Zweifarbige Nektarine Melba Marmelade

Nektarine Melba Marmelade

Neben allem, was ich in meinen letzten freien Tagen gern tue, mache ich derzeit vor allem eins: Bewerbungen schreiben. Und sagt, was ihr wollt. Aber Bewerbungen schreiben ist einfach lästig. Ich kenne niemanden, dem das Spaß macht. Letztes Jahr habe ich festgestellt, dass sogar jede Uni mittlerweile eine Bewerbung mit eigens gefertigtem Motivationsschreiben und und und… möchte. Nun schreibe ich Bewerbungen für Praktika. Und nächstes Jahr  geht das ganze für einen hoffentlich tollen Job wieder los. Nun könnten wissende Leser sagen: Das hast du dir ja ausgesucht, noch einmal zu studieren. Und das stimmt. Aber es muss hier mal gesagt werden: Spaß machen tut dieser Teil nicht. Dabei könnte es so einfach sein. Ein Bekannter fasste es mal so zusammen: „Eigentlich will man dem Gegenüber ja nur vermitteln: Ihr seid toll, ich bin toll. Wir passen gut zusammen!“. „Zweifarbige Nektarine Melba Marmelade“ weiterlesen

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Rhabarber Vanille Buchteln

Rhabarber Vanille Buchteln 1

Aus dem Leben einer Foodbloggerin: Eine Bloggerin, nennen wir sie der Anonymität halber C., kommt nach einem langen Spaziergang hungrig mit Freunden in eine Bäckerei. Sie will ganz unbedingt einen großen Kaffee und etwas Herzhaftes. In der Auslage entscheidet sie sich für ein belegtes Brötchen. Alle süßen Leckereien lassen sie heute ausnahmsweise mal kalt… Wenn da nicht in der hintersten Ecke der Auslage noch etwas gelegen hätte. „Rhabarber Vanille Buchteln“ weiterlesen

{Wiener Küche} Topfenpalatschinken

Topfenpalatschinken 4

Was verbindet ihr kulinarisch mit Österreich? Mir fallen da einige Köstlichkeiten ein: Kaiserschmarrn, Sachertorte, Mélange, Topfengolatschen, Wiener Schnitzel und natürlich Palatschinken. In meinem neuen Kochbuch „Wiener Küche“ gefallen mir viele Rezepte, aber es war sofort klar, was ganz schnell ausprobiert werden muss. Die Topfenpalatschinken! Die letzten, die ich hatte, waren in einem Café vor zwei Jahren und (ich kann es nicht anders sagen…) waren leider furchtbar. Das schrie nach selbstgemachter Wiedergutmachung mit diesem tollen Gericht. Denn eigentlich ist das genau mein Ding. Essen für die Seele. „{Wiener Küche} Topfenpalatschinken“ weiterlesen

Eingekochte Grapefruit mit Vanille

Eingekochte Grapefruit

Wie steht ihr eigentlich zum Thema Einmachen? Habt ihr schon einmal das Eine oder Andere ausprobiert? Ich muss zugeben, dass das lange für mich ein etwas angestaubtes Image hatte. Unter anderem haben mich einige tolle Bloggerinnen dazu motiviert, mich zumindest mal an das Thema heranzutasten (zum Beispiel mit diesem leckeren Pflaumenmus und den Eingelegten Gurken). Heute habe ich ein klasse „Anfänger-Rezept“ für euch, das auch garantiert nicht verstaubt klingt. „Eingekochte Grapefruit mit Vanille“ weiterlesen

Grundrezept Dänischer Plunderteig UND buttrige Plunderteilchen mit Cremefüllung

Plunder mit Cremefüllung3

Bis vor Kurzem wäre ich nie, nie, nie! auf die Idee gekommen, Blätterteig oder Plunder selbst zu machen. Zu viel Aufwand, wenn es ihn auch in guter Qualität zu kaufen gibt. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wieviel Arbeit es macht, ihn selbst zu machen. Aber das Buch „Skandinavisch Backen“ von Stine Hahnemann (Rezension hier) hat mich dann doch dazu motiviert. Und es hat sich definitiv gelohnt. Toll, wenn am Sonntag etwas aus dem Ofen kommt, für das man von der Pike alles selbst gemacht hat! „Grundrezept Dänischer Plunderteig UND buttrige Plunderteilchen mit Cremefüllung“ weiterlesen

{Dessert for Breakfast} Herziger Milchreis mit Früchten

Milchreis mit Früchten 6

Na, könnt ihr schon keine Herzchen mehr sehen? Oder freut ihr euch auf den Valentinstag? ❤

„{Dessert for Breakfast} Herziger Milchreis mit Früchten“ weiterlesen

{Süße Verführung} Fruchtiger Bienenstich

Fruchtiger Bienenstich3

Wie ihr mittlerweile wisst, backe ich gern mal Klassiker. Ich habe festgestellt, dass gerade die Klassiker meinen Freunden und Bekannten oft viel Freude machen, wenn ich sie zu einer Feier mitbringe. Bienenstich habe ich nun schon ein paar Mal gebacken. Ganz ehrlich: Beim ersten Mal war ich etwas schockiert, wie viel Butter in so einen Bienenstich kommt. Ich habe dann einfach die Menge reduziert (jaa, das ist schon reduziert…^^) und es schmeckt genauso gut. Für die schlanke Linie ist das heute trotzdem noch lange nicht. Aber es lohnt sich!

Fruchtiger Bienenstich

Manchmal kommen ja die besten Ideen, wenn man schon dabei ist. Als ich diesen Bienenstich zusammengesetzt habe, der mal ganz untypisch nicht als Blechkuchen daherkommt, fiel mir im Kühlschrank ein offenes Glas Preiselbeeren ins Auge. Wenn wir Köttbullar essen, dann bleibt immer ein Rest Preiselbeeren, und bei ihrer Verwertung bin ich ehrlich gesagt wenig kreativ. Dieses Mal ließ mich aber der Gedanke an cremig-süßem Vanillepudding mit einer Schicht Preiselbeeren nicht mehr los. Das hörte sich verlockend an! Was meint ihr? Ich habe dann einfach die Preiselbeeren mit in den Kuchen gefüllt und war ziemlich glücklich mit dem Ergebnis. Entscheidet selbst, ob ihr es fruchtig haben möchtet, oder nicht. Ihr könnt jedes Fruchtkompott oder jede Konfitüre verwenden. Am besten wird es meiner Meinung nach mit ein wenig Säure.

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Das Rezept ist aus einem meiner liebsten Backbücher, Backschätze: Rezepte für die Seele (GU Themenkochbuch)
von Anne-Katrin Weber und Sabine Schlimm aus dem GU-Verlag. Ich habe es leicht abgewandelt.*

Für eine 26cm-Springform: 

Mandelbelag:
80g Butter
25g Honig
125g Zucker
125g Mandelblättchen

Rührteig:
180g Butter
125g Zucker
2 Eier
375g Mehl
3 TL Backpulver
2 Prs. Salz
250ml Milch

Füllung:
2 Pck. Vanillepuddingpulver
750ml Milch
100g Zucker
150g Butter
1/2 Glas Preiselbeeren

Für den Mandelbelag Butter, Honig und Zucker in einem kleinen Topf schmelzen. Mandelblättchen gut untermischen und stehen lassen. Den Backofen auf 160°C vorheizen. Eine 26cm-Springform fetten und bemehlen. Butter und Zucker für den Rührteig schaumig schlagen. Die Eier nacheinander unterrühren. Dann Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zusammen mit der Milch hinzugeben. Den Teig in die Form geben, glatt streichen und mit dem Mandelbelag gleichmäßig bedecken. Im Ofen ca. 45-50 Min. backen. Für die Creme den Pudding nach Packungsanweisung, aber nur mit den 750ml Milch und den 100g Zucker fertig kochen. Den Pudding abkühlen lassen, bis er nur noch lauwarm ist. Dann die Butter glatt rühren und den Pudding untermischen. Die Füllung 20 Minuten kalt stellen. Den Kuchen quer halbieren. Vorsichtig die Creme auf dem unteren Boden von der Mitte her verstreichen, einige Minuten warten, dann die Preiselbeeren darauf geben. Den zweiten Boden aufsetzen und den Kuchen mindestens 2 Stunden kalt stellen.

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Carina

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Herbstlicher Apfel-Mandel-Kuchen mit Quark

Apfel-Mandel-Kuchen1

Ihr Lieben, ein Blogger ohne Internet ist fast wie ein Fisch ohne Wasser. Na gut, ich dramatisiere vielleicht ein bisschen. Aber tatsächlich kann ich gerade nur aus einem Café ins Netz und mein Internetanbieter findet es auch ganz normal, dass die Schaltung meines Anschlusses mindestens 4-6 Wochen dauert. Naja, das ist nur eine der vielen Baustellen im Moment. Ich mache das Beste draus, würde ich sagen. Seid also nicht verwundert, wenn die unstete Blog-Situation noch ein bisschen weitergeht.

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So langsam vermisse ich auch ein wenig das Backen. Klar, ich könnte jetzt in der Wohnung wieder loslegen. Aber da meine Kisten (und somit alle Backformen) noch immer im Nahen Osten stehen und auf die Abfahrt warten, gestaltet sich das schwierig. Und irgendwie backe ich ja sonst auch nicht nur für mich. Das ist irgendwie unbefriedigend. Ich brauche dringend ein paar nette Dresdner, die ich bebacken kann 😉 Aber auch dieses Problem werde ich bald lösen.

Apfel-Mandel-Kuchen

Bis dahin zeige ich euch einen kleinen Kuchen, den ich vor zwei Wochen für die Family gebacken habe. Die Apfelkuchen-Lust war gerade so richtig groß. Ich habe ein Rezept aus der letzten Lecker Bakery benutzt und nach meinem Vorrat abgewandelt. Ich hätte mich wirklich reinlegen können in das leckere Ergebnis. Apfel und Mandel ist eine klasse Kombi, und dann auch noch der Quark! Warm schmeckt der Kuchen wie ein Soufflé, ich war nicht sicher, ob er schon durch ist. Wer das gern mag, immer zu. Ich liebe ihn aber noch viel mehr nach einer Nacht im Kühlschrank, wenn alles schön durchgezogen ist.

Apfel-Mandel-Kuchen3

Lasst es euch schmecken und euch die Laune nicht vom Regenwetter vermiesen!

Apfel-Mandel-Kuchen4

Für eine 20cm-Springform / for a 20cm springform pan:

1 Apfel
Saft und Schale von 1 Zitrone
80 weiche Butter
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
150g Zucker
3 Eier
250g Quark (oder Ricotta)
100g gemahlene Mandeln
100g Mehl, z.B. Dinkel
2 EL Mandelblättchen

Puderzucker

Apfel schälen und in Stücken schneiden, mit etwas Zitronensaft mischen. Die Springform fetten. Backofen auf 175°C vorheizen. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark auskratzen. Mit der Butter, 100g Zucker und Zitronenschale cremig rühren. Eier trennen und die Eigelbe nacheinander unter die Buttermischung rühren. Quark, gemahlene Mandeln und Dinkelmehl hinzugeben und ebenfalls untermischen. Die Eiweiße steif schlagen und dabei 50g Zucker einrieseln lassen. Ein Drittel des Eischnees unter den Teig heben, dann die Äpfel unterheben. Zum Schluss den Rest vom Eischnee vorsichtig untermischen. Den Teig in die Form füllen und mit Mandelblättchen bestreuen. Im Backofen 50-60 Minuten backen und die Stäbchenprobe machen. Eventuell nach der Hälfte der Backzeit mit Albfolie abdecken, falls er zu dunkel wird. Den Kuchen unbedingt mind. 4 Stunden im Kühlschrank oder über Nacht auf der Arbeitsfläche setzen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Carina

{Heimweh} Apfelküchle mit Vanillesauce von Trickytine

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Ihr Lieben, heute startet die kleine Gastblogger-Parade auf Raspberrysue mit einem wunderbaren Heimweh-Rezept:

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Die liebe Christine aka Trickytine kredenzt uns schwäbische Apfelküchle mit Vanillesauce, dick in Zimtzucker gewälzt. Ganz bestimmt kennt ihr ihren wunderbaren Blog schon. Bei Christine bin ich gespannt auf jeden einzelnen Post, denn sie sprühen alle nur so vor Freude und tollen Ideen! Und deswegen habe ich mich so gefreut, als sie für meine kleine Gastpost-Reihe zugesagt hat. Bei dem Rezept, das am Ende dabei herauskam, musste ich schmunzeln, denn Apfelküchle stehen wirklich schon lange mal auf meiner To-Do-Liste. Und da vom Kuchen neulich noch etwas Vanillesauce im Kühlschrank ist, und die ersten neuen Äpfel im Obstkorb liegen kann es gut sein, dass ich die nachher gleich mal nachmache. Ich habe nämlich jetzt wirklich Hunger, die sehen so köstlich aus! ❤

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Manche Menschen führen ja echt ein mega aufregendes Leben, packen einen Rucksack, und reisen mal eben um die Welt. Oder verbringen einige Jahre im Ausland, tauchen ein in andere Kulturen, Sprachen, Religionen, Küchen….ich bewundere das sehr, da ich ja auch so gerne reise und mich mindestens einmal im Jahr das Fernweh packt! Meine liebe Bloggerkollegin Carina alias Raspberrysue ist so eine Abenteurerin, bereiste und lebte einige Zeit in exotischen Ländern – und da sie gerade neue Pläne umsetzt, und sich neu orientiert, bin ich zu gerne ihrer Einladung als Gastblogger gefolgt, damit ihr schöner Blog auch in ihren busy Zeiten mit Rezepten, Ideen und Geschichten befüllt wird.
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Carina‘s Themen lauteten: „Heimweh“ und „Fernweh“. Und zu beiden hatte ich spontan unzählige Ideen im Kopf! Das „Heimweh“ hat dann aber doch das Rennen gemacht, und hier im speziellen ein Gericht aus Kindertagen, dessen Duft, Aroma und Geschmack sich wohl auf ewig auf meiner Zunge und in meinem Herzen eingebrannt hat ♥  Apfelküchle. Und dazu gibt es natürlich die Klassiker: Zimt, Zucker, und eine köstliche, selbstgemachte Vanillesauce.
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Die ersten heimischen Äpfel, die es jetzt bereits auf dem Markt gibt, sind noch zackig sauer und das Fruchtfleisch bombenfest. Aber genau die eignen sich prima fürs braten, da sie nicht zerfallen und die feine Säure perfekt zur süßen Vanillesauce passen. 
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APFELKÜCHLE MIT VANILLESAUCE, für 2 Personen
für die Apfelküchle:
3-4 mittelgroße, säuerliche Äpfel
100 g Mehl
80 ml Milch
1 Ei
25 g feiner Zucker
1 Prise Salz
zum Ausbacken: Butterschmalz
zum Wenden: Zimt & Zucker gemischt
  • die Äpfel waschen, schälen, das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen und in gleichdicke Scheiben schneiden
  • aus dem Mehl, der Milch, dem Ei, Zucker und Salz einen dicklichen Pfannkuchenteig rühren
  • Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen
  • die Apfelscheiben im Teig wenden, leicht abtropfen lassen, und im heißen Fett von beiden Seiten goldgelb ausbacken
  • Apfelküchle im Zimtzucker wenden und mit der lauwarmen Vanillesauce servieren
für die Vanillesauce:
250 ml Milch
1 Vanilleschote
3 frische Eigelb (Eier in Gr. M)
50 g feinen Zucker
  • Die Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel cremig aufschlagen, ich mache das immer mit einem Schneebesen
  • Vanilleschote aufritzen, das Mark herauskratzen, und das Mark zusammen mit der Milch aufkochen und leicht auskühlen lassen (Tipp: die Vanilleschote kann man prima weiterverwenden, in dem man sie mit Zucker in ein luftdichtes Glas gibt und einige Zeit ziehen lassen – so hat man wunderbar aromatischen Vanillezucker, ganz ohne Aromazusätze!)
  • Die Hälfte der heißen Vanille-Milch unter Rühren zu dem Ei-Zucker-Gemisch geben und gut mit dem Schneebesen verrühren
  • alles zurück zu der restlichen Vanillemilch in den Topf geben, und bei supersanfter Hitze – die Sauce darf NICHT kochen, sonst gerinnt das Ei – und stetigem Rühren so lange sanft erhitzen, bis die Vanillesauce leicht eindickt. Das kann einige Minuten dauern, also Geduld und Ausdauer beim Rühren! Sobald die Sauce die gewünschte Konsistenz hat, die Hitze abdrehen, die Sauce lauwarm abkühlen lassen

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Liebe Christine, vielen Dank für deinen wunderschönen Beitrag! Falls ihr ihren Blog noch nicht kennen solltet, springt unbedingt mal rüber und klickt euch durch! Hier gehts lang…*klick!*

Ich wünsche euch einen tollen Sonntag.

Carina

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{Sunday Love} Pecan Peanut Cookies

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Ihr Lieben, hier gab es wirklich lange keine Cookies mehr! Das schreit nach einem Blech. Eigentlich ist dieses Rezept mal wieder ganz spontan entstanden. Die Cookies wurden aber so lecker, dass ich es unbedingt mit euch teilen musste.

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Pecannüsse sind in Gebäck neben Walnüssen meine liebsten Nüsse. Sie machen alles etwas edler und besonderer, wie ich finde. Ihr könnt aber auch Walnüsse nehmen (Pecans sind erschreckend teuer!). Ich habe außerdem noch Peanut Chips in den Teig getan, die ich mir aus den USA mitgebracht hatte. Wer keinen Ami-Laden um die Ecke hat, nimmt am besten einfach Chocolate Chips. Beides schmeckt klasse.

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Und was macht ihr mit dem Sonntag heute? Ich werde heute einen kleinen Flohmarkt-Bummel machen. Wer weiß, vielleicht ist es ja bald schon knackig kalt? Und vorher gibt es ein tolles Frühstück mit der Familie, denn ich bin mal wieder Zuhause und das muss zelebriert werden. Gute Aussichten also. Ich decke dann mal den Tisch. Euch einen wunderbaren Sonntag!

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And now in English:

When did I post the last cookies here on Raspberrysue? It’s been a loooong time. So here we go, baking cookies. This recipe I created spontaneously, becauce I had some pecans left and I wanted to use the peanut butter chips I bought in NYC this May. The roasted pecans are so yummy in these cookies…but if you don’t want to use them (in Germany they are quite expensive) use walnuts instead. If you don’t have peanut butter chips on hand, use chocolate chips. They will make a mouthwatering cookie, too. 

Its Sunday, folks. What are you going to do with your day? I am going to have a good Sunday breakfast and then visit a flea market in the neighborhood. Who knows, when autumn will get crispy cold? Have a nice Sunday! 

Pecan Erdnuss Cookies

Für 12 Cookies / for 12 cookies:

100g Pecannüsse – 100g pecan nuts
180g Butter – 180g butter
1 Ei – 1 egg
4 EL Zucker – 4 tbsp. sugar
1 Pck. Vanillezucker – 1 tbsp. vanilla sugar
1 Prs. Salz – 1 pinch of salt
1 TL Backpulver – 1 tsp. baking powder
6 EL geh. EL Mehl – 6 heaped tbsp. flour
1 TL Zimt – 1 tsp. cinnamon

3 EL Erdnuss- oder Schokotropen – 3 tbsp. peanut or chocolate chips

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Pecans auf einem Backblech 5 Minuten im Ofen rösten. Den Ofen auf 200°C hoch stellen. Weiche Butter, Ei, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Salz, Mehl, Zimt und Backpulver vermischen und zugeben. Pecans hacken und mit den Erdnuss- oder Schokotropfen untermischen. Den Teig mit Frischhaltefolie bedeckt für mind. 30 Min in den Kühlschrank geben. Anschließend 12 Kugeln formen, auf ein Blech setzen und etwas platt drücken. 10-12 Minuten backen, bis die Enden goldbraun sind, auskühlen lassen.

English Instructions:

Pre-heat oven to 180°C. Place pecans on a baking tray and roast for 5 minutes in the oven. Increase temperature to 200°C. Cream softened butter, egg, sugar and vanilla sugar. Mix flour, salt, cinnamon, baking powder and add to butter mix. Chop pecans and add to dough, together with peanut or choc chips. Cover dough with cling film and let it rest in the fridge for at least 30 min. Then form 12 balls and set on the baking tray. Flatten and bake for 10-12 minutes until the edges are golden-brown and let it cool.

Pecan Erdnuss Cookies3

Carina