, salzen und pfeffern. Mit der aufgeschnittenen Avocado servieren.

Schnelle Variante: Brot toasten, Eier anbraten. Joghurt mit gehackten Kräutern und Gewürzen verrühren, auf die Pitas streichen. Eier darauf geben und mit Salz, Pul Biber und Pfeffer würzen. (Hier entfällt die Chilibutter/ das Chiliöl und die Pinienkerne).

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Ich hoffe, euch schmecken die türkischen Eier genau so gut wie mir!

Carina

{Fernweh} Samosas von Hase im Glück

Ihr Lieben, heute habe ich mal wieder einen tollen Gast für euch. Sandras Blog Hase im Glück lese ich mit großer Begeisterung, denn ihre wunderbaren Rezepte aus den unterschiedlichsten Inspirationsquellen kombiniert sie immer mit einer lustigen Geschichte aus dem Alltag. Ich habe schon so manches Mal laut lachen müssen und finde es sehr sympathisch, dass sie offenbar wie ich selten ein Fettnäpfchen auslässt. Ach ja, und Sandras Blog solltet ihr nicht anklicken, wenn ihr schon akuten Hunger habt. Denn ihre Bilder sorgen nur dafür, dass der noch viel schlimmer wird…wie auch bei diesen Samosas hier. Toll, dass du dabei bist, liebe Sandra!

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Liebe Carina, liebe Raspberrysue-Leser,

ich freue mich sehr, dass ich heute bei Euch zu Gast sein darf! Carina hatte mir geschrieben, dass es sie nach mehr als zwei Jahren im Ausland wieder nach Good-Old-Germany verschlagen hat und natürlich helfe ich gerne hier mit aus, damit sie sich so entspannt wie möglich wieder einleben kann.

Bevor ich mit meinem Rezept loslege, möchte ich mich bei Euch vorstellen. Ich heiße Sandra, bin 39 Jahre alt und wohne in München. Auf meinem Blog „Hase im Glück“ dreht sich alles um Food und das, was mich glücklich macht. Es wird mit viel Liebe, Herzblut und Enthusiasmus gerührt, geschnibbelt, gebacken, gebrutzelt, experimentiert, dekoriert, fotografiert, getextet und nicht zuletzt gegessen! Und dann, eingebettet in kleine Geschichten aus meinem Alltag, für meine lieben Leser auf meinem Blog veröffentlicht.

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Carinas Motto „Fernweh-Rezepte“ finde ich grandios. Ich bin zwar nicht so eine Weltenbummlerin wie Carina, aber Reisen ist eine absolute Leidenschaft von mir. Bis vor ein paar Jahren bin ich mit einem Rucksack losgezogen und habe viele Fernreisen unternommen. Ob Südost-Asien, Afrika oder Südamerika – ich bin unheimlich dankbar dafür, dass ich viele tolle Erfahrungen auf meinen Reisen erleben und Eindrücke, die mir keiner mehr nehmen kann, sammeln durfte. Auch in Europa gibt es wundervolle Plätze und schöne Ecken – also Carina, nicht traurig sein, dass Du wieder da bist!

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Obwohl jede meiner Reisen auf ihre ganz eigene Art und Weise großartig war, hat mich am nachhaltigsten mein erster Afrikaurlaub beeindruckt. Ohne große Erwartungen bin ich vor mehr als zehn Jahren am Flughafen Arusha in Tansania aus dem Flieger gestiegen und dachte, der Himmel knallt mir auf den Kopf. Es hat sich so angefühlt, als könne man die Wolken einfach runter picken. Die Weite des Landes, die Tiere, die Menschen … ich habe mich sofort in Afrika verliebt.

Kulinarisch gesehen hat Ostafrika auch einiges zu bieten, wobei es selbstverständlich vor allem darauf ankommt, dass die Menschen satt werden. Die Grundlage bildet der sogenannte Ugali, ein Getreidebrei aus Maismehl, der zu einer relativ festen Konsistenz gekocht wird. Dazu gibt es dann Eintöpfe, die je nach Region verschiedene Gemüsesorten, Lamm-, Ziegen-, Rind- oder Hähnchenfleisch oder in den Küstenregionen Fisch enthalten.

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Ein sehr beliebter Snack bzw. eine häufig angebotene Vorspeise sind Samosa. Wer sich jetzt denkt: „Samosa? Sind die nicht typisch indisch?“ hat Recht, aber man muss wissen, dass in Ostafrika viele Inder leben und die Samosa quasi mitgebracht haben.

Egal ob am Straßenverkauf oder auf dem Markt – Samosa bekommt man in Tansania und anderen ost- bzw. zentralafrikanischen Ländern an jeder Ecke. Oft werden Samosa mit Essensresten wie Curries oder Hackfleischgerichten gefüllt, sie lassen sich herrlich snacken und es scheint so, als hätte jeder Samosa-Verkäufer sein ganz spezielles, gut gehütetes Familienrezept, was die Teilchen angeht.

Ich habe mich für zwei sehr traditionelle Füllungen entschieden. Zum einen gibt es Samosa mit einer Hackfleisch- und zum anderen mit einer Kartoffel-Erbsen-Paprika-Füllung.

Beim „Befüllvorgang“ haben mir vor allem die Bilder auf dem Blog tasteoftravel geholfen – diese findet Ihr HIER, aber es gibt aber auch sehr witzige indische YouTube-Videos zu dem Thema.

Jetzt wünsche ich Euch fröhliches Frittieren und dir, Carina, eine spannende Wiedereingewöhnungszeit in der Heimat.

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Zutaten Samosa (ca. 12 bis 15 Stück)

Samosa-Teig

250 g Dinkelmehl
125 g Weizenmehl
200 ml Wasser
2 El Sonnenblumenöl
1,5 Tl Kurkuma
1 Tl Salz
0,5 Liter Sonnenblumenöl

Hackfleisch Füllung

2 Zwiebeln
500 g Rinderhackfleisch
Salz, Pfeffer
1/4 Tl Kurkuma
2 Grüne Chilies
1 Bund Koriander

Füllung mit Kartoffeln, Erbsen und Paprika

500 g Kartoffeln
2 Tl Koriandersamen
1 Zwiebel
3 cm frischer Ingwer
200 g Tiefkühlerbsen
2 grüne Paprikaschoten
1 1/2 TL Garam Masala
1 El Zitronensaft
2 Tl Salz

Zubereitung Samosa

Samosa-Teig

Dinkel- und Weizenmehl mischen und mit Wasser, Öl und Kurkuma zu einem glatten, geschmeidigen Teig mindestens 5 Minuten kneten bis er weich und elastisch ist. Mit einem Küchentuch abdecken und 20 Minuten ruhen lassen.

Hackfleisch Füllung

Zwiebeln abziehen und in Würfel schneiden. Das Fleisch und Zwiebeln bei mittlerer Hitze anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen.

Koriander waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen entfernen und grob hacken. Chilies waschen, die Kerne entfernen und in kleine Würfel schneiden.

Wenn die Bratenflüssigkeit komplett eingekocht ist, grünen Chili und Korianderblätter unter das Hackfleisch rühren und das ganze etwas abkühlen lassen.

Füllung mit Kartoffeln, Erbsen und Paprika

Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in Salzwasser ca. 10 Minuten bissfest kochen.

Zwiebel und Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden.

Etwas Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Koriandersamen darin ca. 15 Sekunden andünsten. Zwiebel und Ingwer hinzugeben und ca. 5 weitere Minuten dünsten. Kartoffeln, Erbsen, Paprika, Salz und Garam Masala ebenfalls dazugeben und alles unter ständigem Rühren ca. 10 Minuten anbraten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. (Wenn die Füllung zu flüssig sein sollte, mit etwas Mehl binden)

Fertige Samosa

Den Teig in 12 Portionen teilen, zu Kugeln rollen und jede Kugel zu einem Kreis mit ca. 15 cm Durchmesser ausrollen (ich habe eine Müslischüssel als „Schablone“ verwendet, denn je perfekter der Kreis ist, umso einfacher lassen sich die Taschen befüllen).

Die Kreise halbieren, falten (siehe mein Tipp oben) und mit ca. 2 El Füllung füllen. Ränder dünn mit Wasser bestreichen und die Samosa falten. Auf ein mit Mehl bestäubtes Backblech legen.

Wenn alle Samosa fertig gefüllt sind, in einer Pfanne ca. 3 Finger hoch Sonneblumenöl erhitzen bis an einem hineingehaltenen Holzkochlöffelstiel Blasen aufsteigen. Samosa in dem heißen Öl portionsweise ca. 2 bis 3 Minuten unter Wenden goldbraun und knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und am besten noch lauwarm essen.

Liebe Sandra, danke für deinen wunderbaren Post und die leckere Vertretung! Ich habe dir ja schon erzählt, dass mir Samosas bisher nicht so gelingen wollten. Vielleicht wage ich einen neuen Versuch, die sehen so gut aus…

Einen schönen Sonntag euch allen! ❤

Carina