Rhabarber Vanille Buchteln

Rhabarber Vanille Buchteln 1

Aus dem Leben einer Foodbloggerin: Eine Bloggerin, nennen wir sie der Anonymität halber C., kommt nach einem langen Spaziergang hungrig mit Freunden in eine Bäckerei. Sie will ganz unbedingt einen großen Kaffee und etwas Herzhaftes. In der Auslage entscheidet sie sich für ein belegtes Brötchen. Alle süßen Leckereien lassen sie heute ausnahmsweise mal kalt… Wenn da nicht in der hintersten Ecke der Auslage noch etwas gelegen hätte. „Rhabarber Vanille Buchteln“ weiterlesen

Grundrezept Dänischer Plunderteig UND buttrige Plunderteilchen mit Cremefüllung

Plunder mit Cremefüllung3

Bis vor Kurzem wäre ich nie, nie, nie! auf die Idee gekommen, Blätterteig oder Plunder selbst zu machen. Zu viel Aufwand, wenn es ihn auch in guter Qualität zu kaufen gibt. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wieviel Arbeit es macht, ihn selbst zu machen. Aber das Buch „Skandinavisch Backen“ von Stine Hahnemann (Rezension hier) hat mich dann doch dazu motiviert. Und es hat sich definitiv gelohnt. Toll, wenn am Sonntag etwas aus dem Ofen kommt, für das man von der Pike alles selbst gemacht hat! „Grundrezept Dänischer Plunderteig UND buttrige Plunderteilchen mit Cremefüllung“ weiterlesen

{Aus Omas Rezeptbüchlein} Dresdner Eierschecke

Dresdner Eierschecke 5

Endlich kommt mal wieder ein Klassiker auf den Kuchenteller! Dieses Mal habe ich euch eine Eierschecke mitgebracht. Aber nicht irgendeine. Denn meine ausführliche Recherche hat ergeben, dass die Dresdner Eierschecke noch mal ein ganz eigenes Rezept ist. Wie bereits mehrfach erwähnt, bin ich seit einigen Monaten in der sächsischen Landeshauptstadt Zuhause. Und wie kann man eine Kultur besser kennenlernen, als durch’s Kulinarische? Naja, ich geb‘ zu: Das geht auch anders. Mach ich auch. Aber Essen gehört für mich selbstredend dazu. Hierbei sei erwähnt: Die Dresdner Eierschecke war mir als Neu-Dresdnerin gleich sympathisch, denn sie enthält keine Rosinen. Yeah! „{Aus Omas Rezeptbüchlein} Dresdner Eierschecke“ weiterlesen

{Süße Verführung} Fruchtiger Bienenstich

Fruchtiger Bienenstich3

Wie ihr mittlerweile wisst, backe ich gern mal Klassiker. Ich habe festgestellt, dass gerade die Klassiker meinen Freunden und Bekannten oft viel Freude machen, wenn ich sie zu einer Feier mitbringe. Bienenstich habe ich nun schon ein paar Mal gebacken. Ganz ehrlich: Beim ersten Mal war ich etwas schockiert, wie viel Butter in so einen Bienenstich kommt. Ich habe dann einfach die Menge reduziert (jaa, das ist schon reduziert…^^) und es schmeckt genauso gut. Für die schlanke Linie ist das heute trotzdem noch lange nicht. Aber es lohnt sich!

Fruchtiger Bienenstich

Manchmal kommen ja die besten Ideen, wenn man schon dabei ist. Als ich diesen Bienenstich zusammengesetzt habe, der mal ganz untypisch nicht als Blechkuchen daherkommt, fiel mir im Kühlschrank ein offenes Glas Preiselbeeren ins Auge. Wenn wir Köttbullar essen, dann bleibt immer ein Rest Preiselbeeren, und bei ihrer Verwertung bin ich ehrlich gesagt wenig kreativ. Dieses Mal ließ mich aber der Gedanke an cremig-süßem Vanillepudding mit einer Schicht Preiselbeeren nicht mehr los. Das hörte sich verlockend an! Was meint ihr? Ich habe dann einfach die Preiselbeeren mit in den Kuchen gefüllt und war ziemlich glücklich mit dem Ergebnis. Entscheidet selbst, ob ihr es fruchtig haben möchtet, oder nicht. Ihr könnt jedes Fruchtkompott oder jede Konfitüre verwenden. Am besten wird es meiner Meinung nach mit ein wenig Säure.

Fruchtiger Bienenstich1

Das Rezept ist aus einem meiner liebsten Backbücher, Backschätze: Rezepte für die Seele (GU Themenkochbuch)
von Anne-Katrin Weber und Sabine Schlimm aus dem GU-Verlag. Ich habe es leicht abgewandelt.*

Für eine 26cm-Springform: 

Mandelbelag:
80g Butter
25g Honig
125g Zucker
125g Mandelblättchen

Rührteig:
180g Butter
125g Zucker
2 Eier
375g Mehl
3 TL Backpulver
2 Prs. Salz
250ml Milch

Füllung:
2 Pck. Vanillepuddingpulver
750ml Milch
100g Zucker
150g Butter
1/2 Glas Preiselbeeren

Für den Mandelbelag Butter, Honig und Zucker in einem kleinen Topf schmelzen. Mandelblättchen gut untermischen und stehen lassen. Den Backofen auf 160°C vorheizen. Eine 26cm-Springform fetten und bemehlen. Butter und Zucker für den Rührteig schaumig schlagen. Die Eier nacheinander unterrühren. Dann Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zusammen mit der Milch hinzugeben. Den Teig in die Form geben, glatt streichen und mit dem Mandelbelag gleichmäßig bedecken. Im Ofen ca. 45-50 Min. backen. Für die Creme den Pudding nach Packungsanweisung, aber nur mit den 750ml Milch und den 100g Zucker fertig kochen. Den Pudding abkühlen lassen, bis er nur noch lauwarm ist. Dann die Butter glatt rühren und den Pudding untermischen. Die Füllung 20 Minuten kalt stellen. Den Kuchen quer halbieren. Vorsichtig die Creme auf dem unteren Boden von der Mitte her verstreichen, einige Minuten warten, dann die Preiselbeeren darauf geben. Den zweiten Boden aufsetzen und den Kuchen mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Fruchtiger Bienenstich2

Carina

*Amazon Affiliate Link: Der Link bringt euch direkt zu Amazon. Ein Kauf bringt mir eine kleine Provision, für euch bleibt der Preis natürlich gleich.

 

{Ich back’s mir} Kirschtarte mit Vanillecreme

Kirschtarte mit Vanillepudding2

Ihr Lieben, bevor die Kirschenzeit leider schon wieder zu Ende geht, gibt es hier noch eine wahre Kirsch-Rezepteflut! Ich liebe die kleinen Dinger ja, sie sind im Moment mein liebster Snack am Nachmittag. Eine ganze Schüssel praller, roter Kirschen ist dann in Null komma Nichts vernichtet. Und ward nicht wieder gesehen. Ich musste mich deswegen ganz schön zusammenreißen und brauchte mehrere Einkäufe, damit mal genug Kirschen für das Panna Cotta gestern und dieses Törtchen hier übrig blieben.

Kirschtarte mit Vanillepudding

Aber zum Glück ist es doch dazu gekommen, denn diese Tarte hat sich allemal gelohnt. In den Mürbeteig für den Boden gebe ich neuerdings auf den Rat einer Bekannten immer einen Anteil gemahlene Mandeln. Ich liebe den mandeligen Geschmack und er wird auch nicht ganz so mürbe und bröselig. Dass Vanillefüllung und Kirschen ein Traumduo sind, muss ich wohl niemandem mehr erklären. Also schnell noch ein paar Kirschen gekauft und los! Kauft am besten gleich eine große Portion, denn Tastesheriff Claretti hat zur großen Kirschenesserei (in gebackener Verpackung) aufgerufen. Ihr kennt sicher ihre Aktion „Ich back’s mir“. Bevor ihr dort die wunderbare Rezeptsammlung durchstöbert und den letzten Kirschen hinterhertrauert, deckt euch lieber gleich ordentlich ein!

Kirschtarte mit Vanillepudding1And now in English:

Hi folks, here is my second cherry recipe in a row and the third (I think…) this summer. Cherry time is almost over again. I am so sad because I love a good bowl of ripe red cherries as an afternoon snack. It’s gone in an instant and never seen again. That’s why I really had to be strong to leave some cherries for yesterday’s panna cotta with cherry sauce and this cherry tarte recipe. It took me several tries and grocery shoppings. But it was worth it, because this delicious cherry tarte, oh my…! I recently started to give some grated almonds to all my shortcrust doughs, because I like taste and it doesn’t get as dry and crumbly. And I don’t have to tell you that cherry and vanilla make a perfect match for this filling. So get the last couple kilos of cherries in the store, you will need them. First, try this recipe and then use the rest to do make some ideas from the July collection of Tastesherrif’s cherry theme. You should totally hop over!

Kirschtarte mit Vanillepudding3

Kirschtarte mit Vanillepudding5

Für eine 20cm-Springform / for a 20cm baking pan: 

180g Mehl – 180g flour
1 EL Zucker – 1 tbsp. sugar
100g Butter – 100g butter
20g gem. Mandeln – 20g grated almonds
eiskaltes Wasser nach Bedarf – ice-cold water as needed

1 Ei – 1 egg
50g Zucker – 50g sugar
1 Prs. Salz – 1 pinch of salt
1 Vanilleschote – 1 vanilla bean
100g Joghurt – 100g yogurt
150g Frischkäse – 150g cream cheese
25g Butter – 25g butter
1 Packung Vanillepuddingpulver – 1 package vanilla pudding powder

160g frische Kirschen, entsteint und halbiert – 160g fresh pitted cherries, cut in halves

Die ersten fünf Zutaten zu einem Mürbeteig verkneten. Nur so viel Wasser nehmen wie nötig, damit ein glatter Teig entsteht. In Folie wickeln und in den Kühlschrank legen. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Das Ei mit dem Zucker und dem Salz cremig schlagen. Vanillemark auskratzen und hinzugeben. Dann Joghurt, Vanillepuddingpulver und Frischkäse einrühren. Butter schmelzen und ebenfalls hinzugeben. Den Mürbeteig in eine 20cm-Springform drücken, dabei einen Rand hochziehen. Pudding-Mischung hineingießen und die Kirschen auflegen. Im Ofen ca. 30 Minuten backen und danach einige Stunden oder über Nacht kalt stellen.

English Instructions: 

Knead the first five ingredients together for the shortcrust. You should only take enough water to get an even dough. Wrap the dough in foil and cool it in the fridge while working on the filling. Pre-heat the oven to 200 °C. Beat the egg with sugar and salt until creamy. Gradually add the vanilla pulp, yogurt, vanilla pudding powder and cream cheese. Melt the butter and stir it into the vanilla mix. Take shortcrust dough out of the fridge and press it into a 20cm baking pan, forming an edge. Pour in vanilla mixture and carefully add the cherries. Bake for 30 minutes and let it cool in the fridge for a couple hours, preferably over night.

Kirschtarte mit Vanillepudding4

Carina

 

{Five a Month} Blaubeer-Schichtdessert

Blaubeerdessert3

Hui, heute bin ich aber etwas spät dran mit meinem Beitrag zu Five a month! Die letzten Tage waren einfach voll. Ich habe es nicht einmal geschafft, euch das Rezept aufzuschreiben – jetzt aber schnell! In diesem Monat waren diese Zutaten vorgegeben: Vanillepudding, Beeren, Schokolade, brauner Zucker und Pistazien. Für meinen Geschmack war das eine super Kombi! Aber erstaunlicherweise haben wir Mädels uns alle diesen Monat mehr oder weniger recht schwer getan. Das lag wohl vor allem am Vanillepudding…gar nicht so einfach, damit etwas zu backen!

Blaubeerdessert2

Das Dessert, dass ich euch heute mitbringe, ist wunderbar vielseitig. Ihr könnt die Beeren durch eine andere Sorte Beeren, oder auch die Pistazien durch Mandeln ersetzen. Da es am besten im Weckglas serviert wird, könntet ihr es sogar als kleine Aufmerksamkeit verschenken oder zu einer Party mitbringen. Ich habe extra dafür ein passendes kleines Glas gesucht und bei Depot diese kleinen Weckgläser gefunden, die mir gleich perfekt erschienen. Die Portion, die hineinpasst, stellte sich auch als genau richtig heraus, denn die Creme sättigt ganz gut. Zuviel kann man von dem Dessert also nicht essen.

Blaubeerdessert

Blaubeeren sind nach Himbeeren meine liebsten Beeren. Ich liebe die Farbe, und man kann so viel damit machen! Hier ergänzen sie sich prima mit den Pistazien. Mhmmm!

Blaubeerdessert5

Im Dezember erwartet euch eine schön weihnachtliche Kombi: Es gilt, mit Äpfeln, Maroni, Zimt, Haselnüssen und Ahornsirup zu backen! Das wird wieder interessant. Ich habe noch nie überhaupt irgendetwas mit Maroni selbstgemacht.

Bis dahin solltet ihr unbedingt zu den anderen Mädeln rüberhüpfen, denn es sind mal wieder tolle Rezepte zusammen gekommen. Wirklich spannend, was sich jeder so überlegt!

Julia – Maxulia

Tanja – Frau Zuckerstein

Laura – Coal Hearted

Rebecca – Icing Sugar

Blaubeerdessert4

Für zwei kleine Weckgläschen:

40g weiße Schokolade
1/2 Pck. Vanillepudding
(+ Milch und Zucker zum Aufkochen)
100g TK-Blaubeeren
100g Quark 20%
30g brauner Zucker
1 Msp. Zimt
2 EL Pistazien

Die halbe Packung Vanillepuddingpulver nach Packungsanweisung zubereiten (es wird etwas Pudding übrig bleiben, aber ihn in kleineren Mengen aufzukochen macht wenig Sinn…). Ich habe den Pudding mit Mandelmilch gemacht. Den Pudding etwas abkühlen lassen und derweil die weiße Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Wenn sie vollständig geschmolzen ist, sofort in den Quark einrühren. Dann 80g von dem Vanillepudding einrühren. Die Blaubeeren in einem kleinen Topf mit Zucker und Zimt erwärmen und ca. 5 Min. köcheln lassen. Abkühlen lassen. Dann Creme, Blaubeeren und Pistazien abschließend in zwei Weckgläser schichten. Mit einer Schicht Creme, einer einzelnen Blaubeere und ein paar Splittern weißer Schokolade abschließen.

Blaubeerdessert1

Ein Erdbeerstriezel oder: Summer Inspiration at it’s best!

Erdbeerstriezel4.jpg

Im Urlaub war ich ganz am Ende nochmal bei meinem Lieblingsbäcker. Frühstück mit Freunden, für mich bei Cappuccino und Laugengebäck. Kurz bevor ich gehen wollte, warf ich noch einen Blick in die Kuchentheke und: ZING! Da war dieser übermäßig wahnsinnig oberlecker aussehende Puddingzopf, voll mit reifen, roten Erdbeeren und Zuckerguss. Eigentlich ein Kopenhagener in groß. Ich liebe Kopenhagener, und was könnte besser sein als ein Kopenhagener? Ein riiiiesiger Kopenhagener! Da stand ich dann etwa zwei Minuten vor der Glasscheibe und versuchte, das Bild ganz genau in meinem Kopf zu verewigen. Denn ich wollte das unbedingt sofort nachmachen, kann ja nicht so schwer sein! Inspiration at it’s best! Sah vielleicht etwas komisch aus, wie ich da stand, vollkommen fixiert auf den Erdbeerstriezel 😀

Erdbeerstriezel1.jpg

Hier seht ihr das Ergebnis der Nachback-Aktion, mit der ich sehr zufrieden war. Und weil es einfach perfekt dafür ist, reiche ich mein Erdbeerstriezel-Rezept im Knusperstübchen zum großen Knuspersommer ein! Warum es das perfekte Sommer-Rezept ist?

1. Ich habe es mir wirklich ganz einfach gemacht und fertigen Blätterteig genommen. Der schmeckt immer, und wer hat schon Lust, im Sommer lange in der Küche zu stehen? Deswegen ist mein Zopf in einer halben Stunde fertig und im Picknickkorb verstaut.

2. Er hat eine Füllung aus Erdbeeren und Vanillepudding. Was konnte sommerlicher sein?

ErdbeerstriezelB.jpg

3. Er hat noooooch mehr Erdbeeren oben drauf!

4. Und zu guter Letzt hat mein Zopf nicht nur schnöde Zuckerguss, sondern sogar weiße Schokolade oben drauf. Denn ein bisschen Schokolade gehört einfach (fast) immer zu einem Kracher-Rezept!

…achja, einer fällt mir noch ein:

5. Der Striezel macht optisch richtig was her und ihr müsst ja keinem verraten, dass ihr dafür nicht den ganzen Tag in der Küche gestanden habt…

Erdbeerstriezel5.jpg

Hat euch meine unschlagbare Argumentation überzeugt? Gut. Dann husch husch, in die Küche. Ganz schnell ein paar Erdbeeren verbacken! Und dann bitte Daumendrücken für mein Knusperrezept, merci!

Erdbeerstriezel2.jpg

Für einen Zopf braucht ihr:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
200g Erdbeeren
1 Pck. Vanillepudding, gekocht nach Packungsanweisung
70g weiße Schokolade

Erdbeerstriezel6.jpg

Den Blätterteig zum Rechteck ausrollen. Von den vier Ecken mit einem scharfen Messer ca. 5cm weit diagonal zur Mitte schneiden. Nun an den Längsseite im Abstand von zwei Fingern mit dem Messer 4cm weit zur Mitte schneiden. Die Mitte des Blätterteigbogens der Länge nach komplett mit dem vorgekochten Vanillepudding bedecken. Die Erdbeeren waschen und die Stiele entfernen. Etwa die Hälte der Erdbeeren je nach Größe halbieren oder vierteln und auf dem Vanillepudding platzieren. Nun zuerst die kurzen Enden nach innen klappen, danach nacheinander in einer Art Flechtoptik die gegenüberliegenden Teigstückchen. Sie sollten sich in der Mitte leicht überlappen, sodass der Zopf geschlossen ist. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 15-20 Minuten backen, bis der Blätterteig aufgegangen ist und eine goldbraune Farbe angenommen hat.

Erdbeerstriezel7.jpg

Die weiße Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und mit einem kleinen Löffel unregelmäßig über den Zopf verteilen. Die restlichen Erdbeeren dekorativ auf den Zopf setzen, eventuell etwas Schokolade als Kleber benutzen. Alles gut abkühlen lassen und dann ratz-fatz wegschnabulieren! Nicht zu vergessen: Der Striezel schmeckt durch den Pudding auch wunderbar, wenn er direkt aus dem Kühlschrank kommt.

Erdbeerstriezel3.jpg

Hier seht ihr noch mal das Eventbanner. Und schaut mal auf Sarahs Pinterest Board vorbei, wo alle Beiträge gesammelt werden!

banner-500